Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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IKS goes Los Angeles #3

Gagosian Gallery Beverly Hills

 

Letzte Station der Reise von Ralph Goertz nach Los Angeles war die Gagosian Gallery, wo ein Treffen mit der Studioleiterin stattfand. Zeitgleich konnte er einen Blick in die aktuelle Ausstellung MURAKAMI & ABLOH “AMERICA TOO” werfen, die am 10. Oktober eröffnet wurde. Danke.

 


© Takashi Murakami & Virgil Abloh

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IKS goes Los Angeles #2

Getty Museum / Center for Photographs

 

Der Direktor des IKS, Ralph Goertz, war zu Besuch im Getty Museum und Getty Research Institute in Los Angeles, um Leihgaben für eine Foto-Ausstellung anzufragen, die er für 2021 plant. Die Vintageprints aus den 1960er Jahren wurden ihm von der Interimsdirektorin und Kuratorin des Center for Photographs gezeigt und für seine Ausstellung zugesagt. Der Künstler wird aber noch nicht verraten.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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IKS goes Los Angeles #1

IKS produziert Film für das Historische Museum Frankfurt in Los Angeles.

 

Für sie Ausstellung "Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern", die ab dem 7.03.2018 im Historischen Museum Framkfurt zu sehen ist, produziert das IKS (Regie: Ralph Goertz) einen Dokumentarfilm zum Thema "Erinnerung" in Los Angeles.
Die Ausstellung (kuratiert von Prof. Dr. Kurt Wettengl und Jasmin Alley) beleuchtet das Vergessen: Den Abläufen im Gehirn, dem Vergessen früher und heute, unserer Angst vor dem Vergessen, dem Wunsch zu vergessen und dem Gebot nicht zu vergessen, dem Nicht-Vergessen-Können und den Potentialen des Vergessens.

 

Abb: Gesammelter Teller, der an die zahlreichen Aufenthalte im Marlborough Blenheim Hotel in New Jersey erinnern soll

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IKS produziert Trailer zu "Unheimlich real"

Unheimlich real. Italienische Malerei der 1920er Jahre

28. Sept. 2018 – 13. Jan. 2019

Museum Folkwang Essen

 

Die große Herbstausstellung Unheimlich real präsentiert mehr als 80 Gemälde des Magischen Realismus, einer in Deutschland noch nahezu unbekannten Kunstbewegung im Italien der 1920er Jahre. Nach den Zäsuren des Ersten Weltkriegs verstärkte sich allgemein der Wunsch nach Ruhe und Ordnung, besonders ab 1918 setzen sich in Europa und Nordamerika realistische Tendenzen in der Kunst durch. In Deutschland entwickelt sich die Neue Sachlichkeit, in Frankreich vermehren sich neoklassizistische Tendenzen und in Italien entsteht der Magische Realismus.
Wir durften den Trailer zur Ausstellung produzieren. Danke!

 

Foto: Cesare Sofianopulo, Maschere, 1930, Museo Revoltella, © Nicola Eccher

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Cao Fei in der Kunstsammlung NRW

06.10.2018 – 13.01.2019
K21 Ständehaus

 

Die chinesische Künstlerin Cao Fei (*1978) gilt als Pionierin einer Künstlergeneration, für die digitale Medien und Netzwerktechnologien zum Alltag gehören. In dringlicher Auseinandersetzung mit den neuesten medialen Errungenschaften entfaltet die in Peking lebende Künstlerin ihr vielseitiges Werk. Die erste große Einzelausstellung zu Cao Feis Werk in Deutschland präsentiert ihr bisheriges künstlerisches Schaffen von 1995 bis 2017: Videos und Fotografien, Multimedia-Installationen sowie noch nie in Ausstellungen gezeigte Zeichnungen. Für den offiziellen Trailer - im Auftrag der Kunstsammlung NRW - traf Ralph Goertz die Künstlerin zum Interview!

