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Kunstdokumentation und
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Starker Andrang bei Eröffnung von "Axel Hütte. Night and Day"

 

Am Freitag, den 22.09.2017 fand die Eröffnung der Ausstellung "Axel Hütte. Night and Day" (Kurator: Ralph Goertz / IKS) unter großem Publikumsandrang statt. Axel Hütte studierte zuerst zwei Semestern in der Filmklasse, wechstelte dann in die berühmte Fotoklasse von Bernd und Hilla Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie. Er bereiste für seine Arbeiten alle Kontinente der Welt auf der Suche nach Bildstrukturen und schafft Werke, die verstören, irritieren, verhüllen und gleichzeitig einen geistigen Raum hinter seinen Nebel- und Nachtansichten bietet. Die Ausstellung präsentiert 70 großformatige Werke rund um das Thema der Landschaftsfotografie ud stellt gleichzeitig die bisher größte Museumsausstellung in Deutschland dar.

 

Ein Besuch der von Publikum und Presse hoch gelobten Ausstellung lohnt sich!!

 

Artikel dpa

 

 

Fotos: Isabel Hernandez © IKS

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Ralph Goertz kuratiert "Axel Hütte. Night and Day" im Museum Kunstpalast

 

Der Fotokünstler Axel Hütte gehört zu den wichtigsten Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule. Für seine Aufnahmen, die insbesondere die Wahrnehmung von Landschaft oder Architektur thematisieren, bereist er alle Kontinente. Seine Motive findet Axel Hütte in den Metropolen, auf alpinen Gletschern oder im südamerikanischen Dschungel. Seine Aufnahmen überraschen den Betrachter mit ungewöhnlichen Bildstrukturen und Wahrnehmungsphänomenen, die seine Fotoarbeiten weit jenseits des Dokumentarischen verorten.

Die bislang umfassendste Werkschau des Düsseldorfer Fotografen präsentiert ca. 70 großformatige Nacht- und Tagbilder aus den Jahren 1995 bis 2017, darunter bislang unveröffentlichte Arbeiten aus Japan und der Antarktis. Seinen Nachtzyklus begann Hütte mit spärlich beleuchteten Landschaften, in späteren Jahren fokussierte er den Blick auf illuminierte Großstädte in Europa, Amerika und Asien.

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, erarbeitete zusammen mit Axel Hütte die Ausstellung. Vielen Dank für das Vertrauen, insbesondere an Beat Wismer, Generaldirektor des Museum Kunstpalast. Die Eröffnung findet am 22.09.2017 um 19 Uhr statt.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Tobias Zielony in der Kunsthalle Barmen

Tobias Zielony - Haus der Jugend

10.9.2017 - 14.1.2018

 

Zielony fotografiert an den Orten, die in der kollektiven Wahrnehmung unserer Gesellschaft lieber gemieden werden. Oft sind es Jugendliche und junge Erwachsene, die aus diesem Umfeld heraustreten und öffentlich sichtbar werden, die mit ihrem Ringen um Selbstbewusstsein und Identität die Konfrontation suchen. Die Ausstellung in der Von der Heydt-Kunsthalle legt den Fokus auf ganz aktuelle Arbeiten Zielonys. Erstmalig wird eine Serie von Aufnahmen zu sehen sein, die Zielony 2016/2017 in der Ukraine gemacht hat. Diese neuen Arbeiten mit dem Titel "Maskirovka" beschäftigen sich mit der Techno- und queeren Szene in Kiew im Nachklang der Revolution von 2013.

Wir trafen den Künstler zum Interview und durften ihn während des Aufbaus seiner Ausstellung begleiten. Danke!

 

99 Seconds of: Haus der Jugend

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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DC Open / Berit Schneidereit in der Galerie Cosar HMT

08. Sept. - 27. Okt. 2017

 

Die junge Künstlerin Berit Schneidereit (* 1988 in Frankfurt) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf zuerst bei Hubert Kiecol und anschließend bei Andreas Gursky. In ihrer Dunkelkammer experimentiert sie mit den Grundelementen der Fotografie, Licht und Papier, wobei sie gekonnt digitale und analoge Verfahren miteinander kombiniert und hin u.a. zu abstrakten Fotogrammen entwickelt.

Wir trafen die Künstlerin in ihrer ersten Ausstellung zum Interview. Danke!

