Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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Eröffnung von Two Rivers ein voller Erfolg

Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth im NRW-Forum

29.03. - 7.07.2019

 

"Diese Ausstellung von Joachim Brohm und Alec Soth im NRW-Forum ist sensationell."

Helga Meister, Westdeutsche Zeitung, 29.03.2019

 

Nach über zwei Jahren der Vorbereitung würde am 28.03. die Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" im NRW-Forum Düsseldorf eröffnet. Kuratiert wurde die Ausstellung von Ralph Goertz, Leiter des IKS, als Dialog zwischen zwei international bekannten Fotografen und zeigt insgesamt 10 Serien von Joachim Brohm und Alec Soth.

Vielen Dank für die wunderschöne Eröffnung!

 

vrnl: Joachim Brohm, Alec Soth, Ralph Goertz

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv



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Neuer Film über Alec Soth

 

Alec Soths erste große Publikation "Sleeping by the Mississippi" zählt zu den wichtigsten Serien der zeitgenössischen Fotografie. Anlässlich der Ausstellung „Zwei Flüsse. Joachim Brohm / Alec Soth“ reiste der Kurator und Filmemacher Ralph Goertz nach Minneapolis und durfte Soth beim Shooting mit seiner 8x10-Kamera begleiten.

In seinem Atelier zeigte ihm Soth seine berühmten Serien wie Songbook und Niagara und sprach über seine Arbeit, seine künstlerische Herangehensweise und wie er das Medien selbst in seinen Arbeiten reflektiert. Ein sehr seltenes filmisches Dokument!

Erschienen bei Koenig books, London.

ISBN: 978-3-96098-542-6

 

 

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Ralph Goertz kuratiert "Two Rivers" im NRW-Forum

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, holt zwei international bekannte Fotografen nach Düsseldorf: Joachim Brohm und Alec Soth. Nach zwei Jahren Vorbereitungen eröffnet am 28.03.2019 um 19 Uhr die von Goertz kuratierte Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" im NRW-Forum Düsseldorf. Mit insgesamt 10 Serien der beiden international bekannten Fotografen sind zwei der wichtigesten fotografischen Positionen der künstlerischen Dokumentarfotografie in einer Ausstellung vereint. Zu sehen sind "Sleeping by the Mississippi", "Niagara", "Songbook" und "Tokyo, 2015" von Alec Soth und die Serien "Ruhr", "Culatra", "Ohio", "Typology", "Dessau Files" und die Weltpremiere der "Flash Ohio" Porträts aus den Jahren 1983/84von Joachim Brohm.

Zeitgenössische Fotografie auf höchstem Niveau!

 

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IKS und Sammlung Philara vereinbaren Kooperation

 

Die in Düsseldorf ansässige Sammlung Philara, gilt als eine der wichtigsten Sammlungen junger und zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Gil Bronner, Sammler, und Ralph Goertz, Leiter des IKS, haben sich auf eine Kooperation geeinigt, die sich primär auf die filmische Dokumentation der Ausstellungen in der Sammlung Philara bezieht. Gleich zu Beginn der Kooperation trafen Ralph Goertz und Isabel Hernandez auf die deutsche Fotokünstlerin Ricarda Roggan in ihrer Ausstellung "Ricarda Roggan. Ex Machina".

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Trailer

 

Isabel Hernandez mit Ricarda Roggan

Foto: Ralph Goertz

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IKS im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Zwei Filme von Ralph Goertz über Otto Piene

 

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck präsentiert gleich zwei Filme des IKS in der Ausstellung "Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer" vom 17. Mär 2019 – 05. Jan 2020. Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere filmische Dokumentation der "Proliferation of the Sun" und der Dokumentarfilm "Otto Piene. Between Fire and Light" von Ralph Goertz als Installation gezeigt werden. Ralph Goertz, Leiter des IKS, begleitete Otto Piene über 15 Jahre mit der Kamera und schuf ein einzigartiges Dokument über den Mitbegründer der ZERO Gruppe. Darüber hinaus beinhaltet der Katalog zur Ausstellung zahlreiche Fotodokumente aus dem Archiv des IKS, die erstmals veröffentlich werden.

