Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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IKS produziert Trailerserie für das Open Source Festival

 

Das Düsseldorfer Open Source Festival beauftragt das IKS mit der Produktion von insgesamt 8 "99 Seconds of:" Trailern zu den künstlerischen Interventionen innerhalb des Festivals. Danke!

Es werde Kunst: Das Open Source Festival lädt auch in diesem Jahr wieder Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) ein aktuelle künstlerische Arbeiten zu präsentieren. Seit dem Beginn der Kooperation werden die unterschiedlichsten Orte temporär zweckentfremdet und für den Festivaltag mit Projekten bespielt, die eigens für den Anlass und Ort entwickelt wurden.

 

Trailer

 

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Ei Arakawa im Kunstverein Düsseldorf

Bis 5. August 2018

 

Ei Arakawa. Performance People

12. Mai – 5. August 2018

Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung des in Japan geborenen und in New York lebenden Künstlers Ei Arakawa. In Interaktion mit Personen, Alltagsgegenständen und Kunstwerken entwirft Arakawa seit mehr als einem Jahrzehnt Performances, hybride Szenografien und Installationen.

Als Fortsetzung seiner Befragung der performativen Potentiale von Malerei seiner audiovisuellen Installation für die Skulptur Projekte Münster 2017, bildet in Düsseldorf eine so wegweisende wie persönliche Auswahl an historischen Performances den Ausgangspunkt: Mit Performance People ergründet Ei Arakawa performative Handlungsräume jenseits von Sensation und Influencer-Marketing, und schlägt eine alternative Lesart von Performance-Kunst vor.

 

"99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS

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IKS produziert Film über Josef Albers

Josef Albers. Interaction

Villa Hügel Essen

16.06. – 07.10.2018

 

Erstmals seit 30 Jahren wird mit 'Josef Albers. Interaction' wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen sein. Wie kein anderer erforschte Josef Albers die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Gut 130 Arbeiten werden nun im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp präsentiert.

Gezeigt werden Malerei, Arbeiten aus Glas, Fotografien, Werke auf Papier, Möbel und präkolumbische Skulpturen. Die Ausstellung beginnt mit Albers' Zeit am Bauhaus und schlägt einen Bogen zu den amerikanischen Jahren – zur Begegnung mit der Landschaft und Kultur Mexikos und der Serie Homage to the Square. Die große Galerie in der Villa Hügel ist ganz dieser berühmten Werkreihe gewidmet.

 

Die Villa Hügel, in Zusammenarbeit mit dem Josef Albers Quadrat Bottrop, beauftragte das IKS und Ralph Goertz mit der Produktion eines einführenden Dokumentarfilms.

 

Trailer

 

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IKS produziert Kinospot für K20

Anni Albers. Ab 09. Juni

 

Anni Albers (1899 – 1994) war eine vielseitige Künstlerin, die das Handwerk des Webens als Kunstform etablierte und diese uralte Kulturtechnik mit einer modernen künstlerischen Praxis verband. Die retrospektive Ausstellung erlaubt einen tiefen Einblick in das Werk der Künstlerin, Handwerkerin, Designerin, Autorin und Lehrerin Anni Albers, von den Anfängen am innovativen Bauhaus in Weimar und Dessau über die Zeit am legendären Black Mountain College bis in die 1980er-Jahre.

 

Während ihre von textilen Strukturen, subtiler Farbigkeit und abstrakter Formensprache geprägten Bildgewebe für die Betrachtung geschaffen sind, dienen die Raumteiler, Teppiche und Vorhangstoffe dem Gebrauch. Sie belegen, ebenso wie zahlreiche Textilmuster und Entwürfe, Albers‘ intensive Beschäftigung mit komplexen Webstrukturen und neuartigen Fasern.

 

Für die Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen durften wir - neben einem Trailer - auch den ersten Kinospot zur Ausstellung produzieren. Danke!