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Wolfgang Tillmans erhält Kaiserring 2018

Mönchehaus Museum Goslar
29. September 2018 — 27. Januar 2019 

 

Der 1968 in Remscheid geborene, in Berlin und London lebende Künstler hat bisher bereits ein dichtes, vielschichtiges Lebenswerk geschaffen, das international intensiv rezipiert worden ist. Angetrieben wurde er dabei von den großen Fragen: nach der Wahrheit (auch nach der des Bildes), nach Erkenntnisgewinn, nach der Wahrnehmung der Gestirne, nach der Dokumentation der Fülle und Flüchtigkeit des unmittelbaren Lebens, nach Schönheit, nach Freundschaft, nach Freiheit.

Das zentrale künstlerische Medium ist für ihn die Fotografie. Deren Bedingungen hat er analytisch untersucht und deren Möglichkeiten ausgeschöpft bis hin zu den Fotogrammen der „Freischwimmer“-Serie, bei denen er ohne Einbezug der Kamera selbst mit der Emulsion malt. Die Kamera war ihm daneben auf seinen zahlreichen Reisen Instrument, um die Vielfalt der Erscheinungen unserer globalisierten Welt wie auch die Einzigartigkeit der Orte festzuhalten.

(Auszug aus der Jurybegründung)

Ralph Goertz traf den Ausnahmefotografen zum Interview. Danke!

 

Trailer

 

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IKS produziert Trailer für "PS: Ich liebe Dich"

27. September 2018 bis 10. Februar 2019

"PS: Ich liebe Dich. Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre"

Kunstpalast Düsseldorf

 

Sie sind schnell, schön, exzentrisch und innovativ: die Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre. Automobile, in denen sich Karosserie und Maschine zu ästhetischen Gesamtkunstwerken verbinden. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Autos zu begehrten Sammelobjekten und genießen auch aus gestalterischer Sicht Kultstatus – und das zu Recht. Kaum ein Designobjekt hat über seine praktische Anwendung hinaus unsere Lebenswelt so verändert wie das Automobil. Vor diesem Hintergrund zeigt die Ausstellung rund 30 herausragende Sportwagen, die allesamt zu den Ikonen der Design und Technikgeschichte gehören. Die Ausstellung ist die erste ihrer Art, in der das Auto als Kunstwerk aus Form, Technik, Design und Emotionen im Mittelpunkt stehen wird.

Wir durften den offiziellen Trailer produzieren. Danke.

 

Trailer

 

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IKS nimmt an Triennale der Photographie teil

26.09.2018 / Metropolis Kino Hamburg

 

Das IKS freut sich, bei der diesjährigen Triennale der Photographie mit dem Dokumentarfilm "Joel Meyerowitz. Sense of Life" teilnehmen zu dürfen. Die Kinemathek Hamburg präsentiert den Film von Ralph Goertz am 26.09.2018 im Metropolis Kino in Hamburg als offiziellen Beitrag. Danke!

 

Trailer

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Ralph Goertz holt Martin Parr nach Düsseldorf

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wird 2019 die erste Retrospektive des Ausnahmefotografen Martin Parr in Deutschland kuratieren. Der britische Fotograf Martin Parr kam für vier Tage nach Düsseldorf, um hier eine neue Serie zu fotografieren. Die Serie wird im kommenden Jahr Teil der großen Martin Parr Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf sein. Kurator Ralph Goertz ist stolz darauf nach Joel Meyerowitz, Peter Lindbergh und Garry Winogrand einen weiteren Weltstar im NRW-Forum präsentieren zu dürfen... Mehr wird aber noch nicht verraten.

 


Foto: Dirk Rose © IKS-Medienarchiv

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IKS zeigt Film im Istanbul MOMA

 

Das Istanbul Museum of Modern Art (www.istanbulmodern.org) präsentiert vom 23. Mai bis 11. November die erste Ausstellung mit Werken des britischen Bildhauers Tony Cragg in der Türkei. Mit dabei ist der Dokumentarfilm "Anthony Cragg. Parts of the World" von Ralph Goertz. Danke!

