Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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IKS startet VOD Serie bei vimeo

Joel Meyerowitz ab heute online

 

Zum ersten Mal seit dem 10jährigen Bestehen des IKS sind seit heute ausgesuchte Dokumentarfilme des preisgekrönten Filmemachers Ralph Goertz auf vimeo als "Video on Demand" online erhältlich. Den Anfang macht JOEL MEYEROWITZ - SENSE OF TIME in einer 75minütigen Director's Cut-Fassung, die bisher unveröffentlichtes Material zeigt.

Joel Meyerowitz gilt als einer der Pioniere der Street Photography und - zusammen mit Stephen Shore und William Eggleston - als einer der wichtigsten Vertreter der "New Color Photography" der 1960er und 70er Jahre.

 

JOEL MEYEROWITZ - SENSE OF TIME: ONLINE!

 



News:

IKS entwickelt Digitale Strategie für Kunsthalle Düsseldorf

10 Kurzclips zur Ausstellung SUBJEKT und OBJEKT

 

Auf Empfehlung des Ministerpräsidenten von NRW wurden alle Kunst- und Kulturinstitutionen bis zum 19.04.2020 wegen des Coronavirus geschlossen. Von dieser Schließung war auch die Eröffnung der Ausstellung SUBJEKT und OBJEKT. FOTO RHEIN RUHR in der Kunsthalle Düsseldorf betroffen, die ursprünglich am 20. März 2020 eröffnet werden sollte.

Um den Zuschauer*innen einen kleinen Vorgeschmack auf die Ausstellung, die mit 106 beteiligten Fotograf*innen aus drei Generationen erstmalig einen Dialog zwischen den Fotometropolen Essen, Düsseldorf und Köln führt, zu präsentieren, wurde das IKS mit der Erarbeitung einer Digitalen Strategie beauftragt, um in 10 Kurzclips einzelne beteiligte Künstler*innen und Position vorzustellen.

 

Den Anfang macht Timm Rautert und seine Serie "Deutsche in Uniform".

News:

IKS startet zum 10jährigen Jubliäum am 3. April eigenen Streamingkanal auf vimeo

 

Anlässlich des 10jährigen Bestehens wird das IKS ab 03. April einen eigenen Streamingkanal auf der Videoplattform vimeo einrichten. Dort werden dann in den kommenden Monaten die zum Teil preisgekrönten Dokumentarfilme von Ralph Goertz über internationale Stars der Kunstszene wie Joel Meyerowitz, Thomas Ruff, Candida Höfer, Alec Soth, Hans-Peter Feldmann, Anthony Cragg, Otto Piene oder Claes Oldenburg als VIDEO ON DEMAND zum streamen und kaufen veröffentlicht!

 

News:

Ralph Goertz wird Gastdozent an der HHU

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wurde als Lehrbeauftragter zum Sommersemester 2020 an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf berufen. Innerhalb des Instituts für Kunstgeschichte wird er im kommenden Semester ein Seminar zu FOTO RHEIN RUHR und der Entwicklung der künstlerischen Fotografie im Bereich "Kunstmanagement und Vermittlung" abhalten.

Eine tolle Herausforderung. Danke!

 

Foto: Leslie Barabasch



SUBJEKT und OBJEKT

FOTO RHEIN RUHR

Kunsthalle Düsseldorf

Eröffnung 20. März 2020!

News:

Ralph Goertz kuratiert FOTO RHEIN RUHR für die Kunsthalle Düsseldorf

21.03. - 14.06.2020

Kunsthalle Düsseldorf

 

Die Ausstellung SUBJEKT und OBJEKT. FOTO RHEIN RUHR betrachtet erstmalig die Bezüge der unterschiedlichen fotografischen Positionen, die sich im Gebiet der rheinländischen Metropolen sowie dem Ruhrgebiet und den dort ansässigen Kunsthochschulen seit den 1960er-Jahren herausgebildet haben. Das Besondere an diesem Ansatz ist dem Umstand geschuldet, dass sich im Westen Deutschlands eine so reichhaltige Fotoszene entwickeln konnte, welche über die letzten 70 Jahre immer wieder neue und innovative künstlerische Positionen mit zum Teil sehr unterschiedlichen fotografischen Ansätzen hervorgebracht hat.

Kuratiert von Ralph Goertz mit Gregor Jansen und Dana Bergmann.

