Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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Ralph Goertz holt Martin Parr nach Düsseldorf

Erste Retrospektive in Deutschland

19. Juli - 10. November 2019

NRW-Forum Düsseldorf

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wird 2019 die erste Retrospektive des Ausnahmefotografen Martin Parr in Deutschland kuratieren. Der britische Fotograf Martin Parr kam 2018 für vier Tage nach Düsseldorf, um hier eine neue Serie zu fotografieren. Neben seinen berühmten Serie wie u.a. Bad Weather, The Last Resort, Mexico, Luxury, Life's a Beach, Common Sense und Thinking of England werden auch die Kleingärtner Teil der großen Martin Parr Retrospektive im NRW-Forum Düsseldorf sein. Kurator Ralph Goertz ist stolz darauf nach Joel Meyerowitz, Peter Lindbergh, Garry Winogrand und Alec Soth einen weiteren Star der internationalen Fotoszene im NRW-Forum präsentieren zu dürfen.

 


Foto: Dirk Rose © IKS-Medienarchiv

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Thomas Rentmeister im Kunstverein Ruhr

PUTPUTPUT

17. Juni bis 8. September 2019

 

Das plastische Werk des in Berlin lebenden und in Braun-schweig lehrenden Thomas Rentmeister zeichnet sich durch seinen unorthodoxen, wie auch höchst sensiblen Einsatz von Materialien aus. Bekannt wurde er durch die sinnstiftende Verwednung von Alltagsmaterialien wie Penatencreme, Nutella und Kartoffelchips, wie durch die überzeugende skulpturale Verwendung ausgedienter weißer Kühlschränke. Immer entsteht dabei eine neue überraschende Sinndimension, welche auf den vertrauten Gegenständen und Materialien aufbaut und uns doch einen bisher verborgenen Zugang zur Welt eröffnet. Thomas Rentmeister plant eine auf den Raum und seine innerstädtische Lage bezogene Installation aus Streckmetall.

 

Wir trafen den Künstler während der Installation seiner neuen Arbeit zum Interview.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS zum Photo Festival Athen eingeladen

13. Juni - 28. Juli 2019

Benaki Museum Athen

 

Besonders stolz sind wir darauf, dass der Katalog zur Ausstellung "Two Rivers. Joachim Brohm / Alec Soth" für das Finale der "Photobook Exhibition" ausgewählt wurde und als Teil des PHOTO FESTIVAL ATHEN vom 13. Juni bis 28. Juli im Benaki Museum in Athen ausgestellt wird.

Das Design und Konzept zum Katalog wurde von Ralph Goertz, Leiter des IKS, entwickelt und vom IKS produziert.

 

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Kuratorenführung mit Ralph Goertz

"Two Rivers. Joachim Brohm / Alec Soth"

01. und 20. Juni, 12 Uhr

NRW-Forum Düsseldorf

 

Kurator Ralph Goertz führt durch die Ausstellung "Two Rivers. Joachim Brohm / Alec Soth" und wird neben Anekdoten auch viel Wissenswertes über die beiden Fotografen und das Medium der Fotografie erzählen.
 

Foto © Katja Illner / NRW-Forum

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IKS produziert Trailer für Museum Folkwang

Virginia Lee Montgomery

 

THE PONY HOTEL

9. Mai – 23. Juni 2019

In der Reihe 6 ½ Wochen zeigt das Museum Folkwang die erste institutionelle Einzelausstellung von Virginia Lee Montgomery (*1986) in Europa. Ihre Videoarbeit PONY HOTEL (2018) führt symbolisch aufgeladene Elemente zusammen, deren Kombinationen und Interaktionen eine Vielzahl von Assoziationen eröffnen: eine Hand mit manikürten Fingernägeln durchstößt ein Plunderstückchen, weißer Sirup tropft auf eine Armbanduhr, Zöpfe in verschiedenen Variationen – mal blond oder aus bunten Strähnen geflochten, mal körperlos schwebend – entwickeln ein Eigenleben. Der Pferdeschwanz ist Protagonist in PONY HOTEL und visualisiert gleichzeitig eine autobiografische Auseinandersetzung der Künstlerin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet Montgomery als Graphic Facilitator und reist für Live-Visualisierungen von Konferenzen durch die USA. Die dabei bezogenen Hotelzimmer dienen oftmals als Setting ihrer Videos. Im Studio kombiniert sie die Sequenzen in schnellem Schnitt mit einer eigenwilligen Tonspur, die aus einer Mischung von Natur- und Hintergrundgeräuschen besteht. Im audiovisuellen Zusammenspiel entsteht eine rätselhafte, surreale Atmosphäre.