 

Kinospot Anni Albers

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für K21

Raqs Media Collective

K21 Ständehaus

21.04. - 12.08.2018

 

Die Auseinandersetzung mit Zeit, Sprache und Geschichte steht im Zentrum der künstlerischen Arbeit des 1992 in Neu-Delhi gegründeten Raqs Media Collective. Unter Einsatz verschiedener Medien vereinen die drei Mitglieder Jeebesh Bagchi (*1966), Monica Narula (*1969) und Shuddhabrata Sengupta (*1968) zeitgenössische Kunstpraxis mit historischer und philosophischer Spekulation, Geschichtsforschung und Theorie, wobei sie soziale und politische Bedingungen im globalen Kontext in den Blick nehmen.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

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Tourismus NRW beauftragt IKS mit Filmreihe

 

Im Rahmen des Projekts „NRW als Destination für Urban Lifestyle und Szene“, kurz: #urbanana, hat Tourismus NRW deswegen insgesamt zehn 99-sekündige Videos zu verschiedenen Kunstvereinen in NRW produzieren lassen, um sie als Entdeckungsorte für Gäste und Einheimische vorzustellen.

Die Videos sind in Kooperation mit der AKDV und dem Institut für Kunstdokumentation (IKS) entstanden und werden pünktlich zur Kunstmesse Art Cologne am 19. April 2018 sukzessive auf den Webseiten des Tourismus NRW sowie auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlicht. In den kurzen Videos stellen die Kunstvereine sich und ihre Arbeit vor, außerdem ihren Bezug zur Stadt und der Szene vor Ort.

 

Kölnischer Kunstverein

Hartware MedienKunstVerein Dortmund

Neuer Aachener Kunstverein

 

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IKS plant neue Projekte mit Alec Soth


Zur Besprechung neuer Projekte für 2019 traf Ralph Goertz, Leiter des IKS, den amerikanischen Fotografen ALEC SOTH in seinem Studio in Minneapolis. Der amerikanische Magnum Fotograf gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen unserer Zeit. Mit seinen sensiblen Portrait- und Landschaftsfotografien, die sich oftmals mit sozialen und gesellschaftlichen Themen Amerikas auseinandersetzen, reiht er sich ein neben Robert Frank und Michael Schmidt.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Robert Longo in den Deichtorhallen Hamburg

PROOF: FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO

17. FEBRUAR − 27. MAI 2018
HALLE FÜR AKTUELLE KUNST


Mit Werken von Francisco Goya (1746–1828), Sergei Eisenstein (1898–1948) und Robert Longo (1953) stellt die Ausstellung PROOF drei wesensverwandte Künstler vor, die die sozialen, kulturellen und politischen Komplexitäten ihrer jeweiligen Zeit in bildgewaltige Werke überführen.
 Der New Yorker Künstler Robert Longo setzt sich in seinen bis zu 7,5 Meter breiten Kohlezeichnungen mit brennenden Themen der Gegenwart wie Terrorismus, Flüchtlingsbewegungen und moderne Kriegsführung wie auch den Symbolen der Macht auseinander. Aufklärung, Moderne und Postmoderne treffen in dieser Ausstellung zusammen.

 

Ralph Goertz traf Robert Longo, um mit ihm an seinem Dokumentarfilm zu arbeiten.

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer zur Black & White Ausstellung

Black & White. Von Dürer bis Eliasson
Museum Kunstpalast Düsseldorf

22.3. - 15.7.2018

 

Grau, „die ideale Farbe“ – so Gerhard Richter. Seit jeher sind Künstler angezogen von einer Welt ohne Farbe. Durch die Konzentration auf Schwarz und Weiß fordern sie den Betrachter auf, Wahrnehmungsmuster und künstlerische Darstellungsweisen zu überdenken. Anhand von etwa 80 Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren – Gemälde, Tapisserie, Glasmalerei, Fotografie und Grafik – präsentiert die Schau einen umfassenden Überblick über die besondere Faszination der Schwarz-Weiß-Malerei. Ausgehend von mittelalterlichen Grisaille-Werken bis zur Lichtinstallation „Room for one colour“ von Olafur Eliasson widmet sich die Ausstellung der Frage nach der visuellen Kraft der reduzierten Farbpalette. Highlight der Ausstellung bildet der ganz in Grau gehaltene "The Collector's House" des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck.