 

The Standard Los Angeles, 2000 © Candida Höfer / VG Bild-Kunst, Bonn 2020

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IKS goes Museum Wiesbaden

Lebensmenschen - ein Film von Ralph Goertz

13 März - 12 Juli 2020

Museum Wiesbaden

 

Alexej von Jawlensky (1864—1941) und Marianne von Werefkin (1860—1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen. Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der „Neuen Künstlervereinigung München“,  aus der zwei Jahre darauf der „Blaue Reiter“ hervorgegangen ist, haben sie nicht nur als Vordenkerin (Werefkin) und malerischer Impulsgeber (Jawlensky) dieser Vereinigungen die Moderne vorangetrieben, sondern auch jeder für sich und zusammen als Paar einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kunst am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet.

 

Für die Ausstellung entstand im Auftrag des Lenbachhaus München und des Museum Wiesbaden ein 60minütiger Dokumentarfilm (Regie: Ralph Goertz), der innerhalb der Ausstellung gezeigt wird. Danke!

 

Trailer

 

Alexej von Jawlensky, Turandot I, 1912 Privatsammlung

News:

IKS goes Kunst Haus Wien

Film über Alec Soth

Alec Soth. Photography is a language

27.02.-16.08.2020

Kunst Haus Wien

 

Der Amerikaner Alec Soth zählt seit einigen Jahren zu den wichtigsten Fotografen weltweit. Mit der Serie Sleeping by the Mississipi wurde er 2004 schlagartig berühmt: In die Fußstapfen von Robert Frank tretend, dokumentierte der Künstler auf seinem Roadtrip entlang des Mississippi das amerikanische Leben – subjektiv, mit viel Poesie und Melancholie.

 

Die Werkschau im KUNST HAUS WIEN zeigt Soths bekannteste Serien Sleeping by the Mississippi (2004), Niagara (2006), Broken Manual (2010) und Songbook (2014), ebenso seine jüngste Arbeit I Know How Furiously Your Heart Is Beating (2019).

 

Im Rahmen der Ausstellung wird der Dokumentarfilm von Ralph Goertz gezeigt und gibt tiefe Einblicke in das Werk des Amerikaners. Der Film entstand ursprünglich zur Ausstellung "Two Rivers. Joachim Brohm / Alec Soth" (kuratiert von Ralph Goertz) 2019 im NRW-Forum Düsseldorf.

 

© IKS-Medienarchiv

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"99 Seconds of:" Nora Turato

Sammlung Philara

what do you make of this? did you make this up?

07.02.2020 - 26.04.2020

 

Der Nukleus von Nora Turatos Werken liegt in der Verwendung von Sprache. In ihren Videos, skulpturalen Installationen, Künstler*innenbüchern, Wandgemälden und Spoken Words Per- formances überlagert sie phonetische, semantische sowie bildliche Qualitäten von Sprache.

 

Aus dem alltäglichen Tohuwabohu des Informationsflusses aus Presseartikeln, Chatverläufen, Untertiteln und Werbebotschaften entnimmt Nora Turato Satzfragmente und verdichtet diese zu einem konzentrierten, sprachlich-visuellen Geflecht. Was die Künstlerin tagtäglich umspült, fließt auch in ihre Arbeit ein. In diesem Verfahren ist sie demokratisch. Gleichermaßen können politische Aussagen wie auch Kardashian-Zitate in ihr Konglomerat eingebettet werden. Die entstehende Parallelität reflektiert ein Netzwerk aus sozialen Beziehungen, Vermarktungsstrategien, Konsumhaltungen und ihrer eigenen Subjektivität.

 

"99 Seconds. of:"

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Peter Lindbergh im Kunstpalast

Untold Stories

5.02. - 1.06.2020

 

Die Ausstellung Untold Stories ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Der 1944 geborene und in Duisburg aufgewachsene Fotograf hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Arbeiten aus den frühen 1980er-Jahren bis heute ermöglicht einen eingehenden Blick auf sein umfangreiches Œuvre und lädt zum Entdecken vieler bislang unerzählter Geschichten ein.

Bereits 2017 zeigte das NRW-Forum Düsseldorf die Ausstellung Women on Street: Peter Lindbergh / Garry Winogrand (kuratiert von Ralph Goertz), in der einige der nun von Lindbergh persönlich ausgewählten Lieblingsbilder zu sehen waren. Damals traf Ralph Goertz den Fotografen in seinem Pariser Studio, um mit ihm über seine Arbeiten zu sprechen.