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Bouchra Khalili im Museum Folkwang

The Tempest Society / Twenty-Two Hours

24. August – 21. Oktober 2018

 

Die französisch-marokkanische Künstlerin Bouchra Khalili (*1975) untersucht in ihren Fotografien und Filmen geografische Grenzen, kulturelle Räume oder Freiräume, Migration sowie das Leben im Transit. Die Erzählungen ihrer Protagonisten drehen sich um tatsächliche oder imaginäre Orte: die verlassene Heimat, den ersehnten Zufluchtsort, die erzwungene Zwischenstation.

Im Museum Folkwang präsentiert Khalili ihre neue Videoarbeit Twenty-Two Hours, deren Ausgangspunkt die Schriften von Jean Genet bilden. Khalili lässt zwei Mitglieder der Black Panther Party und der Black Lives Matter-Bewegung zu Wort kommen. Sie befragen die damalige und heutige Ikonographie im afroamerikanischen Kampf um Gleichberechtigung.

Parallel zeigt Bouchra Khalili im Museum Folkwang in Essen The Tempest Society, ihren Beitrag zur documenta 14: Drei Athener aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Zusammenhängen gründen eine Gruppe, in der sie über ihr Heimatland, Europa und den mediterranen Raum diskutieren.

 

Trailer!

 

Bouchra Khalili, „The Tempest Society“ (Filmstill), 2017

© Bouchra Khalili

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IKS produziert Trailerserie für das Open Source Festival

 

Das Düsseldorfer Open Source Festival beauftragt das IKS mit der Produktion von insgesamt 8 "99 Seconds of:" Trailern zu den künstlerischen Interventionen innerhalb des Festivals. Danke!

Es werde Kunst: Das Open Source Festival lädt auch in diesem Jahr wieder Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) ein aktuelle künstlerische Arbeiten zu präsentieren. Seit dem Beginn der Kooperation werden die unterschiedlichsten Orte temporär zweckentfremdet und für den Festivaltag mit Projekten bespielt, die eigens für den Anlass und Ort entwickelt wurden.

 

Trailer

 

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Ei Arakawa im Kunstverein Düsseldorf

Bis 5. August 2018

 

Ei Arakawa. Performance People

12. Mai – 5. August 2018

Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung des in Japan geborenen und in New York lebenden Künstlers Ei Arakawa. In Interaktion mit Personen, Alltagsgegenständen und Kunstwerken entwirft Arakawa seit mehr als einem Jahrzehnt Performances, hybride Szenografien und Installationen.

Als Fortsetzung seiner Befragung der performativen Potentiale von Malerei seiner audiovisuellen Installation für die Skulptur Projekte Münster 2017, bildet in Düsseldorf eine so wegweisende wie persönliche Auswahl an historischen Performances den Ausgangspunkt: Mit Performance People ergründet Ei Arakawa performative Handlungsräume jenseits von Sensation und Influencer-Marketing, und schlägt eine alternative Lesart von Performance-Kunst vor.

 

"99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS

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IKS produziert Film über Josef Albers

Josef Albers. Interaction

Villa Hügel Essen

16.06. – 07.10.2018

 

Erstmals seit 30 Jahren wird mit 'Josef Albers. Interaction' wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen sein. Wie kein anderer erforschte Josef Albers die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Gut 130 Arbeiten werden nun im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp präsentiert.

Gezeigt werden Malerei, Arbeiten aus Glas, Fotografien, Werke auf Papier, Möbel und präkolumbische Skulpturen. Die Ausstellung beginnt mit Albers' Zeit am Bauhaus und schlägt einen Bogen zu den amerikanischen Jahren – zur Begegnung mit der Landschaft und Kultur Mexikos und der Serie Homage to the Square. Die große Galerie in der Villa Hügel ist ganz dieser berühmten Werkreihe gewidmet.

 

Die Villa Hügel, in Zusammenarbeit mit dem Josef Albers Quadrat Bottrop, beauftragte das IKS und Ralph Goertz mit der Produktion eines einführenden Dokumentarfilms.