 

The Proliferation of the Sun

 

Otto Piene in seinem Silo in Groton, Massachusetts

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS in der Fundación Juan March in Madrid

 

Die in Madrid ansässige Fundación Juan March zeigt einen Film des IKS im Rahmen der Ausstellung "Playing Art. Education, Art and Design" (22. März - 23. June 2019). Der Kurzfilm "STUDIO PIET MONDRIAN" ist ein seltenes Dokument des Nachbaus des Studios von Piet Mondian in Paris, das sich im Mondriaanhuis in Amersfoort befindet.

 

Trailer

 

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IKS produziert Trailer für Museum Kunstpalast

„ZU SCHÖN, UM WAHR ZU SEIN“ - Das Junge Rheinland

7.2. - 2.6.2019

 

Am 24. Februar 2019 jährt sich die Gründung der Künstlervereinigung zum 100. Mal. Im „Jungen Rheinland“ versammelten sich Künstler und Intellektuelle der verschiedensten Fachrichtungen, um der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu befördern. Zu den Protagonisten gehörten die Maler Gert Wollheim, Arthur Kaufmann, Adolf Uzarski, Max Ernst und Otto Dix. Kunsthistoriker wie Karl Koetschau und Walter Cohen sowie die Kunsthändler Alfred Flechtheim und Johanna Ey standen in engem Kontakt zu dieser Vereinigung.

 

Das IKS produziert diverse digitale Filmformate für die website, social media und den Youtubekanal des Museum Kunstpalast. Danke!

 

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Ed Atkins im K21

"Ye Olde Food"

23.02. – 16.6.2019
 

Ed Atkins (*1982, Oxford) gilt als Pionier einer jungen Künstlergeneration, die die tiefgreifenden Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit durch die rasante Entwicklung der digitalen Medien reflektiert. Bekannt wurde er insbesondere durch eine Reihe computergenerierter Animationen, in denen er die Versprechungen, Potentiale und Ideologien der von ihm verwendeten Technologien kritisch hinterfragt. In bewegenden Videos mit kraftvollen Soundtracks verhandelt er existenzielle Themen wie Liebe, Tod oder Krankheit und fragt, wie etwa Begehren, Melancholie und Vergänglichkeit angesichts ihrer zunehmend digitalen Abstraktion heute erfahren werden.

 

Ralph Goertz traf den Künstler zum Interview. Vielen Dank!

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für Museum Folkwang

Marge Monko

Diamonds Against Stones

22. Februar – 5. Mai 2019

 

Die estnische Künstlerin Marge Monko (*1976) legt in ihren fotografischen und installativen Werken die vielschichtigen Beziehungen zwischen Kunst und Design offen. Als Folie dienen ihr visuelle Werbeversprechen der Luxusindustrie aus den letzten Jahrzehnten. Welche Begehrlichkeiten werden durch welche Bildsprachen geweckt und verstärkt? Und wie funktionieren die dahinter liegenden Codes aus feministischer und psychoanalytischer Perspektive? Durch den Akt des Re-Fotografierens und Re-Inszenierens transformiert Marge Monko angewandte fotografische Praktiken in künstlerische Behauptungen.

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Film zu "Blockbuster"

 

Im Auftrag des Von der Heydt Museums in Wuppertal produziert das IKS (Regie: Ralph Goertz) einen Film zur Ausstellung "Blockbuster Museum" in Zusammenarbeit mit Gerhard Finckh. Dieser exklusive Rundgang geht Fragen nach wie "Wie entsteht eine Ausstellung, eine Sammlungspräsentation?" und "Was sind, und was wollen, sollen und können Museen für eine moderne, offene Gesellschaft leisten?".

 

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IKS goes Lenbachhaus München

Ausstellungsfilm über Jawlensky/Werefkin

 

Das Lenbachhaus München eröffnet am 22.10.2019 die Ausstellung "Lebensmenschen", die in enger Kooperation mit dem Museum Wiesbaden konzipiert wird.

 

Alexej von Jawlensky (1864-1941) und Marianne von Werefkin (1860-1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen. Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der Neuen Künstlervereinigung München, aus der zwei Jahre darauf der Blaue Reiter hervorgegangen ist, haben sie nicht nur als Vordenker (Werefkin) und malerischer Impulsgeber (Jawlensky) dieser Vereinigungen Kunstgeschichte geschrieben, sondern auch jeder für sich und zusammen als Paar einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet. Bemerkenswert ist aus diesem Grund, dass ihre Bedeutung bislang lediglich innerhalb dieser Vereinigungen beleuchtet oder in Einzelausstellungen gewürdigt wurde, sie aber als private wie künstlerische "Partner", die sie über 25 Jahre (1893-1921) gewesen sind, noch niemals gemeinsam und explizit in einer Ausstellung vorgestellt wurden.

