Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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Film über Jörg Sasse im Streaming

 

Unser Dokumentarfilm "JÖRG SASSE - Arbeiten 1981 - 2016" ist ab sofort mit englischen Untertiteln als Video On Demand bei vimeo erhältlich! Der Film von Ralph Goertz gewährt tiefe Einblicke in das Werk von Jörg Sasse und das Verständnis von zeitgenössischer Fotografie. TIP!

 

News:

50.000 Besucher bei "Candida Höfer. Bild und Raum"

 

Rund 50.000 zahlende Besucher wurden in der von Ralph Goertz (IKS) und Ludger Derenthal (SMB) kuratierten Ausstellung "Bild und Raum. Candida Höfer im Dialog mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek" im Museum für Fotografie in Berlin gezählt.

 

Die erste Kooperation des IKS mit den Staatlichen Museen zu Berlin wurde von Besuchern und Presse international gefeiert. Insgesamt 90 Werke von Candida Höfer traten mit 120 Werken der letzten 150 Jahre aus der Sammlung der Kunstbibliothek - u.a. von Eugène Atget, Albert Renger-Patzsch, Frank Cousins, Florence Henri und Helga Paris - in einen künstlerischen Dialog.

Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit und den Erfolg der Ausstellung!

 

Trailer

 

© IKS-Medienarchiv

News:

Breathing Water, Drinking Air in der Sammlung Philara

Sammlungspräsentation

12.08.2022 - 25.06.2023
 

Das IKS produziert "99sec. of" zur Sammlungspräsentation "Breathing Water, Drinking Air" in der Sammlung Philara in Düsseldorf.

 

Die Ausstellung zeigt nie zuvor präsentierte Werke des Bestandes und eröffnet neue Sichtweisen auf bereits bekannte Arbeiten. Sie umfasst internationale sowie lokale Gegenwartskunst aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Video, Skulptur, Installation und Performance. Breathing Water, Drinking Air befasst sich mit dem Nachdenken in der und über die Natur sowie der Hierarchisierung von Mensch und Natur. So thematisieren die Werke der Ausstellung durchlässige Grenzen, Austausch und Interaktion sowie die Handlungsfähigkeit der Natur in Zeiten, die oft als ‚Anthropozän‘ bezeichnet werden und in denen sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend verändert hat. Die kostbaren und suggestiven Ressourcen Luft und Wasser stehen dabei für eine Welt unbekannter Existenzen, ebenso wie für grundsätzliche Denkfiguren, die sich für weitere Perspektiven öffnen. Atmen und Trinken werden darin nicht nur als essenzielle Versorgungs- und Überlebenstätigkeiten verstanden, sondern auch als ein Neuverhandeln der Relationen von Mensch und Umwelt in der Überwindung des Anthropozentrismus.

 

99sec. of:

News:
Martha Jungwirth in der Kunsthalle Düsseldorf

2.9. – 20.11.2022

 

Landschaften, Porträts, Goyas Maja, Tiere, Hexen und Lady Gaga, ein Haus oder einfach nur eine Gruppe von Zeichen, bisweilen aus der Antike oder der Zeit der Pharaonen – Martha Jungwirths Malerei ist enorm vielfältig. Oft erscheint sie in einem leeren Feld, in einem endlosen Raum.

Die Künstlerin verwendet besondere Malgründe wie Pappe, braunes oder liniertes Papier, Bilderrückseiten, alte Stadtpläne oder Kontobücher: Oberflächen, die eine Geschichte suggerieren, so wie sie auch gerne historische Motive aus der griechischen Mythologie oder der Kunstgeschichte in ihr Werk einbezieht. Und doch ist schlussendlich alles bei ihr nur ein Fleck: „ein fleck ist ein fleck ist ein fleck ein intelligenter oder ein blöder, sonst nichts“, wie sie einmal sagte.