 

Trailer

 

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IKS produziert Kinospot für K20

Anni Albers. Ab 09. Juni

 

Anni Albers (1899 – 1994) war eine vielseitige Künstlerin, die das Handwerk des Webens als Kunstform etablierte und diese uralte Kulturtechnik mit einer modernen künstlerischen Praxis verband. Die retrospektive Ausstellung erlaubt einen tiefen Einblick in das Werk der Künstlerin, Handwerkerin, Designerin, Autorin und Lehrerin Anni Albers, von den Anfängen am innovativen Bauhaus in Weimar und Dessau über die Zeit am legendären Black Mountain College bis in die 1980er-Jahre.

 

Während ihre von textilen Strukturen, subtiler Farbigkeit und abstrakter Formensprache geprägten Bildgewebe für die Betrachtung geschaffen sind, dienen die Raumteiler, Teppiche und Vorhangstoffe dem Gebrauch. Sie belegen, ebenso wie zahlreiche Textilmuster und Entwürfe, Albers‘ intensive Beschäftigung mit komplexen Webstrukturen und neuartigen Fasern.

 

Für die Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen durften wir - neben einem Trailer - auch den ersten Kinospot zur Ausstellung produzieren. Danke!

 

Kinospot Anni Albers

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für K21

Raqs Media Collective

K21 Ständehaus

21.04. - 12.08.2018

 

Die Auseinandersetzung mit Zeit, Sprache und Geschichte steht im Zentrum der künstlerischen Arbeit des 1992 in Neu-Delhi gegründeten Raqs Media Collective. Unter Einsatz verschiedener Medien vereinen die drei Mitglieder Jeebesh Bagchi (*1966), Monica Narula (*1969) und Shuddhabrata Sengupta (*1968) zeitgenössische Kunstpraxis mit historischer und philosophischer Spekulation, Geschichtsforschung und Theorie, wobei sie soziale und politische Bedingungen im globalen Kontext in den Blick nehmen.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

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Tourismus NRW beauftragt IKS mit Filmreihe

 

Im Rahmen des Projekts „NRW als Destination für Urban Lifestyle und Szene“, kurz: #urbanana, hat Tourismus NRW deswegen insgesamt zehn 99-sekündige Videos zu verschiedenen Kunstvereinen in NRW produzieren lassen, um sie als Entdeckungsorte für Gäste und Einheimische vorzustellen.

Die Videos sind in Kooperation mit der AKDV und dem Institut für Kunstdokumentation (IKS) entstanden und werden pünktlich zur Kunstmesse Art Cologne am 19. April 2018 sukzessive auf den Webseiten des Tourismus NRW sowie auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlicht. In den kurzen Videos stellen die Kunstvereine sich und ihre Arbeit vor, außerdem ihren Bezug zur Stadt und der Szene vor Ort.

 

Kölnischer Kunstverein

Hartware MedienKunstVerein Dortmund

Neuer Aachener Kunstverein

 

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IKS plant neue Projekte mit Alec Soth


Zur Besprechung neuer Projekte für 2019 traf Ralph Goertz, Leiter des IKS, den amerikanischen Fotografen ALEC SOTH in seinem Studio in Minneapolis. Der amerikanische Magnum Fotograf gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen unserer Zeit. Mit seinen sensiblen Portrait- und Landschaftsfotografien, die sich oftmals mit sozialen und gesellschaftlichen Themen Amerikas auseinandersetzen, reiht er sich ein neben Robert Frank und Michael Schmidt.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Robert Longo in den Deichtorhallen Hamburg

PROOF: FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO

17. FEBRUAR − 27. MAI 2018
HALLE FÜR AKTUELLE KUNST


Mit Werken von Francisco Goya (1746–1828), Sergei Eisenstein (1898–1948) und Robert Longo (1953) stellt die Ausstellung PROOF drei wesensverwandte Künstler vor, die die sozialen, kulturellen und politischen Komplexitäten ihrer jeweiligen Zeit in bildgewaltige Werke überführen.
 Der New Yorker Künstler Robert Longo setzt sich in seinen bis zu 7,5 Meter breiten Kohlezeichnungen mit brennenden Themen der Gegenwart wie Terrorismus, Flüchtlingsbewegungen und moderne Kriegsführung wie auch den Symbolen der Macht auseinander. Aufklärung, Moderne und Postmoderne treffen in dieser Ausstellung zusammen.