 

Für die Ausstellung wurde das IKS und Ralph Goertz vom Kuratorenteam Annegret Hoberg (Lenbachhaus) und
Roman Zieglgänsberger (Museum Wiesbaden) mit der Produktion eines Dokumentarfilms beauftragt. Danke!

 

Marianne von Werefkin
In die Nacht hinein, 1910, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München



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Freut Euch auf das Jahr 2019

Fotografie als Schwerpunkt

 

Das IKS wird sich 2019 ganz auf die Fotografie konzentrieren und zwei wegweisende Ausstellungen und drei Dokumentarfilme produzieren.

Am 28. März 2019 eröffnet die von Ralph Goertz kuratiere Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" ihre Türen der Öffentlichkeit im NRW-Forum Düsseldorf. Am 18. Juli folgt die ebenfalls von Ralph Goertz kuratierte Retrospektive des britischen Star-Fotografen Martin Parr im NRW-Forum Düsseldorf als Deutschland Premiere.

 

Gleich drei Dokumentarfilme über internationale Fotografen werden 2019 nach mehrjähriger Arbeit zu Premiere geführt: ALEC SOTH, JOACHIM BROHM und TIMM RAUTERT. Mit der Veröffentlichung dieser drei Filme zählt das IKS auch international zu den wichtigsten Instituten im Bereich der Dokumentation zeitgenössischer Fotografen.

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Ralph Goertz zeigt Alec Soth und Joachim Brohm in Düsseldorf

Two Rivers - Alec Soth / Joachim Brohm

ab dem 29.03.2019 im NRW-Forum Düsseldorf

 

Zwei Fotografen, zwei Flüsse: Die Ausstellung „Two Rivers“ präsentiert die wichtigsten fotografischen Werkgruppen des deutschen Künstlers Joachim Brohm und des US-Amerikanischen Fotografen Alec Soth. In einer Weltpremiere vereint die Ausstellung Werke aus insgesamt zehn Serien, unter anderem Alec Soth’ Hauptwerk „Sleeping by the Mississippi“, "Niagra" and "Songbook"und Joachim Brohms berühmte „Ruhr“- und "Ohio"-Serie.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Alec Soth’ Serie „Sleeping by the Missisippi“ und Joachim Brohms Serie „Ruhr“, die beide Menschen an der Peripherie des Flusses porträtieren. Was die beiden verbindet, ist ein dokumentarisch-künstlerischer Blick, der sie als sensible Dokumentaristen ihres sozialen Umfeldes ausweist.

 

Joachim Brohm: Bochum, 1982 © Joachim Brohm / VG Bild-Kunst, Bonn, 2018

 

Alec Soth. Frankie, Fort Jefferson Memorial Cross, Wickliffe, Kentucky © Alec Soth / Magnum Photos

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Sammlung Kicken geht an den Kunstpalast

 

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den Kauf der Bestandssammlung der Galerie Kicken (Berlin) für das Museum Kunstpalast. Insgesamt 3039 Fotografien aus dem 19. und 20. Jahrhundert machen den Kunstpalast zu einem der wichtigen Foto-Standort in Deutschland. Als erstes Museum in Düsseldorf verfügt der Kunstpalast nun über eine wichtige Fotosammlung, welche die Fotogeschichte von 1840 bis 1990 mit herausragenden Werken abdeckt. Gratulation!

 

August Sander (1876 – 1964), Bauernmädchen, 1928 (Abzug 1980 von Gunter Sander), Silbergelatineabzug, 27,6 x 20,8 cm, Kunstpalast, Düsseldorf © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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IKS Filme im Institut für Moderne Kunst

 

Das Institut für Moderne Kunst in Nürnberg nimmt drei Filme von Ralph Goertz über Claes Oldenburg, Tony Cragg und Hans-Peter Feldmann in das Archiv auf. Danke!