 

Women on street by Linbergh

 

Foto © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Film über Angelika Kauffmann

30.01. - 24.05.2020

Museum Kunstplast Düsseldorf

 

Der Kunstpalast widmet Angelika Kauffmann (1741–1807), der berühmtesten Künstlerin im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit, eine große Überblicksausstellung.

 

Unter den etwa 100 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen werden etliche erstmals öffentlich gezeigt. Die laut J. G. Herder „vielleicht kultivierteste Frau in Europa“ war eine weltoffene Künstlerin des Klassizismus von europäischem Rang.

Bewundert für ihr künstlerisches Talent, ihre umfassende Bildung und ihren vorbildlichen Charakter, durchlief Kauffmann eine für Frauen damals beispiellose Karriere. Sie trat mit bemerkenswerten Frühwerken in Erscheinung, ließ sich in Italien ausbilden und kam in London als Historien- und Bildnismalerin zu Ruhm und Reichtum. Schließlich eröffnete die kluge, sehr gut vernetzte Geschäftsfrau in Rom eines der bestbesuchten Ateliers ihrer Zeit.

 

In Zusammenarbeit mit dem Restaurierungszentrum Düsseldorf und der Kuratorin Frau Dr. Baumgärtel entsteht ein Ausstellungsfilm von Ralph Goertz, der Einblicke in die Malweise der Ausnahmekünstlerin gewährt. Vielen Dank!

 



Happy NEW YEAR 2020!

3 Ausstellungen

3 Neue Filme

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Bieke Depoorter im NRW-Forum

22. November 2019 – 16. Februar 2020

 

Wie nah kann eine Fotografin den Menschen kommen, die sie porträtiert? Welche Rolle nimmt sie ihnen gegenüber ein und welche Verantwortung übernimmt sie? Die Beziehungen zu den Menschen und ihre eigene Position darin als Fotografin bilden die Grundlage der künstlerischen Arbeit von Bieke Depoorter. Die  deutschlandweit bisher umfassendste Einzelausstellung umfasst fünf Serien aus den Jahren 2015 bis 2019 und präsentiert die 1986 in Belgien geborene Fotografin als eine Künstlerin am Wendepunkt ihrer Karriere.

In fünf aktuellen, teils fortlaufenden Projekten setzt sich Depoorter mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Themen auseinander und hinterfragt ihre Rolle als Fotografin sowie die Grenzen ihres Mediums.

 

Ralph Goertz traf die Fotokünstlerin zum Interview. Vielen Dank!

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für Museum Folkwang

Der montierte Mensch

8. November 2019 – 15. März 2020

 

Das Museum Folkwang richtet mit der groß angelegten Ausstellung Der montierte Mensch den Blick auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technik der letzten 120 Jahren: Auf welche Weise haben Künstlerinnen und Künstler in ihren Bildwelten Mensch und Maschine vereint? Die Schau spannt einen großen zeitlichen und medialen Bogen: sie zeigt Kunst als Spiegel der Industrialisierung, Technisierung und Digitalisierung. Bedeutende Werke der Malerei, Skulptur und Grafik, frühe fotografische Experimente, Installationen, Filme und Arbeiten der Post-Internet-Generation fügen sich zu einem kulturhistorischen Überblick.

 

Trailer!

 

 © Franz Wilhelm Seiwert, Die Arbeitsmänner, 1925

News:

Louisa Clement im Ludwig Forum Aachen

Remote Control

27.09.19–26.01.20

 

Was macht einen Menschen im digitalen Zeitalter aus? Die Optimierung und Manipulation des Körpers durch technische und medizinische Eingriffe wirft Fragen auf nach der menschlichen Identität, denen Louisa Clement in ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Ihre Fotografien, Videos, Installationen, Skulpturen und Virtual-Reality-Arbeiten reflektieren unsere Wirklichkeit auf  verführerische und gleichzeitig abgründige Weise. Im Zentrum steht meist der Körper selbst –  fragmentiert, anonymisiert und nahezu entmenschlicht. Die abwesende Präsenz des Körperlichen führt dabei zu einem spannungsreichen Wechselspiel zwischen Künstlichkeit und Menschlichkeit, zwischen Virtualität und Realität.