Martha Jungwirth (* 1940 in Wien) nimmt mit ihren poetisch-abstrakten Aquarellen und Ölbildern, ihrem gestisch-malerischen Stil in der österreichischen Malerei eine singuläre Position ein. Von 1956 bis 1963 studierte sie an der Universität für angewandte Kunst Wien und stellte zunächst mit der Künstlergruppe Wirklichkeiten aus, neben fünf männlichen Kollegen. 1977 wurde sie zur documenta 6 eingeladen.

 

Die Kunsthalle Düsseldorf zeigt ihre bisher erste und größte Retrospektive mit über 80 Werken.

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

News:

IKS produziert Trailer für MGK Siegen

Miriam Cahn erhält 14. Rubenspreis

 

Miriam Cahn wird am 26. Juni 2022 der 14. Rubenspreis der Stadt Siegen verliehen, verbunden mit einer Einzelausstellung im Museum für Gegenwartskunst Siegen.

Miriam Cahn hat seit Beginn ihrer künstlerischen Entwicklung in den 1970er Jahren eine bewusst feministische und selbstbestimmte Haltung eingenommen. Ausgehend von der Zeichnung und frei von akademischen Regeln entwickelte Cahn ein malerisches Werk großer Ausdruckskraft, das andere künstlerische Formen wie das Schreiben, Fotografieren, Filmen oder skulpturales Arbeiten einbezieht.
Im Zentrum ihres Interesses steht der Mensch, die Zerbrechlichkeit des menschlichen Körpers, aber auch seine Beziehung zur Natur: den Tieren, Pflanzen und Landschaften. Persönliche Erfahrungen, familiäre Erinnerungen und gegenwärtige Beobachtungen verbinden sich mit gesellschaftspolitischen Ereignissen. Frausein, Geschlecht, Liebe, Sexualität, Gewalt, Antisemitismus, Krieg und Flucht sind wiederkehrende Themen ihrer Arbeit.

Ralph Goertz traf die Künstlerin zum Interview. Vielen Dank!

 

Film

 

photo: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Zobacz: Brytania eröffnet im MuFo Krakau

Erste internationale Kooperation des IKS PHOTO

Museum für Fotografie Krakau

16.06. - 18.09.2022

 

FACING BRITAIN wird erstmals als internationale Kooperation mit dem MuFo - Museum für Fotografie in Krakau gezeigt. Kuratiert wurde die Ausstellung, die 204 Arbeiten von 39 Fotograf*innen zeigt, vom Leiter des IKS, Ralph Goertz, gemeinsam mit Dominik Kurylek (MuFo Krakow).

 

"Die in der Ausstellung präsentierten Fotografien zeigen die Originalität der britischen Fotografie und zeugen von der Haltung der Dokumentarfilmer, die dank ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit, einen engen Kontakt zu den Fotografierten herzustellen, eindrucksvolle Bilder schaffen, die zu einem kritischen, aber umfassenden Nachdenken über die dargestellte Realität anregen."

Ewelina Bajorek-Dziuban, lovekrakow.pl

 

 

Fotos © IKS-Medienarchiv

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Theresa Eipeldauer, Christoph Lohmann, Bastian Muhr, Sofie Thorsen + Elisabeth Bertelmann (strike a pose 23rd-25th June)

Petra Rinck Galerie

Jun 11, 2022-Aug 13, 2022

 

Die inhaltlichen Ansätze der in Deutschland und Österreich lebenden Künstler*innen sind so vielfältig, wie die Techniken, die in den Werken angewendet werden. Gemeinsam ist allen eine farbliche Zurückhaltung und Reduziertheit.

 

Zeichnungen mit Blei- oder Buntstift ziehen durch fehlende Farbintensität auf den ersten Blick weniger Aufmerksamkeit auf sich, stellen jedoch für viele Künstler*innen den Beginn einer Idee dar und nehmen somit einen hohen Stellenwert ein. Mit der gezeichneten oder gemalten Linie werden Umrisse fixiert, Frottagen erstellt, Strukturen aufgebaut, aber auch ganze Flächen gefüllt, um nur einige Aspekte der ausgestellten Werke zu nennen. Mit den Arbeiten der vier Künstler*innen zeigen wir unterschiedliche inhaltliche Konzepte und verbindende formale Ähnlichkeiten.