 

99 Seconds of: Terrain

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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DC Open / Wendy White in der VAN HORN Galerie

8.09. - 4.11.2017

 

Die US-amerikanische Künstlerin Wendy White verwendet in ihren Arbeiten eine Collagetechnik, in der sie Malerei, Fotografie und stoffliche Materialien miteinander kombiniert. In ihrer Serie "Kelly Girl" (2017) verwendet sie s/w Fotos amerikanischer Profi-Renfahrerinnen aus den 1970/80er Jahre als Grundelement für ihre Arbeiten und übermalt bzw. übersprüht sie mit Signalfarben wie Neongelb oder Neonpink. Dabei setzt sie sich mit der Gender-Problematik im von Männern dominierten Profisport auseinander und bricht das Klischee der Darstellung von Frauen als "Boxenluder" im Motorsport. Zu sehen sind auch Abeiten aus ihrer Serie "Jeans" (2017).

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Jorike Tenbergen im Museum Folkwang

Caution! Contaminated Context II

24. Aug - 8. Okt. 2017

 

Relativität und Verschiebung von Inhalten wie Sinnzusammenhängen ist Angelpunkt der künstlerischen Arbeit Jorieke Tenbergens (*1993, Zevenaar, NL), die erst 2016 ihren Abschluss an der Arnheimer ArtEZ Academy of Art and Design (NL) machte. Mit Auszeichnung für eine un- wie außergewöhnliche Herrenkollektion. Sie sampelt und loopt, verhandelt neu, was ihr in Printmedien oder digital begegnet. Alles erscheint in gleichwertiger Relevanz, in Motiv, Material und Form oder semantischer Sinnfälligkeit, um schließlich einer Wandlung unterzogen zu werden bis hin zur Entstehung eines neuen Alphabets.

Wir trafen die Künstlerin zum Interview und durften einen Trailer (inkl. der Performance "Walking Act", Sound Julia Bünnagel) zur Ausstellung produzieren.

 

Trailer Museum Folkwang

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Thomas Grünfeld in der Sammlung Philara

02.09. - 22.10.2017

 

Internationale Aufmerksamkeit erlangte Thomas Grünfeld mit Skulpturen von tierischen Mischwesen aus der Ende der 1980er Jahre begonnenen Serie "misfits". Nach der Retrospektive Homey in Museum Morsbroich zeigt der Professor für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf ab dem 1. September 2017 in der Sammlung Philara seine Polsterobjekte aus der Serie "Fireplaces" (2016) sowie, neben einem neuen Multiple, auch die 12-teilige Dye-Transfer Serie "Heimspiel" (1999).

Wir trafen den Künstler während des Aufbaus seiner Ausstellung zum Interview. Danke!

 

99 Seconds of: intercom

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS in der Rheinischen Post

 

Die Kulturredakteurin Annette Bosetti widmet unserem neuen Film "Hans-Peter Feldmann - ohne Worte" und dem Leiter des IKS, Ralph Goertz, einen halbseitigen Artikel im Kulturteil der Rheinischen Post unter dem Titel "Der Fotograf der Fotografen. Vielen Dank!

 

Artikel

 

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Elmgreen & Dragset / Die Zugezogenen

Museum Haus Lange / noch bis zum 27. August 2017

 

In ihrer Einzelausstellung DIE ZUGEZOGENEN nutzen Elmgreen & Dragset Haus Lange so, wie es ursprünglich intendiert war: als Wohnhaus einer Familie. Das Künstlerduo inszeniert den Moment des Einzugs einer fiktiven deutschen Familie, die sich aufgrund des Brexit entschieden hat, aus Großbritannien nach Deutschland zurückzukehren. Elmgreen & Dragset kombinieren ihre eigenen skulpturalen Arbeiten mit vorgefundenen Möbeln und Artefakten, um ein häusliches Setting zu kreieren. Einige Gegenstände sind bereits ausgepackt und installiert, andere noch halb verpackt und in Kartons. Indem der Umzug der Familie als Symbol für ein sich veränderndes Europa präsentiert wird, reflektiert die Ausstellung die Vision modernistischer Architektur im Licht der heutigen Realität. Dabei geht sie auch der Frage nach, wie weit sich diese Ideale von unserer gegenwärtigen globalen, geopolitischen Situation entfernt haben.