 

Mit dieser sehenswerten Ausstellung stellt das IKS gleichzeitig eine neue Trailerreihe vor, die speziell für social media Plattformen entwickelt wurde.

 

Schau es Euch auf Instagram an!

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Park Seo-Bo und Minjung Kim in der Langen Foundation

29.09.2019 - 29.03.2020

 

Die Langen Foundation zeigt die ersten Einzelausstellungen in Deutschland von Park Seo-Bo (*1931) und Minjung Kim (*1962). Park Seo-Bo gilt als eine der führenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen koreanischen Kunst und gilt als Vater der "Dansaekhwa"-Bewegung (Korean Monochrome Painting). Der 1931 in Yecheon, Gyeongbuk, geborene Park gehört zu einer Generation, die stark vom Koreakrieg (1950-53) betroffen war, der das Land in Nord und Süd teilte.

Minjung Kim, die bereits im Alter von neun Jahren in koreanischer Aquarellmalerei und Kalligraphie ausgebildet wurde, verwendet traditionelle koreanische Techniken und Materialien, um ihre konzeptuellen, mischmedialen Arbeiten zu gestalten. Ihre raffinierte, minimalistische Sprache ist tief geprägt von taoistischer Meditation, aber ist gleichzeitg auch instinktiv und sehr persönlich.

 

Wir trafen die beiden Ausnahmekünstler zum Interview und durften für die Langen Foundation zwei Trailer produzieren. Vielen Dank!

 

Park Seo-Bo

Minjung Kim

 

 

Fotos: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Neuer Film zur Ausstellung "Lebensmenschen. Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin"

Lenbachhaus München / Museum Wiesbaden

 

Die beiden bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin zählen zu den wichtigsten Figuren des Expressionismus. Fast dreizig Jahre waren sie in Leben und Werk eng miteinander verbunden. Gemeinsam mit Wassily Kandinsky und Gabriele Münter gründeten sie die "Neue Künstlervereinigung München" und gelten als wegweisende Künstler für die Entwicklung des Expressionismus in Europa.

 

Der Film betrachtet das Leben und Werk der beiden Ausnahmekünstler und geht auf Spurensuche an die Originalschauplätze u.a. nach St. Petersburg, München, Murnau, Oberstdorf, St. Prex, Ascona und Wiesbaden.

Der Film (60min.) von Ralph Goertz entstand zur gleichnamigen Ausstellung LEBENSMENSCHEN im Lenbachhaus München (ab 22.10.2019) und Museum Wiesbaden (März 2020). In Zusammenarbeit mit Annegret Hoberg und Roman Zieglgänsberger.

 

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IKS im Guggenheim Bilbao

Thomas Struth Film von Ralph Goertz

2. Oktober - 19. Januar 2019

 

Thomas Struth (* 1954, Geldern, Deutschland) generiert den visuellen Charakter seiner Werke aus den Fragen, die er sich - und seinen Zuschauern - nach der Relevanz des öffentlichen Raums, dem verbindenden Moment familiärer Bindungen, der Bedeutung von Natur und Kultur und den Grenzen und Möglichkeiten neuer Technologien stellt. Das Guggenheim Bilbao zeigt eine große Ausstellung über den deutschen Fotokünstler und präsentiert zeitgleich den Dokumentarfilm von Ralph Goertz, der Struth über 10 Jahre mit seiner Kamera begleiten durfte.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für die Schirn

Hannah Ryggen. Gewebte Manifeste

26. September 2019 – 12. Januar 2020

Schirn Frankfurt

 

Hannah Ryggen webt Geschich­ten von verblüf­fen­der Aktua­li­tät. Ihre monu­men­ta­len Wand­tep­pi­che grei­fen mutig die grund­le­gen­den Themen des Lebens in unse­rer Gesell­schaft auf: die Gräuel des Krie­ges, Macht­miss­brauch, unser Ange­wie­sen­sein auf die Natur und die Verbin­dung zu unse­ren Fami­lien und Mitmen­schen. Von einem klei­nen autar­ken Bauern­hof an der West­küste Norwe­gens aus schuf die schwe­disch-norwe­gi­sche Künst­le­rin ein eindrucks­vol­les, poli­tisch inspi­rier­tes Werk.

 

Für die Ausstellung wurde das IKS mit der Produktion eines Ausstellungsfilms beauftragt. Danke!

 

Jetzt online!