Isabel Hernandez traf die Künstler*innen zum Interview.

 

99sec of:

 

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Dialoge im Wandel

Fotografien aus The Walther Collection

Kunstsammlung NRW / K21

9.4. — 25.9.2022

 

Mit mehr als 500 fotografischen Werken aus Afrika, seiner Diaspora und Europa zeichnet die umfangreiche Gruppenausstellung die Entwicklung der Fotografie als eine Geschichte transnationaler Parallelen und Widersprüche nach. Sie zeigt die Bezüge zwischen den Anfängen ethnografischer Dispositive aus der Kolonialzeit, der selbstbestimmten Studiofotografie ab den 1940er Jahren und dem visuellen Aktivismus zeitgenössischer Künstler*innen. Systematisch decken die hier zusammengestellten Fotografien und Medienkunstwerke das sich wandelnde Verhältnis zwischen Bild und Selbstbild, Porträt und sozialer Identität, Darstellung und Inszenierung auf.

 

Ein wichtiger Bezugspunkt für „Dialoge im Wandel“ ist die von Okwui Enwezor (1963 – 2019) kuratierte Gruppenausstellung „Momente des Selbst: Porträtfotografie und soziale Identität“ (2010) in der The Walther Collection. Ein gutes Jahrzehnt später würdigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die wegweisende Pionierleistung Okwui Enwezors sowie das außergewöhnliche Engagement des Sammlers Artur Walther. Dank ihrer fundierten Beiträge zur Erweiterung der Kulturgeschichte der Fotografie ist es uns heute möglich, bahnbrechende Bildprojekte vorzustellen, die in den Diskursen dieses Museums bisher kaum berücksichtigt wurden.

 

Hier geht es zu unseren

99sec. of

 

Nontsikelelo (Lolo) Veleko, Nonkululeko, 2003. © Die Künstlerin. Courtesy die Künstlerin, Goodman Gallery, Johannesburg und The Walther Collection, Neu- Ulm/New York.

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IKS produziert Trailer für Draiflessen Collection

DIE KUNST DER WIEDERHOLUNG

08.05.2022 – 31.07.2022

 

Die Ausstellung "Die Kunst der Wiederholung" in der Draiflessen Collection in Mettingen stellt Fragen nach Wert und Bedeutung eines Kunstwerks. Dabei spielen seine wissenschaftliche Erforschung, sein zeitlicher Kontext sowie die öffentliche Anerkennung eine wesentliche Rolle. Wie aber sehen unsere Kriterien und Maßstäbe bei Werken aus, die diejenigen kopieren, die im „Original“ jemand anderes geschaffen hat? Die Ausstellung zeigt Gipsabgüsse, Gemäldekopien, Grafiken und Architekturmodelle aus dem 19. Jahrhundert, die unterschiedliche Perspektiven auf diese Frage zulassen.

 

Trailer

 

Foto © Draiflessen Collection / Henning Rogge

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Jan Albers bei VAN HORN

8. April - 11. Juni 2022

 

Die Düsseldorfer Galerie Van Horn zeigt vom 8. April bis 11. Juni 2022 die Ausstellung "Springbreak" mit neue Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers.

Isabel Hernandez traf den Künstler zum Interview für unsere "99sec. of". Vielen Dank.

 

99sec of:

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Autor*innenporträts für 47. Mülheimer Theatertage

7. - 26.05.2022

 

Für die 47. Mülheimer Theatertage - das Forum deutschsprachiger Gegenwartsdramatik - wurde erneut das IKS und Ralph Goertz für die Produktion von 10 filmischen Porträts der nominierten Autor*innen beauftragt.