 

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Andreas Gursky erhält Großen Kulturpreis

 

Andreas Gursky erhält den Großen Kulturpreis 2018 des Sparkassen und Giroverbands in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen /  K21 Ständehaus. Im Bereich Nachwuchsförderung wurde Camillo Grewe ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Das IKS zeigte zu diesem Anlass als Einführung bisher unveröffentlichtes Filmmaterial aus dem kommenden Dokumentarfilm von Ralph Goertz über Andreas Gursky.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Drei Filme des IKS im Getty Institute

 

Nach dem Besuch von Ralph Goertz, Leiter des IKS, im Getty Institute in Los Angeles, wurden drei Dokumentarfilme des IKS über Candida Höfer, Thomas Ruff und Thomas Struth in die öffentliche Bibliothek des Getty Instituts aufgenommen. Diese drei Filme bilden den thematischen Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit der Düsseldorfer Fotoschule und zeitgenössischer Fotografie und wurden auf internationalen Filmfestvals u.a. in Toronto, Linz, Calgary, Florenz und Krakau gezeigt. Danke!

 

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Treffen mit Martin Parr und Bruce Gilden

Martin Parr Foundation, Bristol

 

Für die erste Retrospektive von Martin Parr in Deutschland fuhr Kurator Ralph Goertz nach Bristol, um dort die neue Serie zu besprechen. Dabei traf er auch Bruce Gilden, der für ein Künstlergespräch angereist war. Was für ein Gipfeltreffen!

 

 

Fotos: Louisa Reiners © IKS-Medienarchiv

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K20 präsentiert Museum Global

10.11.2018 - 10.03.2019

 

Ausgehend von einer kritischen Beschäftigung mit der eigenen Sammlung konzentriert sich die Ausstellung "museum global" im K20 auf ausgewählte Beispiele einer transkulturellen Moderne jenseits des "westlichen" Kanons. Mit Mikrogeschichten aus Japan, Georgien, Brasilien, Mexiko, Indien, dem Libanon oder Nigeria (1910 bis 1960) hinterfragt das Museum nicht nur eine eurozentrische Kunstgeschichte, sondern auch seine eigenen Perspektiven.

Den Prolog für das umfassende Ausstellungprojekt bildet die Präsentation "Paul Klee. Eine Sammlung auf Reisen". Ein Konvolut von 88 Werken Paul Klees, der von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamiert wurde, bildet den Grundstock der Kunstsammlung. Im Zentrum der Schau steht die kulturpolitisch motivierte Reise, die die Klee-Sammlung zwischen 1966 und 1985 an nahezu 40 Orte auf der ganzen Welt führte.

Im letzten Raum des Rundgangs wird in einem Epilog gezeigt, wie um 1960 durch neue Ausstellungsformate wie die Documenta sowie durch rege Sammlungspolitik der Museen ein Kanon der "westlichen" Moderne definiert und um zeitgenössische Positionen erweitert wurde.

Begleitend zur Ausstellung wurde mit raumlaborberlin der OPEN SPACE eingerichtet. Hier laden eine Bühne, ein Café, eine Infostation sowie eine Siebdruckwerkstatt zu Diskussion und Austausch ein. Mit einem Eingang über den Grabbeplatz öffnet sich das Museum erstmals dem Stadtraum.

 

99 Seconds of:

 

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Harald Szeemann in der Kunsthalle Düsseldorf

Ha­rald Szee­mann. Mu­se­um der Ob­ses­sio­nen

Ha­rald Szee­mann. Gross­va­ter: Ein Pio­nier wie wir

13. Ok­to­ber 2018 – 20. Ja­nu­ar 2019

 

Zwei Aus­stel­lun­gen über ei­nen Aus­stel­lungs­ma­cher sind au­ßer­ge­wöhn­lich und so ex­tra­va­gant wie ihr The­ma, die Le­gen­de Ha­rald Szee­mann. Der Schwei­zer rea­li­sier­te ex­pe­ri­men­tel­le Aus­stel­lun­gen, die da­ma­li­ge Kon­ven­tio­nen spreng­ten. Da­durch und durch sein ei­gen­sin­ni­ges Selbst­ver­ständ­nis als Aus­stel­lungs­ma­cher, wie auch durch die Art und Wei­se, mit Künst­le­rin­nen und Künst­lern zu ar­bei­ten, hat er das Ver­ständ­nis der ku­ra­to­ri­schen Tä­tig­keit nach­hal­tig ver­än­dert.
 