 

Hannah Ryggen, Blood in the Grass, 1966 © Hannah Ryggen

 

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Liquid Bodies in der Sammlung Philara

Vanessa Conte, Stefanie Heinze, Zsófia Kersztes

06.09.2019 - 27.10.2019

Sammlung Philara

 

Die Ausstellung Liquid Bodies vereint die künstlerischen Positionen von Vanessa Conte, Stefanie Heinze und Zsófia Keresztes. Ihnen liegt ein dynamischer, transformatorischer, assoziativer, feministischer Ansatz in der Verhandlung von Körpern und Objekten zugrunde.

 

"99 Seconds of:"
 

Foto: Paul Schlöpfer © Philara

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IKS in der Royal Photographic Society

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, traf gleich vier der wichtigsten Vertreter der "British Documentary Photography" und sprach mit Ihnen über die Fotografie in England seit den 1970er Jahren. Neben Marketa Luskacova und Ken Grant, mit denen er Gespräche in der Royal Photographic Society führte, traf er auch Peter Mitchell und John Myers.

Neben einem Dokumentarfilm ist auch eine Ausstellung über "Britische Dokumentarfotografie seit den 1970er Jahren" in Arbeit.

 

John Myers © IKS-Medienarchiv

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Norbert Tadeusz im Museum Kunstpalast
29. August 2019 bis 2. Februar 2020

 

Der Kunstpalast zeigt mit etwa 40 Gemälden und Arbeiten auf Papier die erste Museumsausstellung von Norbert Tadeusz (1940–2011) in Düsseldorf seit 1991. Der gebürtige Dortmunder studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys und nahm mit seinem figurativen, sehr körper­lichen Malstil schnell eine Sonderstellung ein.

Tadeusz hatte mit seiner eigenwilligen Malerei einen erheb­lichen Einfluss auf die Düsseldorfer Kunstszene. Die mit­unter drastischen Darstellungen seiner teils großformatigen Bilder lassen den Betrachter nicht unberührt und prägen sich ihm unwillkürlich ein. Tadeusz präsentiert Gegenstände aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, Figuren sind oft in ex­tremen Körperhaltungen dargestellt. Für die formale Struktur seiner Gemälde und Aquarelle nutzt er auch Elemente aus der abstrakten Farbfeldmalerei.

 

Über 10 Jahre durfte Ralph Goertz den Ausnahmemaler filmisch begleiten. Ein Dokumentarfilm wird Ende des Jahres zur Premiere geführt.

 

Norbert Tadeusz malt eines seiner monumentalen Werke für seinen Pavillon Museumsinsel Hombroich

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Eine Millionen Aufrufe bei YouTube


Der Videokanal des IKS hat mit seinen Kurzfilmen und Trailern auf dem eigenen YouTube-Kanal die magische Grenze von 1.000.000 Aufrufen durchbrochen und gehört damit zu den erfolgreichsten YouTube Kanälen einer Kulturinstitution in Deutschland. Vielen Dank!!

 

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IKS zur Foto Biennale nach Australien eingeladen

 

Gleich zwei Dokumentarfilme des IKS wurden zur diesjährigen Ballarat International Foto Biennale nach Australien eingeladen. Die Filme über CANDIDA HÖFER und THOMAS RUFF von Ralph Goertz, Leiter des IKS, sind intime Porträts der beiden Fotokünstler und werden ab dem 24. August zum ersten Mal in Australien gezeigt. Vielen Dank!

 

 

Fotos © IKS-Medienarchiv

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Martin Parr Retrospektive gehört zu den Besten in Europa

 

Welche Ehre! DIE WELT kürt die von Ralph Goertz kuratierte MARTIN PARR RETROSPEKTIVE im NRW-Forum Düsseldorf zu einer der neun besten Ausstellungen dieses Sommers in EUROPA! Neben Rembrandt in Dresden, Keith Haring in Liverpool, Arthur Jafa in Stockholm und Berthe Morisot in Paris, zählt auch Martin Parr in Düsseldorf zu den Highlights dieses Sommers. Vielen Dank!