Seit 1976 blickt die deutschsprachige Theaterszene jedes Jahr im Mai nach Mülheim an der Ruhr. Im Rahmen der Mülheimer Theatertage „Stücke“ werden hier sieben bis acht Stücke in der wirksamsten Aufführung, meist der Uraufführung, gezeigt. Am Ende der Theatertage vergibt eine Jury aus Kritiker*innen und Theaterschaffenden den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikpreis an den besten Autor oder die beste Autorin.

 

Im Zentrum stehen in Mülheim die Stücktexte, nicht deren Inszenierung. Die Konzentration auf den Text macht das Festival einzigartig. Vielen Dank für das Vertrauen und die erneute Beautragung!

 

Foto: Helgard Haug (Rimini Protokoll) © IKS-Medienarchiv

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Happiness Is a State of Mind

Kunsthalle Düsseldorf

26.3. – 22.5.2022

 

Das Wort Glück beschreibt im Deutschen einerseits das Zufallsglück (englisch: luck) und andererseits das Lebensglück (englisch: happiness). Während Zufallsglück kurzlebig und kaum beeinflussbar ist, ist Lebensglück ein Gemütszustand, der langfristig zufrieden macht.

Sicher ist, dass individuelle und kollektive Vorstellungen von Glück und dessen An- oder Abwesenheit ganz unterschiedlich sein können. In Gemeinschaften definieren wir Glück maßgeblich über die Möglichkeit zur Teilhabe. Ob man sich als Individuum für glücklich hält, kann von den unterschiedlichsten Faktoren ideeller oder materieller Art abhängen.

Auch unsere Haltung zur Freiheit ist immer im Wandel. Was verstehen wir heute unter Freiheit? Die freie Wahl des Lebensstils? Den unverstellten Zugang zu privatem Glück? Oder ein politisches Ideal, für das es sich nach wie vor zu kämpfen lohnt?

 

Film

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Neue Ausstellung mit Candida Höfer. Kooperation zwischen Museum für Fotografie Berlin und dem IKS PHOTO

Bild und Raum. Candida Höfer im Dialog mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek

25.03.2022 bis 28.08.2022
Museum für Fotografie Berlin

 

Candida Höfer erforscht mit ihren Fotografien gebaute Räume. Ihre weltbekannten Interieurs nehmen Bibliotheken, Museen, Gaststätten, Theater und andere öffentlich zugängliche Orte in den Blick, lassen die Architektur neu erleben. Im Vergleich mit fotografischen Interieurs aus der über 150 Jahre alten Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek entspinnt sich ein Dialog zwischen angewandter Fotografie und künstlerischer Arbeit.

Die Ausstellung eröffnet mit etwa 90 Werken einen breiten Querschnitt durch das Werk Candida Höfers von 1968 bis in die unmittelbare Gegenwart. Die langen Traditionslinien ihrer Architekturaufnahmen reichen jedoch auch tief in den klassischen Kanon dieses Aufgabengebiets hinein. Im Dialog mit Pendants und Gegenbildern aus der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek erschließt sich der besondere Zugriff Höfers auf ihre Bildmotive besonders eindrücklich.

Kuratiert wurde die Aussteelung von Ludger Derenthal und Ralph Goertz.

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Lygia Pape im K20

Lygia Pape. The Skin of ALL

Kunstsammlung NRW

19.3. — 17.7.2022

 

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen widmet der brasilianischen Avantgarde-Künstlerin Lygia Pape (1927–2004) die erste umfangreiche Einzelausstellung in Deutschland. Unter dem Titel „The Skin of ALL“ wird das vielseitige, grenzüberschreitende Werk der Künstlerin vorgestellt, das sie über fünf Jahrzehnte entwickelte.