Die um­fas­sen­de Aus­stel­lung gibt ei­nen Ein­blick in das Le­ben und Wir­ken von Ha­rald Szee­mann und zeigt die Kom­ple­xi­tät sei­ner The­men, In­ter­es­sen und Ent­wick­lun­gen an­hand von Ar­chiv­do­ku­men­ten, aber auch von Kunst­wer­ken und Fil­men.

 

Wir trafen den Direktor der Kunsthalle, Gregor Janssen, zum Interview für unsere "99 Seconds of:". Danke!

 

99 Seconds of:

 

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IKS goes Los Angeles #3

Gagosian Gallery Beverly Hills

 

Letzte Station der Reise von Ralph Goertz nach Los Angeles war die Gagosian Gallery, wo ein Treffen mit der Studioleiterin stattfand. Zeitgleich konnte er einen Blick in die aktuelle Ausstellung MURAKAMI & ABLOH “AMERICA TOO” werfen, die am 10. Oktober eröffnet wurde. Danke.

 


© Takashi Murakami & Virgil Abloh

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IKS goes Los Angeles #2

Getty Museum / Center for Photographs

 

Der Direktor des IKS, Ralph Goertz, war zu Besuch im Getty Museum und Getty Research Institute in Los Angeles, um Leihgaben für eine Foto-Ausstellung anzufragen, die er für 2021 plant. Die Vintageprints aus den 1960er Jahren wurden ihm von der Interimsdirektorin und Kuratorin des Center for Photographs gezeigt und für seine Ausstellung zugesagt. Der Künstler wird aber noch nicht verraten.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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IKS goes Los Angeles #1

IKS produziert Film für das Historische Museum Frankfurt in Los Angeles.

 

Für sie Ausstellung "Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern", die ab dem 7.03.2018 im Historischen Museum Framkfurt zu sehen ist, produziert das IKS (Regie: Ralph Goertz) einen Dokumentarfilm zum Thema "Erinnerung" in Los Angeles.
Die Ausstellung (kuratiert von Prof. Dr. Kurt Wettengl und Jasmin Alley) beleuchtet das Vergessen: Den Abläufen im Gehirn, dem Vergessen früher und heute, unserer Angst vor dem Vergessen, dem Wunsch zu vergessen und dem Gebot nicht zu vergessen, dem Nicht-Vergessen-Können und den Potentialen des Vergessens.

 

Abb: Gesammelter Teller, der an die zahlreichen Aufenthalte im Marlborough Blenheim Hotel in New Jersey erinnern soll

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IKS produziert Trailer zu "Unheimlich real"

Unheimlich real. Italienische Malerei der 1920er Jahre

28. Sept. 2018 – 13. Jan. 2019

Museum Folkwang Essen

 

Die große Herbstausstellung Unheimlich real präsentiert mehr als 80 Gemälde des Magischen Realismus, einer in Deutschland noch nahezu unbekannten Kunstbewegung im Italien der 1920er Jahre. Nach den Zäsuren des Ersten Weltkriegs verstärkte sich allgemein der Wunsch nach Ruhe und Ordnung, besonders ab 1918 setzen sich in Europa und Nordamerika realistische Tendenzen in der Kunst durch. In Deutschland entwickelt sich die Neue Sachlichkeit, in Frankreich vermehren sich neoklassizistische Tendenzen und in Italien entsteht der Magische Realismus.
Wir durften den Trailer zur Ausstellung produzieren. Danke!

 

Trailer

 

Foto: Cesare Sofianopulo, Maschere, 1930, Museo Revoltella, © Nicola Eccher

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Cao Fei in der Kunstsammlung NRW

06.10.2018 – 13.01.2019
K21 Ständehaus

 

Die chinesische Künstlerin Cao Fei (*1978) gilt als Pionierin einer Künstlergeneration, für die digitale Medien und Netzwerktechnologien zum Alltag gehören. In dringlicher Auseinandersetzung mit den neuesten medialen Errungenschaften entfaltet die in Peking lebende Künstlerin ihr vielseitiges Werk. Die erste große Einzelausstellung zu Cao Feis Werk in Deutschland präsentiert ihr bisheriges künstlerisches Schaffen von 1995 bis 2017: Videos und Fotografien, Multimedia-Installationen sowie noch nie in Ausstellungen gezeigte Zeichnungen. Für den offiziellen Trailer - im Auftrag der Kunstsammlung NRW - traf Ralph Goertz die Künstlerin zum Interview!