 

Isabel Hernandez traf die Künstlerin zum Interview.

 

Trailer

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv



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Andreas Schmitten in der Sammlung Philara

 

Der Düsseldorfer Künstler Andreas Schmitten ist mit "Solo Show" vom 13.04.2019 bis 16.06.2019 in der Sammlung Philara zu Gast. Gleichzeitig ist dies die zweite Kooperation der Sammlung Philara und dem IKS.

Andreas Schmitten entwickelt seine sterilen architektonischen Hybride aus urbanen Anleihen, dem Modellbau und Setdesign.

Dabei transformiert er Fenster und Schaufensterfronten, das attraktionsgespickte Skelett jeder städtischen Akkumulation, zu skulpturalen Inszenierungen. Diese verbergen ihre anthropogene Konstruktion nicht, markieren hingegen eine menschliche Leerstelle. Schmitten kombiniert farbige Stoffarrangements mit hoch-glänzenden oder matten Artefakten, die Resonanzen an profane Objekte oder Werke der Kunstgeschichte bilden.

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Eröffnung von Two Rivers ein voller Erfolg

Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth im NRW-Forum

29.03. - 7.07.2019

 

"Diese Ausstellung von Joachim Brohm und Alec Soth im NRW-Forum ist sensationell."

Helga Meister, Westdeutsche Zeitung, 29.03.2019

 

Nach über zwei Jahren der Vorbereitung würde am 28.03. die Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" im NRW-Forum Düsseldorf eröffnet. Kuratiert wurde die Ausstellung von Ralph Goertz, Leiter des IKS, als Dialog zwischen zwei international bekannten Fotografen und zeigt insgesamt 10 Serien von Joachim Brohm und Alec Soth.

Vielen Dank für die wunderschöne Eröffnung!

 

Trailer

 

vrnl: Joachim Brohm, Alec Soth, Ralph Goertz

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv



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Neuer Film über Alec Soth

 

Alec Soths erste große Publikation "Sleeping by the Mississippi" zählt zu den wichtigsten Serien der zeitgenössischen Fotografie. Anlässlich der Ausstellung „Zwei Flüsse. Joachim Brohm / Alec Soth“ reiste der Kurator und Filmemacher Ralph Goertz nach Minneapolis und durfte Soth beim Shooting mit seiner 8x10-Kamera begleiten.

In seinem Atelier zeigte ihm Soth seine berühmten Serien wie Songbook und Niagara und sprach über seine Arbeit, seine künstlerische Herangehensweise und wie er das Medien selbst in seinen Arbeiten reflektiert. Ein sehr seltenes filmisches Dokument!

Erschienen bei Koenig books, London.

ISBN: 978-3-96098-542-6

 

 

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Ralph Goertz kuratiert "Two Rivers" im NRW-Forum

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, holt zwei international bekannte Fotografen nach Düsseldorf: Joachim Brohm und Alec Soth. Nach zwei Jahren Vorbereitungen eröffnet am 28.03.2019 um 19 Uhr die von Goertz kuratierte Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" im NRW-Forum Düsseldorf. Mit insgesamt 10 Serien der beiden international bekannten Fotografen sind zwei der wichtigesten fotografischen Positionen der künstlerischen Dokumentarfotografie in einer Ausstellung vereint. Zu sehen sind "Sleeping by the Mississippi", "Niagara", "Songbook" und "Tokyo, 2015" von Alec Soth und die Serien "Ruhr", "Culatra", "Ohio", "Typology", "Dessau Files" und die Weltpremiere der "Flash Ohio" Porträts aus den Jahren 1983/84von Joachim Brohm.

Zeitgenössische Fotografie auf höchstem Niveau!

 

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IKS und Sammlung Philara vereinbaren Kooperation

 

Die in Düsseldorf ansässige Sammlung Philara, gilt als eine der wichtigsten Sammlungen junger und zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Gil Bronner, Sammler, und Ralph Goertz, Leiter des IKS, haben sich auf eine Kooperation geeinigt, die sich primär auf die filmische Dokumentation der Ausstellungen in der Sammlung Philara bezieht. Gleich zu Beginn der Kooperation trafen Ralph Goertz und Isabel Hernandez auf die deutsche Fotokünstlerin Ricarda Roggan in ihrer Ausstellung "Ricarda Roggan. Ex Machina".