 

Lygia Pape war mit Lygia Clark und Hélio Oiticica eine der Schlüsselfiguren der neo-konkreten Bewegung der 1950er und 1960er Jahre in Brasilien. Ihr spezifisches Verständnis einer geometrischen Abstraktion hatte eine radikale Neukonzeption der konkreten-konstruktivistischen Kunst zur Folge. Neben ethischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen machte Lygia Pape ihre poetischen Arbeiten für experimentelle und alle Sinne mit einbeziehende Erfahrungen fruchtbar.

 

Hier geht es zu unseren

99sec of.

 

News:

IKS produziert Film für Ludwig Forum Aachen

Rosemary Mayer

Ways of Attaching

05.03.2022 – 22.05.2022

 

Ways of Attaching ist die erste institutionelle Überblicksausstellung der US-amerikanischen Künstlerin Rosemary Mayer (1943-2014). Sie liefert Einblicke in die vielseitige Arbeitsweise der Künstlerin über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten: von frühen konzeptuellen Experimenten der ausgehenden 1960er Jahre, über Textilskulpturen und Zeichnungen Anfang der 1970er und ihren ,temporären Monumenten’, die zwischen 1977 und 1982 entstanden sind.

Bei Ways of Attaching im Ludwig Forum Aachen handelt es sich damit um die bislang umfangreichste Präsentation von Rosemary Mayers Arbeit. Neben dem Einbezug des Spätwerks der Künstlerin sind alle erhaltenen Textilskulpturen zu sehen – darunter auch die drei prominenten, nach historischen Frauenfiguren benannten Arbeiten Hroswitha, The Catherines und Galla Placidia. Diese waren 1972/73 ursprünglich für ihre Einzelausstellung in der mittlerweile legendären New Yorker A.I.R. Gallery entstanden – in Aachen sind sie zum ersten Mal wieder zusammengeführt.

Ralph Goertz traf die Kuratorin Eva Birkenstock zum Interview.

 

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IKS produziert Trailer für Von der Heydt-Museum

Hans-Christian Schink

Freundschaftsanfrage No 1

27. Februar 2022 - 10. Juli 2022

 

Die erste „Freundschaftsanfrage“ des Von der Heydt-Museums gilt Hans-Christian Schink (geb. 1961). Die Ausstellung, die Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahrzehnte des Fotografen mit Hauptwerken aus der Sammlung zur Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zusammenführt, eröffnet eine Reihe, in der renommierte zeitgenössische Künstler eingeladen werden, sich mit den reichhaltigen Beständen des Hauses auseinanderzusetzen.

Das IKS und Ralph Goertz wurden beauftragt mehrere filmische Formate zu der Ausstellung zu entwickeln. Vielen Dank.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Facing Britain im Mönchehaus Museum

Eröffnung ein voller Erfolg

20.02. - 1.05.2022

 

Michelle Sank, Kalpesh Lathigra, Sirkka-Liisa Kontinnen, Mönchehaus Museum Goslar

 

"Die von Ralph Goertz kuratierte Ausstellung überwältigt mit ihrer thematischen Vielfalt, schlägt Töne an vom feinsten Humor bis zur größten Niedergeschlagenheit, zeigt Menschen von der Leichtigkeit des Seins bis zur Wertstoffsuche auf der Müllhalde. [..] Neben dieser humorvollen, oft auf den Punkt gebrachten Betrachtung von typisch britischen Eigenheiten, zeigt die Ausstellung aber auch schmerzliche Zustände bis zum Schlag in die Magengrube."

Jörg Kaspert, Harzer Panorama

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Facing Britain eröffnet im Mönchehaus

Mönchehaus Museum Goslar

20. Februar - 1. Mai 2022

 

Die von Ralph Goertz konzipierte und kuratierte Ausstellung "Facing Britain. Britische Dokumentarfotografie seit den 1960er Jahren" setzt die erfolgreiche Tour fort und wird am 20. Februar im Mönchehaus Museum Goslar eröffnet.