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Wolfgang Tillmans erhält Kaiserring 2018

Mönchehaus Museum Goslar
29. September 2018 — 27. Januar 2019 

 

Der 1968 in Remscheid geborene, in Berlin und London lebende Künstler hat bisher bereits ein dichtes, vielschichtiges Lebenswerk geschaffen, das international intensiv rezipiert worden ist. Angetrieben wurde er dabei von den großen Fragen: nach der Wahrheit (auch nach der des Bildes), nach Erkenntnisgewinn, nach der Wahrnehmung der Gestirne, nach der Dokumentation der Fülle und Flüchtigkeit des unmittelbaren Lebens, nach Schönheit, nach Freundschaft, nach Freiheit.

Das zentrale künstlerische Medium ist für ihn die Fotografie. Deren Bedingungen hat er analytisch untersucht und deren Möglichkeiten ausgeschöpft bis hin zu den Fotogrammen der „Freischwimmer“-Serie, bei denen er ohne Einbezug der Kamera selbst mit der Emulsion malt. Die Kamera war ihm daneben auf seinen zahlreichen Reisen Instrument, um die Vielfalt der Erscheinungen unserer globalisierten Welt wie auch die Einzigartigkeit der Orte festzuhalten.

(Auszug aus der Jurybegründung)

Ralph Goertz traf den Ausnahmefotografen zum Interview. Danke!

 

Trailer

 

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IKS produziert Trailer für "PS: Ich liebe Dich"

27. September 2018 bis 10. Februar 2019

"PS: Ich liebe Dich. Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre"

Kunstpalast Düsseldorf

 

Sie sind schnell, schön, exzentrisch und innovativ: die Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre. Automobile, in denen sich Karosserie und Maschine zu ästhetischen Gesamtkunstwerken verbinden. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Autos zu begehrten Sammelobjekten und genießen auch aus gestalterischer Sicht Kultstatus – und das zu Recht. Kaum ein Designobjekt hat über seine praktische Anwendung hinaus unsere Lebenswelt so verändert wie das Automobil. Vor diesem Hintergrund zeigt die Ausstellung rund 30 herausragende Sportwagen, die allesamt zu den Ikonen der Design und Technikgeschichte gehören. Die Ausstellung ist die erste ihrer Art, in der das Auto als Kunstwerk aus Form, Technik, Design und Emotionen im Mittelpunkt stehen wird.

Wir durften den offiziellen Trailer produzieren. Danke.

 

Trailer

 

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IKS nimmt an Triennale der Photographie teil

26.09.2018 / Metropolis Kino Hamburg

 

Das IKS freut sich, bei der diesjährigen Triennale der Photographie mit dem Dokumentarfilm "Joel Meyerowitz. Sense of Life" teilnehmen zu dürfen. Die Kinemathek Hamburg präsentiert den Film von Ralph Goertz am 26.09.2018 im Metropolis Kino in Hamburg als offiziellen Beitrag. Danke!

 

Trailer

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Ralph Goertz holt Martin Parr nach Düsseldorf

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wird 2019 die erste Retrospektive des Ausnahmefotografen Martin Parr in Deutschland kuratieren. Der britische Fotograf Martin Parr kam für vier Tage nach Düsseldorf, um hier eine neue Serie zu fotografieren. Die Serie wird im kommenden Jahr Teil der großen Martin Parr Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf sein. Kurator Ralph Goertz ist stolz darauf nach Joel Meyerowitz, Peter Lindbergh und Garry Winogrand einen weiteren Weltstar im NRW-Forum präsentieren zu dürfen... Mehr wird aber noch nicht verraten.

 


Foto: Dirk Rose © IKS-Medienarchiv

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IKS zeigt Film im Istanbul MOMA

 

Das Istanbul Museum of Modern Art (www.istanbulmodern.org) präsentiert vom 23. Mai bis 11. November die erste Ausstellung mit Werken des britischen Bildhauers Tony Cragg in der Türkei. Mit dabei ist der Dokumentarfilm "Anthony Cragg. Parts of the World" von Ralph Goertz. Danke!

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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