 

Ralph Goertz traf Robert Longo, um mit ihm an seinem Dokumentarfilm zu arbeiten.

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer zur Black & White Ausstellung

Black & White. Von Dürer bis Eliasson
Museum Kunstpalast Düsseldorf

22.3. - 15.7.2018

 

Grau, „die ideale Farbe“ – so Gerhard Richter. Seit jeher sind Künstler angezogen von einer Welt ohne Farbe. Durch die Konzentration auf Schwarz und Weiß fordern sie den Betrachter auf, Wahrnehmungsmuster und künstlerische Darstellungsweisen zu überdenken. Anhand von etwa 80 Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren – Gemälde, Tapisserie, Glasmalerei, Fotografie und Grafik – präsentiert die Schau einen umfassenden Überblick über die besondere Faszination der Schwarz-Weiß-Malerei. Ausgehend von mittelalterlichen Grisaille-Werken bis zur Lichtinstallation „Room for one colour“ von Olafur Eliasson widmet sich die Ausstellung der Frage nach der visuellen Kraft der reduzierten Farbpalette. Highlight der Ausstellung bildet der ganz in Grau gehaltene "The Collector's House" des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck.

 

Unsere 99 Seconds of: The Collector's House

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert "99 Seconds of:" für das Museum für Gegenwartskunst Siegen

 

Für die Ausstellung "Die andere Hälfte. Präsentation Sammlung Gegenwartskunst" (11.3. bis 21.5. 2018) durften wir erstmals einen Ausstellungstrailer in unserem Format "99 Seconds of: produzieren. Danke!

Die hochkarätige Ausstellung präsentiert Werke aus der Sammlung u.a. von Bernd und Hilla Becher, Victor Burgin, Mariana Castillo Deball, Vajiko Chachkhiani, Hans-Peter Feldmann, Katharina Grosse, Diango Hernández, Candida Höfer, Nancy Holt, Jochen Lempert, Peter Piller, Robbins/Becher, Thomas Struth, Wolfgang Tillmans, Stephen Willats.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv



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IKS stellt #youngtalents der Fotografie vor

Kuratiert von Ralph Goertz

 

In der neuen Serie #youngtalents stellt das IKS junge Talente der zeitgenössischen Fotografie vor, die sich im besonderen Maß mit dem Medium der Fotografie auseinandersetzen. Neben einer starken fotografischen Sprache, spielt auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, eine konzeptuelle Herangehensweise und die Reflexion des Mediums selbst im Vordergrund.

In 99 Sekunden stellt das IKS junge Positionen der Fotografie einem breiteren Publikum vor. Ausgewählt werden die jungen Künstlerinnen und Künstler vom Leiter des IKS, Ralph Goertz, der sich in den letzen Jahren einen Namen als Fotokurator mit Ausstellungen wie "Joel Meyerowitz Retrospektive", "Lindbergh/Winogrand: Women" und "Axel Hütte. Night and Day" gemacht hat.

 

Den ersten #youngtalents Beitrag widmen wir Sophia Kesting und Dana Lorenz, die sich in ihrem dokumentarischen wie künstlerischen Projekt "Asphalt, Steine und Scherben" mit dem Wandel eines Platzes, einer urbanen Brache in Leipzig auseinandersetzen. Sophia Kesting und Dana Lorenz waren Meisterschülerinnen von Joachim Brohm and der HGB Leipzig. Wir trafen die beiden Künstlerinnen in der Galerie Beck&Eggeling International Fine Art in Düsseldorf, wo sie an der Ausstellung "Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled" (Klasse Joachim Brohm) teilnehmen (noch bis zum 7. April 2018).