 

In dieser als "landmark exhibition" bezeichneten Ausstellung werden erstmals knapp 50 Britische Fotograf*innen mit über 280 Arbeiten präsentiert und geben einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung der Britischen Fotografie seit den 1960er Jahren. "Facing Britain" vereint alle zeitgemäßen und gesellschaftlich relevanten Themen wie Gender Identität, Migration, Protest, Zwei-Klassen-Gesellschaft und Rassismus, verweist aber ebenfalls auf die Folgen des Brexit. Erstmals werden auch die Photographers of Color in einer großen Übersichtsausstellung bedacht und stehen gleichberechtigt neben Weltstars wie David Hurn, Martin Parr oder Tony-Ray Jones.

Ab 2023 ist die Ausstellung für weitere Stationen verfügbar.

 

Foto: Black Copper, London, 1985 © Dave Sinclair

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IKS produziert Imagefilm für Museum Folkwang

 

Das Museum Folkwang feiert im Jahr 2022 sein 100. Jubiläum. Den Auftakt zum Jubiläumsjahr bildet die Ausstellung "Renoir, Monet, Gauguin – Bilder einer fließenden Welt", die ab dem 6. Februar zu sehen sein wird. Für die den Festakt in der Essener Philarmonie - unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier - wurde das IKS und Ralph Goertz mit der Produktion eines Imagfilms beautragt. Vielen Dank!

 

© Museum Folkwang, Giorgio Pastore

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Julia Bünnagel - Nebensonne

IKS produziert "99sec. of"

Galerie Rupert Pfab

15. January 15 – 05. March 2022

 

In der Ausstellung „Nebensonne“ zeigt die Bildhauerin, Installationskünstlerin und Klangperformerin Julia Bünnagel eine Auswahl neuer klangskulpturaler Arbeiten. In einer intermedialen Installation aus bearbeiteten Schallplatten, Licht, Sound und Objekten arrangiert sie die Galerieräume zu einem Spannungsraum von Zwei- und Dreidimensionalität, von Licht und Schatten, von Masse und Leere.

Ihre Arbeiten oszillieren zwischen Installationen, Schriftbildern, Musik, Objekten oder Aktionen. Die körperliche Bearbeitung von Material ist immer die Grundlage ihrer Arbeit, ob in Sound, Typografie, Skulptur oder Installation. „KlangBildHauerei“ nennt sie ihre künstlerische Arbeit, weil ihre skulpturalen und körperlichen Aktionen immer hör- und sichtbar sind.

Isabel Hernandez traf sie zu einem Interview und produzierte einen „99 sec. of“-Trailer für die IKS.

 

99sec. of

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Ralph Goertz zum Mitglied der DGPh ernannt

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) für seine kuratorische Arbeit und Förderung des Mediums der Fotografie zum ordentlichen Mitglied ernannt. Vielen Dank!

 

Electro. Von Kraftwerk bis Techno

Kunstpalast

9.12.2021 – 15.5.2022

 

In über 500 teils interaktiven Exponaten werden multiperspektivisch die unter dem Begriff „elektroni­sche Musik“ gebündelten Musikrichtungen beleuchtet. Gezeigt werden Instrumente, selbstgebaute Klangerzeuger, Fotografien, Audioeinspielungen, Videos und Grafik­design. Das Spektrum der Schau reicht von den ersten zukunftweisenden elektroni­schen Musikinstrumenten aus dem frühen 20. Jahrhundert bis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der zeitgenössischen elektronischen Klangproduktion. Neue Musikströmungen wie Detroit Techno, Chicago House und Hip-Hop aus den 1980er Jahren finden ebenso ihren akustischen und fotokünstlerischen Widerhall wie die in 1990er Jahren aufkommende Rave-Kultur. Die spektakuläre Inszenierung des Gesamtwerks des 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider in Düsseldorf gegründeten Multimedia-Projekts Kraftwerk bildet einen Höhepunkt der Ausstellung im Kunstpalast.