 

99 Seconds of: Die Zugezogenen!
 



Hans-Peter Feldmann "ohne Worte"

ein Film von Ralph Goertz

ab jetzt im Buchhandel /Verlag Walther König

ISBN-Nr.: 978-3-86335-971-3 oder online!

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Erik Kessels im NRW-Forum Düsseldorf

12.08. - 5.11.2017

 

Er gehört zu den wichtigsten Kreativen Europas: Erik Kessels, Mitbegründer der internationalen Agentur KesselsKramer in Amsterdam, ist nicht nur Werbedesigner, er ist Künstler, Kurator, Publizist und leidenschaftlicher Sammler von Fotografien. 

Die Ausstellung Erik Kessels & Friends ist die erste umfassende Werkschau in Deutschland. Mit der Vorliebe für das Unperfekte und Unvollendete präsentiert er seine gesammelten Amateurfotos, die er auf Flohmärkten in Europa findet. Die Ausstellung zeigt nicht nur die wichtigsten Arbeiten der vergangenen 20 Jahre - Erik Kessels hat fünf Freunde eingeladen, die Künstler Paul Kooiker, Joan Fontcuberta, Peter Piller, Joachim Schmid und Ruth van Beek, die mit eigenen Arbeiten in der Überblicksausstellung intervenieren.

Wir trafen den Künstler zum Interview und sprachen über seine Haltung zur zeitgenössischen Fotografie. Vielen Dank!

 

99 Seconds of: Kessels & Friends

 

Foto © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Film über Hans-Peter Feldmann

"ohne Worte - ein Film von Ralph Goertz

 

 

Es war eine Reise in das Unbestimmte. Als wir 2010 mit den Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm über den deutschen Konzeptkünstler begannen,war nicht klar, ob am Ende auch ein Film heraus kommen sollte. Denn der medienscheue Künstler gibt keine Interviews. Daher kommt der 30min. Film (fast) ohne Sprache aus und entwickelte sich über die Jahre selbst zum Konzeptfilm.

Hans-Peter Feldmann gilt als einer der wichtigsten zeitgenössichen Künstler in Deutschland und beeinflusst bis heute nachfolgende Künstlergeneration. Mit Humor, Ironie und Poesie schafft er seine Kunstwerke und offenbart seinen sehr persönlichen Blick auf die Kunst und sein Verständnis von Kunst.

 

Trailer!

 

Als Bonustrack befindet sich eines der seltenen Künstlergespräche (40min.) mit Kasper König auf der DVD.

Vertrieben wird der Film über den Verlag der Buchhandlung Walther König und kann via ISBN-Nummer (978-3-86335-971-3) oder online bestellt werden.

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Art et Liberté - Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938 – 1948)

K20 Grabbeplatz

15.07. – 15.10.2017

"Art et Liberté – Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938–1948)" ist die erste umfassende Museumsausstellung zu der in Kairo aktiven Gruppe "Art et Liberté" (Kunst und Freiheit). Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der heute fast vergessenen ägyptischen Künstlergruppe, die sich am Vorabend des Zweiten Weltkrieges 1938 in Kairo gegründet hat. In Berlin, Rom und Moskau waren zu dieser Zeit die Diktatoren auf dem Zenit ihrer Macht, Spanien stand kurz vor der faschistischen Machtübernahme. International schlossen sich in vielen Ländern Dichter und Maler, Filmemacher oder Fotografen zusammen, für die der Surrealismus zum Ausdruck des kulturellen Widerstands gegen Faschismus, Kolonialismus und Nationalismus wurde.

 

99 Seconds of: Art et Liberté

 

Foto © IKS-Medienarchiv

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SPOT ON: 1937. Die Aktion ‚Entartete Kunst‘ in Düsseldorf

Museum Kunstpalast

14.7.2017 bis Sommer 2018

 

In den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf wurden 1937 über 1.000 Kunstwerke beschlagnahmt – nur Museen in Berlin und Essen waren stärker betroffen. Wenige Werke sind heute wieder im Bestand des Museum Kunstpalast, der weitaus größere Teil ist verschollen oder zerstört, einige Werke befinden sich in anderen Sammlungen. Achtzig Jahre nach den – auf verschiedenste Weise – folgenreichen kunstpolitischen Maßnahmen der Nationalsozialisten wird mit dieser Präsentation ein aktueller Blick auf das Thema geworfen. Sie bezieht die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Jahres 2013 mit ein, in dem detailliert rekonstruiert wurde, welche Werke damals auf staatliche Order aus den Düsseldorfer Depots entfernt wurden. Neben Doku-mentationsmaterial sind einige Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier zu sehen, u.a. von Otto Dix und Paula Modersohn-Becker.