 

Unsere 99 Seconds of: The Collector's House

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert "99 Seconds of:" für das Museum für Gegenwartskunst Siegen

 

Für die Ausstellung "Die andere Hälfte. Präsentation Sammlung Gegenwartskunst" (11.3. bis 21.5. 2018) durften wir erstmals einen Ausstellungstrailer in unserem Format "99 Seconds of: produzieren. Danke!

Die hochkarätige Ausstellung präsentiert Werke aus der Sammlung u.a. von Bernd und Hilla Becher, Victor Burgin, Mariana Castillo Deball, Vajiko Chachkhiani, Hans-Peter Feldmann, Katharina Grosse, Diango Hernández, Candida Höfer, Nancy Holt, Jochen Lempert, Peter Piller, Robbins/Becher, Thomas Struth, Wolfgang Tillmans, Stephen Willats.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv



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IKS stellt #youngtalents der Fotografie vor

Kuratiert von Ralph Goertz

 

In der neuen Serie #youngtalents stellt das IKS junge Talente der zeitgenössischen Fotografie vor, die sich im besonderen Maß mit dem Medium der Fotografie auseinandersetzen. Neben einer starken fotografischen Sprache, spielt auch die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, eine konzeptuelle Herangehensweise und die Reflexion des Mediums selbst im Vordergrund.

In 99 Sekunden stellt das IKS junge Positionen der Fotografie einem breiteren Publikum vor. Ausgewählt werden die jungen Künstlerinnen und Künstler vom Leiter des IKS, Ralph Goertz, der sich in den letzen Jahren einen Namen als Fotokurator mit Ausstellungen wie "Joel Meyerowitz Retrospektive", "Lindbergh/Winogrand: Women" und "Axel Hütte. Night and Day" gemacht hat.

 

Den ersten #youngtalents Beitrag widmen wir Sophia Kesting und Dana Lorenz, die sich in ihrem dokumentarischen wie künstlerischen Projekt "Asphalt, Steine und Scherben" mit dem Wandel eines Platzes, einer urbanen Brache in Leipzig auseinandersetzen. Sophia Kesting und Dana Lorenz waren Meisterschülerinnen von Joachim Brohm and der HGB Leipzig. Wir trafen die beiden Künstlerinnen in der Galerie Beck&Eggeling International Fine Art in Düsseldorf, wo sie an der Ausstellung "Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled" (Klasse Joachim Brohm) teilnehmen (noch bis zum 7. April 2018).

 

Installationsansicht bei Beck&Eggeling in Düsseldorf

© IKS-Medienarchiv / Sophia Kesting, Dana Lorenz

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IKS mit zwei Filmen beim Duesseldorf Photo Festival

23. Februar 19 Uhr, Bambi Filmstudio Düsseldorf

 

Das IKS präsentiert zusammen mit dem Bambi Filmstudio zwei seiner preisgekrönten Dokumentarfilme von Ralph Goertz. "Joel Meyerowitz. Sense of Time" und "Thomas Ruff. Photographs 1979-2011" werden in Anwesenheit des Filmemachers als Teil des Duesseldorf Photo Festivals gezeigt. New Color Photography trifft auf Düsseldorfer Fotoschule.