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Trailer

 

Isabel Hernandez mit Ricarda Roggan

Foto: Ralph Goertz

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IKS im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Zwei Filme von Ralph Goertz über Otto Piene

 

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck präsentiert gleich zwei Filme des IKS in der Ausstellung "Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer" vom 17. Mär 2019 – 05. Jan 2020. Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere filmische Dokumentation der "Proliferation of the Sun" und der Dokumentarfilm "Otto Piene. Between Fire and Light" von Ralph Goertz als Installation gezeigt werden. Ralph Goertz, Leiter des IKS, begleitete Otto Piene über 15 Jahre mit der Kamera und schuf ein einzigartiges Dokument über den Mitbegründer der ZERO Gruppe. Darüber hinaus beinhaltet der Katalog zur Ausstellung zahlreiche Fotodokumente aus dem Archiv des IKS, die erstmals veröffentlich werden.

 

The Proliferation of the Sun

 

Otto Piene in seinem Silo in Groton, Massachusetts

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS in der Fundación Juan March in Madrid

 

Die in Madrid ansässige Fundación Juan March zeigt einen Film des IKS im Rahmen der Ausstellung "Playing Art. Education, Art and Design" (22. März - 23. June 2019). Der Kurzfilm "STUDIO PIET MONDRIAN" ist ein seltenes Dokument des Nachbaus des Studios von Piet Mondian in Paris, das sich im Mondriaanhuis in Amersfoort befindet.

 

Trailer

 

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IKS produziert Trailer für Museum Kunstpalast

„ZU SCHÖN, UM WAHR ZU SEIN“ - Das Junge Rheinland

7.2. - 2.6.2019

 

Am 24. Februar 2019 jährt sich die Gründung der Künstlervereinigung zum 100. Mal. Im „Jungen Rheinland“ versammelten sich Künstler und Intellektuelle der verschiedensten Fachrichtungen, um der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu befördern. Zu den Protagonisten gehörten die Maler Gert Wollheim, Arthur Kaufmann, Adolf Uzarski, Max Ernst und Otto Dix. Kunsthistoriker wie Karl Koetschau und Walter Cohen sowie die Kunsthändler Alfred Flechtheim und Johanna Ey standen in engem Kontakt zu dieser Vereinigung.

 

Das IKS produziert diverse digitale Filmformate für die website, social media und den Youtubekanal des Museum Kunstpalast. Danke!

 

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Ed Atkins im K21

"Ye Olde Food"

23.02. – 16.6.2019
 

Ed Atkins (*1982, Oxford) gilt als Pionier einer jungen Künstlergeneration, die die tiefgreifenden Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit durch die rasante Entwicklung der digitalen Medien reflektiert. Bekannt wurde er insbesondere durch eine Reihe computergenerierter Animationen, in denen er die Versprechungen, Potentiale und Ideologien der von ihm verwendeten Technologien kritisch hinterfragt. In bewegenden Videos mit kraftvollen Soundtracks verhandelt er existenzielle Themen wie Liebe, Tod oder Krankheit und fragt, wie etwa Begehren, Melancholie und Vergänglichkeit angesichts ihrer zunehmend digitalen Abstraktion heute erfahren werden.

 

Ralph Goertz traf den Künstler zum Interview. Vielen Dank!

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Trailer für Museum Folkwang

Marge Monko

Diamonds Against Stones

22. Februar – 5. Mai 2019

 

Die estnische Künstlerin Marge Monko (*1976) legt in ihren fotografischen und installativen Werken die vielschichtigen Beziehungen zwischen Kunst und Design offen. Als Folie dienen ihr visuelle Werbeversprechen der Luxusindustrie aus den letzten Jahrzehnten. Welche Begehrlichkeiten werden durch welche Bildsprachen geweckt und verstärkt? Und wie funktionieren die dahinter liegenden Codes aus feministischer und psychoanalytischer Perspektive? Durch den Akt des Re-Fotografierens und Re-Inszenierens transformiert Marge Monko angewandte fotografische Praktiken in künstlerische Behauptungen.

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Film zu "Blockbuster"

 

Im Auftrag des Von der Heydt Museums in Wuppertal produziert das IKS (Regie: Ralph Goertz) einen Film zur Ausstellung "Blockbuster Museum" in Zusammenarbeit mit Gerhard Finckh. Dieser exklusive Rundgang geht Fragen nach wie "Wie entsteht eine Ausstellung, eine Sammlungspräsentation?" und "Was sind, und was wollen, sollen und können Museen für eine moderne, offene Gesellschaft leisten?".