 

99 Seconds of: Entartete Kunst

 

Foto © IKS-Medienachiv

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Mythos Tour de France im NRW-Forum Düsseldorf

18.05. - 30.07.2017

 

Mit über 120 Arbeiten von 20 internationalen Künstlern aus mehr als 80 Jahren Tour-Historie präsentiert die internationale Gruppenausstellung "Mythos Tour de France" die gewaltigen Bildwelten des wichtigsten Radrennens der Welt, beleuchtet die ereignisreiche Geschichte der Tour de France, zeigt ihre Ruhm- und Schattenseiten und führt vor Augen, wie Sport- und Bildereignisse einander bedingen. Dabei verwebt sie unterschiedliche narrative Fäden und künstlerische Perspektiven, zeigt die Fahrer, die Pisten, die Landschaften, die Fans, die großen Ereignisse und die kleinen Geschichten abseits des o ziellen Geschehens und erforscht die Frage: Wie wurde die Tour zum Mythos?

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv 2017

 

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Cranach im Museum Kunstpalast

CRANACH Meister - Marke - Moderne
08.04. - 30.07.2017


Cranachs Werke zeugen von einem künstlerischen Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, das den kreativen Wettstreit mit anderen Künstlern nicht scheut, sondern ihn vielmehr sogar zu suchen scheint. Seine innovativen Bildlösungen sind nur durch eine Einbettung und Kontextualisierung in das Netzwerk des künstlerischen Austauschs im Alten Reich erfassbar.

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Foto: Isabel Hernandez © IKS

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Gerhard Richter. Die Editionen im Museum Folkwang

7. April – 30. Juli 2017

Das Museum Folkwang zeigt ab April Gerhard Richters sämtliche seit 1965 entstandenen Editionen aus der Olbricht Collection und bietet einen Überblick über sein mehr als fünf Jahrzehnte umfassendes künstlerisches Schaffen. Richter nutzt Editionen seit den 1960er Jahren, um seine Kunst neu zu interpretieren und gleichzeitig zu verbreiten.
Eines der vielen Highlights stellen die vier überdimensionalen Teppiche des Künstlers dar, für die er Ausschnitte aus seinen abstrakten Gemälden als Vorlage verwendet hat! TIPP!

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Foto: Jens Nober © Museum Folkwang

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HSL Fachlabor feiert Jubiläum mit einer Ausstellung

 

Am 01. April feiert das Fachlabor HSL sein 30jähriges Bestehen mit einer Ausstellung, in der 30 Künster wie Tony Cragg, Candida Höfer, Hans-Peter Feldmann, Michael Dannemann: etc. aus den letzten 30 Jahren präsentiert werden. Ab 05. Mai wird die Ausstellung in der fiftyfifty Galerie zu sehen sein und die Fotoarbeiten zugunsten von Obdachlosen versteigert. Kuratiert wird die Ausstellung von Ralph Goertz, Leiter des IKS.


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Haunted House bei Galerie Cosar HMT

 

11. März bis 18. April 2017
Gleich drei Künstler der besonderen Art werden in der Ausstellung HAUNTED HOUSE in der Düsseldorfer Galerie Cosar HMT ausgestellt: Günter Weseler, Werner Reiterer und David Falconer. Alle drei installieren ihre Arbeiten so im Raum, als würden sie ihn bewohnen. Insbesondere der "Mäuseturm" von David Falconer diskutiert auf spannende wie verstörende Art und Weise das Medium Bildhauerei und Malerei.