 

Fotos: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Edvard Munch im Museum Folkwang Essen

Sehnsucht und Erwartung

16. Februar – 22. April 2018

 

Als Gast in der Sammlung präsentiert das Museum Folkwang "Die Mädchen auf der Brücke" von Edvard Munch (1863–1944). Das Gemälde aus dem Munch Museum in Oslo entstand 1927 als jüngste Version dieses berühmten Themas. Edvard Munch zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenständigsten Künstlern der Klassischen Moderne. Zeitgleich mit der beginnenden wissenschaftlichen Erforschung der menschlichen Psyche stellt er die Gefühle und Empfindungen des Menschen in den Mittelpunkt seines Schaffens. Munchs Werk spiegelt die ganze Bandbreite der menschlichen Leidenschaft en. Seine Figuren sind einsam und melancholisch, hoffnungsvoll und verzweifelt, von Liebe besessen und eifersüchtig. Immer wieder vermitteln seine Arbeiten eine Stimmung unbestimmter Sehnsucht, wobei es dem Betrachter überlassen bleibt, eine Geschichte hinzuzudenken.

 

Neben dem Meisterwerk aus Oslo und den beiden eigenen Gemälden Munchs, zeigt die Ausstellung auch insgesamt 20 Werke aus der Druckgrafik. Wir durften den offiziellen Trailer zur Ausstellung produzieren.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz

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Klasse Brohm bei Beck&Eggeling

Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled

2. Februar – 7. April 2018 / Düsseldorf

 

Mit Daniele Ansidei, Wut Chalanant, Kalinka Gieseler, Bernadette Keating, Sophia Kesting & Dana Lorenz, Abel Minnée, Daniel Poller – AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Klasse Joachim Brohm, HGB Leipzig

 

Beck & Eggeling International Fine Art zeigt vom 02. Februar bis 07. April 2018 die Ausstellung "Picturing Realities: Constructed, Cropped and Reassembled“ AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Klasse Joachim Brohm, HGB Leipzig im Rahmen des Düsseldorf Photo Weekend 2018.

Die ausgestellten Werke, analog wie digital entstanden, begegnen dem aktuellen fotografischen Diskurs auf spezifische Weise. Im Ausstellungsraum erzeugen Gedanken, Ideen, Bilder und Objekte gemeinsam Resonanzen, die unsere Realität reflektieren und greifbarer werden lassen.

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Klaus Staeck im Museum Folkwang

Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe

9. Februar – 8. April 2018

 

Klaus Staeck (*1938) hat mit seinen Plakaten seit den späten 1960er Jahren immer wieder eine Wirkung im öffentlichen Raum erzielt wie kein Plakatgestalter vor ihm. Er nutzte das Plakat als Aufmerksamkeitsfläche für politische Einmischungen in der Gesellschaft. Seine Provokationen sind vielschichtig und trafen oftmals den Nerv der Zeit.

Einige der Arbeiten Staecks haben sich ins kollektive Bildgedächtnis der Bundesrepublik Deutschland eingeprägt. Mit Plakaten wie Die Reichen müssen reicher werden. Deshalb CDU oder Deutsche Arbeiter! Die SPD will Euch Eure Villen im Tessin wegnehmen! (beide 1972) avancierte Klaus Staeck zu einem wichtigen Protagonisten in den politischen Debatten der Bundesrepublik.

Klaus Staecks Arbeiten widmet das Museum Folkwang nun eine umfangreiche Retrospektive. Den Kern der Ausstellung bilden rund 180 Plakate aus dem Zeitraum von 1971 bis 2017. Gezeigt werden aber auch frühe Druckgrafiken, ohne die die späteren Plakate nicht denkbar sind, sowie einige Multiples, Postkarten und Buchprojekte. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung Einblicke in den technischen Entwicklungsprozess der Plakatproduktion im vordigitalen Zeitalter.

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Timm Rautert in der Galerie Rupert Pfab

Timm Rautert. Ist die Fotografie...
19. Januar 2018 - 10. März 2018

 

Er gehört zu den wichtigsten Fotografen der Nachkriegsgeschichte: Timm Rautert. Nach seinem Studium bei Otto Steinert entwickelte Timm Rautert in den späten 1960er Jahren sein bildnerisches Vokabular und begründete ab 1969 die „Bildanalytischen Photographie“.