 

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IKS goes Lenbachhaus München

Ausstellungsfilm über Jawlensky/Werefkin

 

Das Lenbachhaus München eröffnet am 22.10.2019 die Ausstellung "Lebensmenschen", die in enger Kooperation mit dem Museum Wiesbaden konzipiert wird.

 

Alexej von Jawlensky (1864-1941) und Marianne von Werefkin (1860-1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen. Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der Neuen Künstlervereinigung München, aus der zwei Jahre darauf der Blaue Reiter hervorgegangen ist, haben sie nicht nur als Vordenker (Werefkin) und malerischer Impulsgeber (Jawlensky) dieser Vereinigungen Kunstgeschichte geschrieben, sondern auch jeder für sich und zusammen als Paar einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet. Bemerkenswert ist aus diesem Grund, dass ihre Bedeutung bislang lediglich innerhalb dieser Vereinigungen beleuchtet oder in Einzelausstellungen gewürdigt wurde, sie aber als private wie künstlerische "Partner", die sie über 25 Jahre (1893-1921) gewesen sind, noch niemals gemeinsam und explizit in einer Ausstellung vorgestellt wurden.

 

Für die Ausstellung wurde das IKS und Ralph Goertz vom Kuratorenteam Annegret Hoberg (Lenbachhaus) und
Roman Zieglgänsberger (Museum Wiesbaden) mit der Produktion eines Dokumentarfilms beauftragt. Danke!

 

Marianne von Werefkin
In die Nacht hinein, 1910, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München



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Freut Euch auf das Jahr 2019

Fotografie als Schwerpunkt

 

Das IKS wird sich 2019 ganz auf die Fotografie konzentrieren und zwei wegweisende Ausstellungen und drei Dokumentarfilme produzieren.

Am 28. März 2019 eröffnet die von Ralph Goertz kuratiere Ausstellung "Two Rivers: Joachim Brohm / Alec Soth" ihre Türen der Öffentlichkeit im NRW-Forum Düsseldorf. Am 18. Juli folgt die ebenfalls von Ralph Goertz kuratierte Retrospektive des britischen Star-Fotografen Martin Parr im NRW-Forum Düsseldorf als Deutschland Premiere.

 

Gleich drei Dokumentarfilme über internationale Fotografen werden 2019 nach mehrjähriger Arbeit zu Premiere geführt: ALEC SOTH, JOACHIM BROHM und TIMM RAUTERT. Mit der Veröffentlichung dieser drei Filme zählt das IKS auch international zu den wichtigsten Instituten im Bereich der Dokumentation zeitgenössischer Fotografen.

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Ralph Goertz zeigt Alec Soth und Joachim Brohm in Düsseldorf

Two Rivers - Alec Soth / Joachim Brohm

ab dem 29.03.2019 im NRW-Forum Düsseldorf

 

Zwei Fotografen, zwei Flüsse: Die Ausstellung „Two Rivers“ präsentiert die wichtigsten fotografischen Werkgruppen des deutschen Künstlers Joachim Brohm und des US-Amerikanischen Fotografen Alec Soth. In einer Weltpremiere vereint die Ausstellung Werke aus insgesamt zehn Serien, unter anderem Alec Soth’ Hauptwerk „Sleeping by the Mississippi“, "Niagra" and "Songbook"und Joachim Brohms berühmte „Ruhr“- und "Ohio"-Serie.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Alec Soth’ Serie „Sleeping by the Missisippi“ und Joachim Brohms Serie „Ruhr“, die beide Menschen an der Peripherie des Flusses porträtieren. Was die beiden verbindet, ist ein dokumentarisch-künstlerischer Blick, der sie als sensible Dokumentaristen ihres sozialen Umfeldes ausweist.

 

Joachim Brohm: Bochum, 1982 © Joachim Brohm / VG Bild-Kunst, Bonn, 2018

 

Alec Soth. Frankie, Fort Jefferson Memorial Cross, Wickliffe, Kentucky © Alec Soth / Magnum Photos

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Sammlung Kicken geht an den Kunstpalast

 

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den Kauf der Bestandssammlung der Galerie Kicken (Berlin) für das Museum Kunstpalast. Insgesamt 3039 Fotografien aus dem 19. und 20. Jahrhundert machen den Kunstpalast zu einem der wichtigen Foto-Standort in Deutschland. Als erstes Museum in Düsseldorf verfügt der Kunstpalast nun über eine wichtige Fotosammlung, welche die Fotogeschichte von 1840 bis 1990 mit herausragenden Werken abdeckt. Gratulation!