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Foto: Installation von Werner Reiterer

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Neue Künstlerräume im K21

Alexandra Bircken
Ab April 2017


Mit ihren bühnenhaften Installationen und ihrer eigenwilligen Objektsprache hat Alexandra Bircken (*1967) in den letzten Jahren international Anerkennung gefunden. Die in Köln und London lebende Künstlerin arbeitet mit groben Materialien wie Metall, Gummischläuchen und Holz, aber auch mit Wolle, Leder und transparenten Stoffen. Für ihre sperrigen Arrangements zerschneidet sie Motorräder und entwickelt Verhüllungen für Modepuppen. Die Installation "Parallelgesellschaften" ist seit Dezember im 2. Obergeschoss von K21 Ständehaus zu sehen.


Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Über 3000 Besucher bei Eröffnung

 

Peter Lindbergh reist zur Eröffnung seiner Ausstellung "Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on Street" (kuratiert von Ralph Goertz / IKS) aus Paris an und bricht alle Rekorde des NRW-Forums.

Der Eröffnungsabend des Duesseldorf Photo Weekend 2017 im NRW-Forum Düsseldorf war ein voller Erfolg. Neben "Thomas Mailänder: The Fun Archive" (kuratiert von Alain Bieber), "Perfect Storm" und "On Photography" (imai) war es vor allem Peter Lindbergh, der für einen Zuschauerrekord im NRW-Forum sorgte. Die Ausstellung ist bis zum 30. April zu sehen.

Danke an das Team des NRW-Forums, Alain Bieber, Clara Maria Sels und alle Besucher, die sich geduldig in die lange Schlange im Ehrenhof einreihten!




Fotos: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv 2017

 



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Peter Lindbergh / Garry Winogrand:

Women on street

kuratiert von Ralph Goertz

Duesseldorf Photo Weekend 2017

 

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IKS startet 2017 mit Lindbergh und Winogrand

 

Das Jahr 2017 beginnt aufregend. Vom 03. Februar bis zum 30. April 2017 präsentiert das NRW-Forum in Zusammenarbeit mit dem IKS die von Ralph Goertz kuratierte Ausstellung "Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on street"

Die Ausstellung präsentiert zwei der weltbesten Fotografen und setzt sich mit Street Photography und der Frage nach Realität und Inszenierung auseinander. Neben der in Deutschland erstmals komplett gezeigten Serie "Women are beautiful" von Garry Winogrand, präsentieren wir 44 Aufnahmen von Peter Lindbergh, die bei Modeshooting ebenfalls auf der Straße entstanden sind.
Weltexklusiv werden 30 der seltenen Farbaufnahmen von Garry Winogrand gezeigt!

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© The Estate of Garry Winogrand, courtesy Fraenkel Gallery, San Francisco

© Peter Lindbergh, Paris

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Thomas Schütte in der Skulpturenhalle Neuss

28.01. - 12.03.2017


Thomas Schütte gehört zu den wichtigsten Bildhauern der zeitgenössischen Kunst. In der Skulpturenhalle Neuss zeigt Thomas Schütte, neben neuen und älteren Arbeiten, zwei seiner großformatigen "United Enemies". Beeindruckende Ausstellung!

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Foto © IKS-Medienarchiv

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Ulrike Schulze erhält Ehrenhof Preis 2016

Museum Kunstpalast
20.01.-16.04.2017

2016 wurde vom Museum Kunstpalast gemeinsam mit dem Unternehmer Georg Landsberg der Ehrenhof Preis für Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf ins Leben gerufen. Die erste Preisträgerin ist Ulrike Schulze, geboren 1985, deren minimalistische, raumbezogene Installation beim Akademierundgang überzeugte. Sie studierte seit 2008 an der Düsseldorfer Kunstakademie und schloss ihr Studium in der Klasse von Rebecca Warren ab. Neben einem Preisgeld sind die diesjährige Einzelpräsentation und eine Publikation Teil ihrer Auszeichnung.
Während der Ausstellungslaufzeit findet auch der Frühjahrs-Rundgang 2017 statt, wo der nächste Preisträger/ die nächste Preisträgerin von einer Fachjury ausgewählt werden wird.

Wir trafen die Künstlerin zum Kurzinterview.