In einem 45min. Interview mit Ralph Goertz sprach Timm Rautert über seine ausgestellten Serien wie "New York / Osaka" von 1969-71 und "Crazy Horse I" und "Crazy Horse II", in denen er sich mit dem bildnerischen und analytischen Blick auf die Fotografie auseinandersetzt. Spannend!!

 

Unsere "99 Seconds of:"

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Andreas Gursky Retrospektive in London

Hayward Gallery

25.01. - 22.04.2018

 

Die Hayward Gallery eröffnet mit der ersten großen britischen Retrospektive des renommierten deutschen Fotografen Andreas Gursky. Bekannt für seine großformatigen, oft spektakulären Bilder, die Orte und Szenen der Weltwirtschaft und des zeitgenössischen Lebens darstellen, gilt er als einer der bedeutendsten Fotografen unserer Zeit.

Angetrieben von einem Interesse und einer Einsicht in "die Art und Weise, wie die Welt konstituiert wird", sowie durch das, was er als "die reine Freude des Sehens" beschreibt, macht Gursky Fotografien, die nicht nur Orte oder Situationen darstellen, sondern auch Reflexionen über die Natur, Bilderzeugung und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung.
Die Ausstellung zeigt rund 60 der wegweisenden Fotografien des Künstlers von den frühen 1980er Jahren bis zu seinen jüngsten Arbeiten.

Wir durften Andreas Gursky bei der Planung der Ausstellung filmisch begleiten und trafen ihn für eine exklusive Tour in London.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Meeting the Artist

#02 Oda Jaune

 

In der neuen Serie veröffentlichen wir jeden Monat eines unseren seltenen Fotodokumente aus dem Archiv des IKS, das einen Künstler / eine Künstlerin zeigt, die einen Bezug zu Düsseldorf hat.

Bereits 2008 trafen wir die junge Düsseldorfer Malerin Oda Jaune in ihrem Atelier und durften Sie während des Malens filmisch begleiten.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Mischa Kuball mit res·o·nant im Jüdischen Museum Berlin

Eine Licht- und Klanginstallation von Mischa Kuball
Jüdischen Museum Berlin
ab 17. November 2017

 

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert mit res·o·nant eine begehbare Licht- und Klanginstallation des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball. Die Installation wurde eigens für die neue Ausstellungsfläche im Untergeschoss des Libeskind-Baus geschaffen.

Auf insgesamt mehr als 350 Quadratmetern bespielt res·o·nant zwei der fünf den Museumsbau vertikal durchziehenden Voids. Diese symbolischen Leerstellen, auf deren Materialität, Wirkung und Bedeutung sich Mischa Kuball bezieht, bilden den Ausgangspunkt für sein Werk. Damit sind diese beiden charakteristischen Voids des Gebäudes seit Eröffnung des Museums 2001 neu zu erleben.

 

Wir trafen den Künstler zum Interview. Danke!

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Maria Hassabi

STAGING: Solo #2

09.12.2017 – 21.01.2018
K20 Grabbeplatz
 

Die eindringlichen Performances und Live-Installationen der in New York lebenden Künstlerin und Choreographin Maria Hassabi (geb. 1973 in Zypern) sind streng komponierte Choreographien und langsame Entfaltungen von Körperbewegungen im Raum. In ihren international in Museen, auf Festivals, in Galerien, Theatern und im öffentlichen Raum gezeigten Werken lotet sie die spannungsvolle Beziehung des Körpers zum Bild aus und lässt skulpturale Körperlichkeit sich mittels gedehnter Dauer in präzise, definierte Mikrobewegungen entwickeln.

 

Für die monumentale Grabbe Halle des K20 entwickelt Maria Hassabi STAGING: Solo #2 (2017), die ihre mehrteilige Installation STAGING (2017) weiterführt und neu erlebbar macht.