 

99sec. of:

 

News:

Mischa Kuball im Museum Morsbroich

ReferenzRäume

5. Dezember 2021 – 24. April 2022

 

Es sind vor allem starke Interventionen im öffentlichen Raum, die Mischa Kuball international bekannt gemacht haben.

Primär mittels Licht verschiedenster Wellenbereiche erforscht Mischa Kuball mit Installationen, Performances, Fotografie und Projektionen architektonische Räume und deren soziale und politische Diskurse. Dabei reflektiert er – im doppelten Sinne – die unterschiedlichen Dimensionen von kulturellen und historischen Strukturen. Er versteht sich als ein in unterschiedlichen Medien und Räumen arbeitender Konzeptkünstler.


Ralph Goertz traf Mischa Kuball in seiner retrospektiv angelegten Werkschau ReferenzRäume zum Interview. Vielen Dank!

 

Trailer!

 

 

© IKS-Medienarchiv

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Produktive Bildstörung.
Sigmar Polke und aktuelle künstlerische Positionen

13.11.2021 – 6.2.2022

Kunsthalle Düsseldorf

 

IKS produziert verschiedene Trailerformate zur Ausstellung!

Zum 80. Geburtstag von Sigmar Polke realisiert die Anna Polke-Stiftung gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf ein Ausstellungsprojekt, das unter dem Thema Produktive Bildstörung Werke von Sigmar Polke aktuellen künstlerischen Positionen gegenüberstellt.

Als Sigmar Polke Anfang der 1960er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf studierte, richtete sich sein Interesse schnell auf die massenmedial verbreiteten Bilder seiner Zeit. Das Übertragen und Stören, das Transformieren und Umcodieren dieser Bilder, inklusive der dabei entstehenden oder enttarnten Bild-Fehler, wurde in seinen Rasterbildern zum Motiv und frühen Markenzeichen.

 

Nelly Gawellek, Kathrin Barutzki (Kuratorinnen) und Anna Polke

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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ATTEMPTS TO BE MANY in der Sammlung Philara

30.10.2021 – 23.1.2022

Nara Bak, Jana Buch, Donja Nasseri, Arisa Purkpong, Anys Reimann, Theresa Weber

Sechs Künstlerinnen beschäftigen sich in ihren Collagen mit aktuellen Fragen zur kulturellen Identität und die Art und Weise, wie wir uns selbst wahrnehmen.
Die in "Attempts to Be Many" gezeigten Werke bilden Auseinandersetzungen entlang der Pluralität von Identitäten, korrigieren historische Annahmen und ermöglichen darüber hinaus das Neuformulieren von Körpererzählungen und erlernten Narrativen. Dabei entstehen Additionen, Umformulierungen, Rekontextualisierungen zu Bildern, Symbolen und Beschreibungen einer Dominanzgesellschaft. Die in der Sammlung Philara ausgestellten Werke navigieren durch eine Reihe komplexer Fragen rund um Race, Gender, Identität und Gemeinschaft.

Wir durften die Ausstellung für unsere "99 Seconds of:" filmisch dokumentieren.

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Neuer Film über Peter Mitchell

 

Peter Mitchell (*1943) hat sich über 40 Jahren im Stillen eine Karriere aufgebaut. Mitchell, der die meiste Zeit seines Lebens in Leeds gelebt und gearbeitet hat, geht mit seiner Umgebung mit einer einzigartigen Sorgfalt um, die sich in seinem Werk widerspiegelt. Als wesentlicher Bestandteil der Farbdokumentationsszene in den 1970er und 80er Jahren hatte Mitchells bahnbrechende Ausstellung "A New Refutation of the Space Viking 4 Mission" in der Impressions Gallery im Jahr 1979 einen unermesslichen Einfluss auf die zeitgenössische Fotografie in Großbritannien.