HIER GEHT ES ZU UNSEREN "99 SECONDS OF: ULRIKE SCHULZE"


Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Candida Höfer in der Galerie Thomas Zander

Candida Höfer - Observations

 

19. November 2016 - 04. Februar 2017

 

Die Galerie Thomas Zander zeigt in der aktuellen Ausstellung eine Auswahl erstmalig präsentierter, neuer Dye Transfer Abzüge von Candida Höfer, die in diesem Jahr gemeinsam mit der Galerie konzipiert wurde, in einer Zusammenstellung mit großformatigen Farbaufnahmen von Innenräumen. Zur Ausstellung erscheinen ein weiteres Dye-Transfer-Portfolio mit Düsseldorfer Motiven der 1970er Jahre und eine Publikation zu diesen beiden aufwendig produzierten Projekten, die die Künstlerin in Zusammenarbeit mit der Galerie 2016 realisiert hat.

In ihrer neuesten Enwicklung präsentiert Candida Höfer immer stärker Ihren Hang zum Abstrakten.

 

Wir trafen die Fotografien in der Galerie zum Gespräch. Vielen Dank!!

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Norbert Tadeusz bei Beck & Eggeling

 

Nobert Tadeusz | Olé!

4. November 2016 – 21. Januar 2017

 

In der ersten Einzelpräsentation des Werks von Norbert Tadeusz zeigt Beck & Eggeling International Fine Art eine Auswahl von Gemälden, die bisher selten oder schon lange nicht mehr gezeigte Aspekte seiner Arbeit beleuchten.

Die Arbeiten von 1974 bis 2006 zeigen Interieurs, alltägliche Szenen und, wenn man so will, Stilleben. Die teils unbedeutend anmutenden Szenen und Bildausschnitte geraten bei Tadeusz zu Erfahrungsräumen, in denen sich Atmosphäre, Emotionen und gefühlte Zustände verdichten (Reinhard Spieler). Allen voran in den Arbeiten der 1970er Jahre kann man Tadeusz aber auch aus einem bisher unbekannteren Blickwinkel betrachten: als einen wunderbaren Chronisten des Zeitgeistes und Lebensgefühls dieser Jahre.


HIER GEHT ES ZU UNSEREN "99 SECONDS OF:"

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Degas & Rodin im Von der Heydt Museum

IKS produziert Film zur Ausstellung

Degas & Rodin: Giganten der Moderne
Von der Heydt-Museum Wuppertal
25.10.2016 - 26.2.2017

 

Sie kannten und sie schätzten sich. Sie beneideten und bewunderten einander. Ihre Werke waren Anmut und Bewegung, Körper, Raum und Zeit. Sie waren fasziniert von Pferden, von Frauen und von der Fotografie. Sie waren Außenseiter und Rebellen und sie waren Genies. In einem Wettlauf hin zur Moderne warfen Edgar Degas und Auguste Rodin Regeln und Normen über Bord, erfanden das wegweisende Neue. Anfangs verspottet, waren sie am Ende hoch verehrt. Sie starben im selben Jahr, 1917, kurz nacheinander. Ohne sie wäre die Moderne nicht denkbar.


HIER SEHEN SIE EINEN AUSSCHNITT DES FILMS!


Edgar Degas "Drei Tänzerinnen", ca. 1903, Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler



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Christo im Museum Kunstpalast


Am 3.11.2016 findet eine Lecture mit Christo anlässlich der Ausstellung "Hinter dem Vorhang" statt. In der Ausstellung ist u.a. Christos "Wrapped Beetle" von 1963/2014 zu sehen.
Ralph Goertz traf Christo bereits im vergangenen Winter und sprach mit ihm über seinen "Wrapped Beetle", der erstmals 1963 in der Galerie Schmela in Düsseldorf ausgestellt wurde.

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"Dancing with Myself" im Museum Folkwang

Selbstporträt und Selbsterfindung. Werke aus der Sammlung Pinault

7. Oktober 2016 – 15. Januar 2017

Die große Ausstellungshalle des Museum Folkwang steht ganz im Zeichen der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Selbst. Was die Arbeiten verbindet, ist die vielfältige Präsenz des Künstlers und der Künstlerin im eigenen Werk. Zum ersten Mal ist damit die herausragende Sammlung von François Pinault in diesem Umfang in Deutschland zu sehen. Dancing with Myself ist ein spielerischer, poetischer, politischer, und wilder Tanz durch die Gegenwartskunst seit Ende der 1960er Jahre bis in unsere Zeit. Dancing with Myself ist zugleich ein großartiges mediales Cross-Over.

HIER GEHT ES ZU UNSEREN "99 SECONDS OF OF:"

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