 

Der Trailer zur Performance

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

Performerin: Hristoula Harakas © Maria Hassabi



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Neue Serie "30 Seconds of: Große Momente der Kunstgeschichte"

#01 Joel Meyerowitz. From a moving car

 

Das Archiv des IKS gilt als das größte private Kunst-Medienarchiv in Deutschland. In unserer neuen Serie "30 seconds of:" möchten wir die größten Momente der Kunstgeschichte mit Ihnen teilen. Für den Start der Serie haben wir den amerikanischen Fotografen Joel Meyerowitz ausgesucht, der als einer der Mitbegründer der New Color Photography.

 

Während seiner fotografischen Reise 1966/67 durch Europe entstand die Serie "From a moving car", die als eine der ersten Fotografieausstellungen der Fotografiegeschichte 1968 im Museum of Modern Art in New York (Kurator: John Sarkowsky) im Jahre ausgestellt wurde. Diese 40 Originalfotos wurden erst 2014 in der Ausstellung "Joel Meyerowitz Retrospective" im NRW-Forum Düsseldorf (Kurator: Ralph Goertz) erneut präsentiert und sind seit dem Wochenende teilweise im C/O Berlin zu sehen.

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IKS produziert 70. Künstlerfilm

Carmen Herrera - Lines of Sight

Ein Film von Ralph Goertz

 

In Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen entstand unser 70. Dokumentarfilm über die Künstlerin Carmen Herrera. Der Film läuft innerhalb der Ausstellung "Carmen Herrera - Lines of Sight" im K20 und beleuchtet das gesamte Werk der kubanisch-amerikanischen Künstlerin. Der Film geht auf Spurensuche nach New York und vor allem nach Paris, wo die Künstlerin zwischen 1948-1954 lebte und ihr künstlerisches Vokabular entwickelte.

Der Film von Ralph Goertz ist als DVD im Shop des K20 erhältlich.

 

News:

Carmen Herrera im K20

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

2.12.2017 - 8.04.2018

 

Mit der bisher größten Ausstellung von Werken aus 70 Arbeitsjahren präsentiert die Kunstsammlung ab Anfang Dezember die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera. In Havanna 1915 geboren, zählt sie zu den Pionierinnen des abstrakten Expressionismus und der geometrischen Abstraktion in Amerika. Die umfassende Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur von 1947 bis 2017. Die mittlerweile 102 Jahre alte Künstlerin wurde vom Kunstmarkt lange ignoriert; ihr erstes Bild verkaufte sie im Alter von 89 Jahren. Bis heute produziert die in New York lebende Künstlerin kraftvolle Arbeiten mit Signalwirkung. Carmen Herrera – Lines of Sight wurde vom Whitney Museum of American Art, New York, organisiert. Die Präsentation in Düsseldorf ist eine Kooperation zwischen dem Whitney Museum und der Kunstsammlung und wird ab dem 2. Dezember im K20 am Grabbeplatz zu sehen sein.

Wir durften den offizielen Trailer zur Ausstellung produzieren.

 

Ausstellungs-Trailer!

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

 

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Expertengespräch mit Wolfgang Ullrich

23.11.2017, 19 Uhr, Museum Kunstpalast

 

Was ist wichtiger in der zeitgenössischen Fotografie: der Finger, das Auge oder das Konzept? Der Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und Ralph Goertz, Kurator der Ausstellung „Axel Hütte. Night and Day“, beleuchten am Donnerstag, den 23.11.2017 die vielschichtigen Werke Axel Hüttes aus unterschiedlichen Blickwinkeln - angefangen bei einer Einordnung in die Düsseldorfer Fotoschule, über die Verwendung von Bildstrategien, bis hin zu einer Reise durch die Welt der Kunst.
 