 

Installationsansicht bei Beck&Eggeling in Düsseldorf

© IKS-Medienarchiv / Sophia Kesting, Dana Lorenz

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IKS mit zwei Filmen beim Duesseldorf Photo Festival

23. Februar 19 Uhr, Bambi Filmstudio Düsseldorf

 

Das IKS präsentiert zusammen mit dem Bambi Filmstudio zwei seiner preisgekrönten Dokumentarfilme von Ralph Goertz. "Joel Meyerowitz. Sense of Time" und "Thomas Ruff. Photographs 1979-2011" werden in Anwesenheit des Filmemachers als Teil des Duesseldorf Photo Festivals gezeigt. New Color Photography trifft auf Düsseldorfer Fotoschule.

 

Fotos: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Edvard Munch im Museum Folkwang Essen

Sehnsucht und Erwartung

16. Februar – 22. April 2018

 

Als Gast in der Sammlung präsentiert das Museum Folkwang "Die Mädchen auf der Brücke" von Edvard Munch (1863–1944). Das Gemälde aus dem Munch Museum in Oslo entstand 1927 als jüngste Version dieses berühmten Themas. Edvard Munch zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenständigsten Künstlern der Klassischen Moderne. Zeitgleich mit der beginnenden wissenschaftlichen Erforschung der menschlichen Psyche stellt er die Gefühle und Empfindungen des Menschen in den Mittelpunkt seines Schaffens. Munchs Werk spiegelt die ganze Bandbreite der menschlichen Leidenschaft en. Seine Figuren sind einsam und melancholisch, hoffnungsvoll und verzweifelt, von Liebe besessen und eifersüchtig. Immer wieder vermitteln seine Arbeiten eine Stimmung unbestimmter Sehnsucht, wobei es dem Betrachter überlassen bleibt, eine Geschichte hinzuzudenken.

 

Neben dem Meisterwerk aus Oslo und den beiden eigenen Gemälden Munchs, zeigt die Ausstellung auch insgesamt 20 Werke aus der Druckgrafik. Wir durften den offiziellen Trailer zur Ausstellung produzieren.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz

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Klasse Brohm bei Beck&Eggeling

Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled

2. Februar – 7. April 2018 / Düsseldorf

 

Mit Daniele Ansidei, Wut Chalanant, Kalinka Gieseler, Bernadette Keating, Sophia Kesting & Dana Lorenz, Abel Minnée, Daniel Poller – AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Klasse Joachim Brohm, HGB Leipzig

 

Beck & Eggeling International Fine Art zeigt vom 02. Februar bis 07. April 2018 die Ausstellung "Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled“ AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Klasse Joachim Brohm, HGB Leipzig im Rahmen des Düsseldorf Photo Weekend 2018.

Die ausgestellten Werke, analog wie digital entstanden, begegnen dem aktuellen fotografischen Diskurs auf spezifische Weise. Im Ausstellungsraum erzeugen Gedanken, Ideen, Bilder und Objekte gemeinsam Resonanzen, die unsere Realität reflektieren und greifbarer werden lassen.

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Klaus Staeck im Museum Folkwang

Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe

9. Februar – 8. April 2018

 

Klaus Staeck (*1938) hat mit seinen Plakaten seit den späten 1960er Jahren immer wieder eine Wirkung im öffentlichen Raum erzielt wie kein Plakatgestalter vor ihm. Er nutzte das Plakat als Aufmerksamkeitsfläche für politische Einmischungen in der Gesellschaft. Seine Provokationen sind vielschichtig und trafen oftmals den Nerv der Zeit.

Einige der Arbeiten Staecks haben sich ins kollektive Bildgedächtnis der Bundesrepublik Deutschland eingeprägt. Mit Plakaten wie Die Reichen müssen reicher werden. Deshalb CDU oder Deutsche Arbeiter! Die SPD will Euch Eure Villen im Tessin wegnehmen! (beide 1972) avancierte Klaus Staeck zu einem wichtigen Protagonisten in den politischen Debatten der Bundesrepublik.