 

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Hedda Schattanik & Roman Szczesny in der Sammlung Philara

amor fati

05.07.2019 - 28.07.2019

 

Hedda Schattanik und Roman Szczesny arbeiten seit 2014 offiziell als Kollektiv. In ihren installativen Videoarbeiten verweben sie kinematographische Elemente mit surrealer Animation, Literatur, Schauspiel, Bildhauerei, Fotografie sowie Zeichnung. Im Fokus ihrer künstlerischen Auseinandersetzung stehen das Verhältnis von natürlicher zu symbolischer Ordnung sowie die Darstellung und Analyse existentieller Probleme, die sich aus Fragen zur menschlichen Identität ergeben. Lineare Erzähl­strukturen verwerfend, entwickeln sie eine Narration aus asymmetrischen Strukturen, die Zukunft, Vergangenheit und Seins-Zustände überlagernd bündeln. 

 

Der Titel amor fati rekurriert auf eine Maxime Friedrich Nietzsches, die er im vierten Buch der Fröhlichen Wissenschaft formuliert und mit der er „die ethisch-ästhetische Erscheinungsform eines Fatalismus, der zur Überwindung des Nihilismus dienen soll“1 postuliert.

Wir trafen die beiden Künstler zum Interview. Danke!

 

"99 Seconds of:"

 

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Erfolgreiche Eröffnung der Martin Parr Retrospektive

 

Rund 1200 Besucher kamen zur Eröffnung der bislang größten Retrospektive des britischen Fotografen Martin Parr im NRW-Forum Düsseldorf. Neben einem enormen Andrang an Vertretern der Medien - über 40 Journalisten und TV Teams von WDR, ARD, arte und Deutsche Welle - sorgten lange Schlangen im Ehrenhof für eine unvergessliche Atmosphäre.

Nach zwei Jahren der Vorbereitung war Kurator Ralph Goertz überglücklich die Ausstellung im Beisein des Starfotografen und zahlreicher Kleingärtner eröffnen zu dürfen.

 

 

Martin Parr zusammen mit Kurator Ralph Goertz

Foto: Isabel Hernandez © IKS

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IKS gestaltet Martin Parr Katalog

 

Im Rahmen der bisher umfassendsten Martin Parr Retrospektive in Deutschland im NRW-Forum Düsseldorf entstand die bewegende Serie KLEINGÄRTNER von Martin Parr. Der Katalog zur Serie wird herausgegeben vom Kurator der Ausstellung, Ralph Goertz.

Das Konzept und die Gestaltung des Katalogs übernahm das IKS in enger Zusammenarbeit mit dem Martin Parr Studio. Vielen Dank!

Erschienen ist der Katalog bei Koenig Books, London.

 



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Ralph Goertz holt Martin Parr nach Düsseldorf

Erste Retrospektive in Deutschland

19. Juli - 10. November 2019

NRW-Forum Düsseldorf

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wird 2019 die erste Retrospektive des Ausnahmefotografen Martin Parr in Deutschland kuratieren. Der britische Fotograf Martin Parr kam 2018 für vier Tage nach Düsseldorf, um hier eine neue Serie zu fotografieren. Neben seinen berühmten Serie wie u.a. Bad Weather, The Last Resort, Mexico, Luxury, Life's a Beach, Common Sense und Thinking of England werden auch die Kleingärtner Teil der großen Martin Parr Retrospektive im NRW-Forum Düsseldorf sein. Kurator Ralph Goertz ist stolz darauf nach Joel Meyerowitz, Peter Lindbergh, Garry Winogrand und Alec Soth einen weiteren Star der internationalen Fotoszene im NRW-Forum präsentieren zu dürfen.

 


Foto: Dirk Rose © IKS-Medienarchiv

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Thomas Rentmeister im Kunstverein Ruhr

PUTPUTPUT

17. Juni bis 8. September 2019

 

Das plastische Werk des in Berlin lebenden und in Braun-schweig lehrenden Thomas Rentmeister zeichnet sich durch seinen unorthodoxen, wie auch höchst sensiblen Einsatz von Materialien aus. Bekannt wurde er durch die sinnstiftende Verwednung von Alltagsmaterialien wie Penatencreme, Nutella und Kartoffelchips, wie durch die überzeugende skulpturale Verwendung ausgedienter weißer Kühlschränke. Immer entsteht dabei eine neue überraschende Sinndimension, welche auf den vertrauten Gegenständen und Materialien aufbaut und uns doch einen bisher verborgenen Zugang zur Welt eröffnet. Thomas Rentmeister plant eine auf den Raum und seine innerstädtische Lage bezogene Installation aus Streckmetall.

 

Wir trafen den Künstler während der Installation seiner neuen Arbeit zum Interview.

 

99 Seconds of:

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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