Der Filmemacher Ralph Goertz, Leiter der IKS, durfte den Fotografen in seinem Studio und bei einem Rundgang durch sein Viertel in Leeds begleiten, wo er über 40 Jahre lang fotografierte - und immer noch fotografiert!

 

Jetzt bei vimeo on demand

 

Peter Mitchell, Leeds 1979 © IKS-Medienarchiv

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Captivate! Modefotografie der 90er.

Kuratiert von Claudia Schiffer

15.9.2021 - 9.1.2022
Kunstpalast Düsseldorf

 

Supermodel Claudia Schiffer, globale Fashion-Ikone und Insiderin der Modeszene, nimmt die Besucher*innen des Düsseldorfer Kunstpalastes mit auf eine persönliche Zeitreise in die Modewelt der 90er Jahre. In der ersten von ihr kuratierten Ausstellung versammelt sie legendäre Modefotograf*innen, Designer*innen sowie ihre berühmten Model-Kolleginnen, deren Energie und Visionen gemeinsam das Jahrzehnt geprägt haben.

Die Ausstellung gibt Einblicke in eine diverse Bildwelt: Die Extravaganz des Oeuvres von Arthur Elgort tritt neben den intimen, unmittelbaren Stil von Corinne Day. Ellen von Unwerths Sinn für Humor und ihr überbordendes Spiel mit Sexiness treffen auf die skulpturalen, perfekt komponierten Bilder von Herb Ritts. Die provokanten Aufnahmen von Juergen Teller begegnen der Eleganz und Zeitlosigkeit von Karl Lagerfelds Fotografien.

 

99sec. of:

 

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Film über Tony Cagg bei vimeo

 

Tony Cragg gilt als bedeutendster britischer Bildhauer der Gegenwart. Unser Film "Tony Cragg - Parts of the World" von Ralph Goertz begleitet Tony Cragg in seinem Studio, in dem er uns in die unterschiedlichen Arbeitsprozesse einführt, und endet in seiner Retrospektive im Von der Heydt-Museum Wuppertal.

 

Jetzt auch bei vimeo on demand!

 

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Facing Britain eröffnet in der Kunsthalle Darmstadt

4. September 2021 - 9.01.2022

 

Facing Britain, die erste Ausstellung der neuen Fotoabteilung des IKS, wurde in der Kunsthalle Darmstadt eröffnet und präsentiert mit 48 Fotograf*innen und 290 Arbeiten die bislang größte Übersichtsschau zur Entwicklung der britischen Dokumentarfotografie seit den 1960er-Jahren. Kuratiert wurde die als internationale Wanderausstellung angelegte Show von Ralph Goertz, Leiter des IKS.

 

"Nicht weniger als 47 dieser Fotografinnen und Fotografen sind nun in der von Ralph Goertz kuratierten Schau .Facing Britain" in der Kunsthalle Darmstadt mit einzelnen Arbeiten oder Serien vertreten, was sich zu einer beeindruckenden Werkschau britischer Dokumentarfotografie von den frühen Sechzigerjahren bis zum Jahr 2020 fügt." Christian Riethmüller, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

„Eine Ausstellung von beeindruckender Breite [..] Und so, wie sich die intensiven Porträts von Daniel Meadows zum Gesellschaftsbild summieren, ergibt die Zusammenschau von „Facing Britain“ das fein ausdifferenzierte, sehr sinnlich erfassbare Bild eines Landes.“ Johannes Breckner, Echo Kultur Darmstadt

 

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Vordemberge-Gildewart-Stiftung beauftragt IKS mit Film über Eugen Gomringer

 

Die Vordemberge-Gildewart-Stiftung in Osnabrück beauftragt Ralph Goertz, Leiter des IKS, gemein mit Honorarprofessor Stefan Lüddemann einen Film über Eugen Gomringer - einer der wichtigsten Vertreter der "konkreten Poesie" zu produzieren. Gomringer und Vordemberge-Gildewart trafen sich in den 1950er Jahren an der Hochschule für Gestaltung in Ulm.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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