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Akram Zaatari. Against Photography

Kunstsammlung NRW - Ständehaus, K21

18.11.2017 - 25.02.2018

 

Im Zentrum der künstlerischen Praxis von Akram Zaatari (geb. 1966 in Saida/Libanon) steht die Fotografie. Seine Videoinstallationen, Filme und fotografischen Objekte drehen sich um eine Reflexion des Fotografischen. Als Mitbegründer und Hauptakteur der 1997 in Beirut gegründeten Arab Image Foundation hat Zaatari mit seinem Werk einen unermesslichen Beitrag zu den Diskursen der Fotografie und ihren wechselnden Funktionsweisen geleistet. Zaataris erste Museumsaustellung in Deutschland wird damit zu einer archäologischen Entstehungsgeschichte der Fotografie aus künstlerischer Perspektive.

Wir trafen den Künstler zum Interview und durften den offiziellen Trailer zur Ausstellung produzieren.

 

Der Trailer zur Ausstellung!

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Ralph Goertz hält Gastvortrag an der FH Niederrhein

 

Am 24.10. wurde der Leiter des IKS, Ralph Goertz, als Gastdozent zu einem Vortrag über Axel Hütte und die Düsseldorfer Fotoschule in die Fotoklasse von Prof. Gudrun Kemsa an die FH Niederrhein eingeladen. Vielen Dank für die Einladung und die hohe Aufmerksamkeit seitens der StudentInnen!

 

News:

IKS startet neue Fotoserie:

Meeting the Artist.

#01 Robert Longo / Hans Mayer

 

In der neuen Serie veröffentlichen wir jeden Monat eines unseren seltenen Fotodokumente aus dem Archiv des IKS, das einen international bekannten Künstler zeigt und gleichzeitig einen Bezug zu Düsseldorf aufweist. Wir starten mit "ROBERT LONGO - HANS MAYER". Robert Longo gehört zu den wichtigsten internationalen Künstlern und wird vertreten durch den Düsseldorfer Galeristen Hans Mayer. Wir trafen beide 2009 in der Galerie Hans Mayer.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

News:

Catharina van Eetvelde im Museum Folkwang

Catharina van Eetvelde / Ilk

29. Sept. 2017 – 14. Januar 2018

 

Seit 2004 entwickelt Catharina van Eetvelde (*1967) eine herausragende und zukunftsweisende zeichnerische Position. Zeichnen ist für sie nicht allein eine künstlerische Aktivität, sondern eine geistige Haltung, mit der sie sich in Beziehung zur Welt setzt, im Speziellen zu den Naturwissenschaften. Mit einem geradezu anthropologischen Ansatz analysiert und hinterfragt van Eetvelde, wie diese unser Leben und unsere Vorstellungen prägen.

Für das Museum Folkwang durften wir den Ausstellungstrailer produzieren und trafen die Künstlerin zum Interview. Danke!

 

Der Trailer zur Ausstellung

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Thomas Ruff in der Whitechapel Gallery in London

Thomas Ruff: Fotografien 1979 - 2017
27. September 2017 - 21. Januar 2018

 

Kosmologie, Vorstädte, Nacktheit, Utopismus, Katastrophe - das sind einige der Themen, die Thomas Ruff (geb. 1958) in seinen fotografischen Serien, die seit fast vier Jahrzehnten den Status des Bildes in der zeitgenössischen Kultur untersucht, nutzt. Diese Ausstellung stellt mit seinen 18 gezeigten Serien eine Überblick über das gesamte Schaffen dar: von seinen gefeierten übergroßen Portraits bis hin zu seinen aktuellsten Pressefotos, die er in Zeitungsarchiven aus der Ära der Raumfahrt und der Hollywood-Starlets findet.

Es ist zugleich die erste institutionelle Ausstellung in Großbritanien.

 

99 Seconds of: Thomas Ruff

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv



Trailer:

99 Seconds of: Axel Hütte. Night and Day

Museum Kunstpalast / 23.09.2017 - 14.01.2018 / Kurator: Ralph Goertz

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