 

August Sander (1876 – 1964), Bauernmädchen, 1928 (Abzug 1980 von Gunter Sander), Silbergelatineabzug, 27,6 x 20,8 cm, Kunstpalast, Düsseldorf © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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IKS Filme im Institut für Moderne Kunst

 

Das Institut für Moderne Kunst in Nürnberg nimmt drei Filme von Ralph Goertz über Claes Oldenburg, Tony Cragg und Hans-Peter Feldmann in das Archiv auf. Danke!

 

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Andreas Gursky erhält Großen Kulturpreis

 

Andreas Gursky erhält den Großen Kulturpreis 2018 des Sparkassen und Giroverbands in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen /  K21 Ständehaus. Im Bereich Nachwuchsförderung wurde Camillo Grewe ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Das IKS zeigte zu diesem Anlass als Einführung bisher unveröffentlichtes Filmmaterial aus dem kommenden Dokumentarfilm von Ralph Goertz über Andreas Gursky.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Drei Filme des IKS im Getty Institute

 

Nach dem Besuch von Ralph Goertz, Leiter des IKS, im Getty Institute in Los Angeles, wurden drei Dokumentarfilme des IKS über Candida Höfer, Thomas Ruff und Thomas Struth in die öffentliche Bibliothek des Getty Instituts aufgenommen. Diese drei Filme bilden den thematischen Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit der Düsseldorfer Fotoschule und zeitgenössischer Fotografie und wurden auf internationalen Filmfestvals u.a. in Toronto, Linz, Calgary, Florenz und Krakau gezeigt. Danke!

 

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Treffen mit Martin Parr und Bruce Gilden

Martin Parr Foundation, Bristol

 

Für die erste Retrospektive von Martin Parr in Deutschland fuhr Kurator Ralph Goertz nach Bristol, um dort die neue Serie zu besprechen. Dabei traf er auch Bruce Gilden, der für ein Künstlergespräch angereist war. Was für ein Gipfeltreffen!

 

 

Fotos: Louisa Reiners © IKS-Medienarchiv

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K20 präsentiert Museum Global

10.11.2018 - 10.03.2019

 

Ausgehend von einer kritischen Beschäftigung mit der eigenen Sammlung konzentriert sich die Ausstellung "museum global" im K20 auf ausgewählte Beispiele einer transkulturellen Moderne jenseits des "westlichen" Kanons. Mit Mikrogeschichten aus Japan, Georgien, Brasilien, Mexiko, Indien, dem Libanon oder Nigeria (1910 bis 1960) hinterfragt das Museum nicht nur eine eurozentrische Kunstgeschichte, sondern auch seine eigenen Perspektiven.

Den Prolog für das umfassende Ausstellungprojekt bildet die Präsentation "Paul Klee. Eine Sammlung auf Reisen". Ein Konvolut von 88 Werken Paul Klees, der von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamiert wurde, bildet den Grundstock der Kunstsammlung. Im Zentrum der Schau steht die kulturpolitisch motivierte Reise, die die Klee-Sammlung zwischen 1966 und 1985 an nahezu 40 Orte auf der ganzen Welt führte.

Im letzten Raum des Rundgangs wird in einem Epilog gezeigt, wie um 1960 durch neue Ausstellungsformate wie die Documenta sowie durch rege Sammlungspolitik der Museen ein Kanon der "westlichen" Moderne definiert und um zeitgenössische Positionen erweitert wurde.

Begleitend zur Ausstellung wurde mit raumlaborberlin der OPEN SPACE eingerichtet. Hier laden eine Bühne, ein Café, eine Infostation sowie eine Siebdruckwerkstatt zu Diskussion und Austausch ein. Mit einem Eingang über den Grabbeplatz öffnet sich das Museum erstmals dem Stadtraum.

 

99 Seconds of:

 

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Harald Szeemann in der Kunsthalle Düsseldorf

Ha­rald Szee­mann. Mu­se­um der Ob­ses­sio­nen

Ha­rald Szee­mann. Gross­va­ter: Ein Pio­nier wie wir

13. Ok­to­ber 2018 – 20. Ja­nu­ar 2019

 

Zwei Aus­stel­lun­gen über ei­nen Aus­stel­lungs­ma­cher sind au­ßer­ge­wöhn­lich und so ex­tra­va­gant wie ihr The­ma, die Le­gen­de Ha­rald Szee­mann. Der Schwei­zer rea­li­sier­te ex­pe­ri­men­tel­le Aus­stel­lun­gen, die da­ma­li­ge Kon­ven­tio­nen spreng­ten. Da­durch und durch sein ei­gen­sin­ni­ges Selbst­ver­ständ­nis als Aus­stel­lungs­ma­cher, wie auch durch die Art und Wei­se, mit Künst­le­rin­nen und Künst­lern zu ar­bei­ten, hat er das Ver­ständ­nis der ku­ra­to­ri­schen Tä­tig­keit nach­hal­tig ver­än­dert.
 