Klaus Staecks Arbeiten widmet das Museum Folkwang nun eine umfangreiche Retrospektive. Den Kern der Ausstellung bilden rund 180 Plakate aus dem Zeitraum von 1971 bis 2017. Gezeigt werden aber auch frühe Druckgrafiken, ohne die die späteren Plakate nicht denkbar sind, sowie einige Multiples, Postkarten und Buchprojekte. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung Einblicke in den technischen Entwicklungsprozess der Plakatproduktion im vordigitalen Zeitalter.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Timm Rautert in der Galerie Rupert Pfab

Timm Rautert. Ist die Fotografie...
19. Januar 2018 - 10. März 2018

 

Er gehört zu den wichtigsten Fotografen der Nachkriegsgeschichte: Timm Rautert. Nach seinem Studium bei Otto Steinert entwickelte Timm Rautert in den späten 1960er Jahren sein bildnerisches Vokabular und begründete ab 1969 die „Bildanalytischen Photographie“.

In einem 45min. Interview mit Ralph Goertz sprach Timm Rautert über seine ausgestellten Serien wie "New York / Osaka" von 1969-71 und "Crazy Horse I" und "Crazy Horse II", in denen er sich mit dem bildnerischen und analytischen Blick auf die Fotografie auseinandersetzt. Spannend!!

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Andreas Gursky Retrospektive in London

Hayward Gallery

25.01. - 22.04.2018

 

Die Hayward Gallery eröffnet mit der ersten großen britischen Retrospektive des renommierten deutschen Fotografen Andreas Gursky. Bekannt für seine großformatigen, oft spektakulären Bilder, die Orte und Szenen der Weltwirtschaft und des zeitgenössischen Lebens darstellen, gilt er als einer der bedeutendsten Fotografen unserer Zeit.

Angetrieben von einem Interesse und einer Einsicht in "die Art und Weise, wie die Welt konstituiert wird", sowie durch das, was er als "die reine Freude des Sehens" beschreibt, macht Gursky Fotografien, die nicht nur Orte oder Situationen darstellen, sondern auch Reflexionen über die Natur, Bilderzeugung und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung.
Die Ausstellung zeigt rund 60 der wegweisenden Fotografien des Künstlers von den frühen 1980er Jahren bis zu seinen jüngsten Arbeiten.

Wir durften Andreas Gursky bei der Planung der Ausstellung filmisch begleiten und trafen ihn für eine exklusive Tour in London.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Meeting the Artist

#02 Oda Jaune

 

In der neuen Serie veröffentlichen wir jeden Monat eines unseren seltenen Fotodokumente aus dem Archiv des IKS, das einen Künstler / eine Künstlerin zeigt, die einen Bezug zu Düsseldorf hat.

Bereits 2008 trafen wir die junge Düsseldorfer Malerin Oda Jaune in ihrem Atelier und durften Sie während des Malens filmisch begleiten.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Mischa Kuball mit res·o·nant im Jüdischen Museum Berlin

Eine Licht- und Klanginstallation von Mischa Kuball
Jüdischen Museum Berlin
ab 17. November 2017

 

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert mit res·o·nant eine begehbare Licht- und Klanginstallation des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball. Die Installation wurde eigens für die neue Ausstellungsfläche im Untergeschoss des Libeskind-Baus geschaffen.

Auf insgesamt mehr als 350 Quadratmetern bespielt res·o·nant zwei der fünf den Museumsbau vertikal durchziehenden Voids. Diese symbolischen Leerstellen, auf deren Materialität, Wirkung und Bedeutung sich Mischa Kuball bezieht, bilden den Ausgangspunkt für sein Werk. Damit sind diese beiden charakteristischen Voids des Gebäudes seit Eröffnung des Museums 2001 neu zu erleben.

 

Wir trafen den Künstler zum Interview. Danke!

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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