Die um­fas­sen­de Aus­stel­lung gibt ei­nen Ein­blick in das Le­ben und Wir­ken von Ha­rald Szee­mann und zeigt die Kom­ple­xi­tät sei­ner The­men, In­ter­es­sen und Ent­wick­lun­gen an­hand von Ar­chiv­do­ku­men­ten, aber auch von Kunst­wer­ken und Fil­men.

 

Wir trafen den Direktor der Kunsthalle, Gregor Janssen, zum Interview für unsere "99 Seconds of:". Danke!

 

99 Seconds of:

 

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IKS goes Los Angeles #2

Getty Museum / Center for Photographs

 

Der Direktor des IKS, Ralph Goertz, war zu Besuch im Getty Museum und Getty Research Institute in Los Angeles, um Leihgaben für eine Foto-Ausstellung anzufragen, die er für 2021 plant. Die Vintageprints aus den 1960er Jahren wurden ihm von der Interimsdirektorin und Kuratorin des Center for Photographs gezeigt und für seine Ausstellung zugesagt. Der Künstler wird aber noch nicht verraten.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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IKS goes Los Angeles #1

IKS produziert Film für das Historische Museum Frankfurt in Los Angeles.

 

Für sie Ausstellung "Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern", die ab dem 7.03.2018 im Historischen Museum Framkfurt zu sehen ist, produziert das IKS (Regie: Ralph Goertz) einen Dokumentarfilm zum Thema "Erinnerung" in Los Angeles.
Die Ausstellung (kuratiert von Prof. Dr. Kurt Wettengl und Jasmin Alley) beleuchtet das Vergessen: Den Abläufen im Gehirn, dem Vergessen früher und heute, unserer Angst vor dem Vergessen, dem Wunsch zu vergessen und dem Gebot nicht zu vergessen, dem Nicht-Vergessen-Können und den Potentialen des Vergessens.

 

Abb: Gesammelter Teller, der an die zahlreichen Aufenthalte im Marlborough Blenheim Hotel in New Jersey erinnern soll

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IKS produziert Trailer zu "Unheimlich real"

Unheimlich real. Italienische Malerei der 1920er Jahre

28. Sept. 2018 – 13. Jan. 2019

Museum Folkwang Essen

 

Die große Herbstausstellung Unheimlich real präsentiert mehr als 80 Gemälde des Magischen Realismus, einer in Deutschland noch nahezu unbekannten Kunstbewegung im Italien der 1920er Jahre. Nach den Zäsuren des Ersten Weltkriegs verstärkte sich allgemein der Wunsch nach Ruhe und Ordnung, besonders ab 1918 setzen sich in Europa und Nordamerika realistische Tendenzen in der Kunst durch. In Deutschland entwickelt sich die Neue Sachlichkeit, in Frankreich vermehren sich neoklassizistische Tendenzen und in Italien entsteht der Magische Realismus.
Wir durften den Trailer zur Ausstellung produzieren. Danke!

 

Trailer

 

Foto: Cesare Sofianopulo, Maschere, 1930, Museo Revoltella, © Nicola Eccher

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Cao Fei in der Kunstsammlung NRW

06.10.2018 – 13.01.2019
K21 Ständehaus

 

Die chinesische Künstlerin Cao Fei (*1978) gilt als Pionierin einer Künstlergeneration, für die digitale Medien und Netzwerktechnologien zum Alltag gehören. In dringlicher Auseinandersetzung mit den neuesten medialen Errungenschaften entfaltet die in Peking lebende Künstlerin ihr vielseitiges Werk. Die erste große Einzelausstellung zu Cao Feis Werk in Deutschland präsentiert ihr bisheriges künstlerisches Schaffen von 1995 bis 2017: Videos und Fotografien, Multimedia-Installationen sowie noch nie in Ausstellungen gezeigte Zeichnungen. Für den offiziellen Trailer - im Auftrag der Kunstsammlung NRW - traf Ralph Goertz die Künstlerin zum Interview!

 

Trailer

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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