Institut für
Kunstdokumentation und
Szenografie
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Facing Britain eröffnet im Mönchehaus

Mönchehaus Museum Goslar

20. Februar - 1. Mai 2022

 

Die von Ralph Goertz konzipierte und kuratierte Ausstellung "Facing Britain. Britische Dokumentarfotografie seit den 1960er Jahren" setzt die erfolgreiche Tour fort und wird am 20. Februar im Mönchehaus Museum Goslar eröffnet.

 

In dieser als "landmark exhibition" bezeichneten Ausstellung werden erstmals knapp 50 Britische Fotograf*innen mit über 280 Arbeiten präsentiert und geben einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung der Britischen Fotografie seit den 1960er Jahren. "Facing Britain" vereint alle zeitgemäßen und gesellschaftlich relevanten Themen wie Gender Identität, Migration, Protest, Zwei-Klassen-Gesellschaft und Rassismus, verweist aber ebenfalls auf die Folgen des Brexit. Erstmals werden auch die Photographers of Color in einer großen Übersichtsausstellung bedacht und stehen gleichberechtigt neben Weltstars wie David Hurn, Martin Parr oder Tony-Ray Jones.

Ab 2023 ist die Ausstellung für weitere Stationen verfügbar.

 

Foto: Black Copper, London, 1985 © Dave Sinclair

NEWS:

IKS produziert Imagefilm für Museum Folkwang

 

Das Museum Folkwang feiert im Jahr 2022 sein 100. Jubiläum. Den Auftakt zum Jubiläumsjahr bildet die Ausstellung "Renoir, Monet, Gauguin – Bilder einer fließenden Welt", die ab dem 6. Februar zu sehen sein wird. Für die den Festakt in der Essener Philarmonie - unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier - wurde das IKS und Ralph Goertz mit der Produktion eines Imagfilms beautragt. Vielen Dank!

 

© Museum Folkwang, Giorgio Pastore

News:

Ralph Goertz zum Mitglied der DGPh ernannt

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) für seine kuratorische Arbeit und Förderung des Mediums der Fotografie zum ordentlichen Mitglied ernannt. Vielen Dank!

 

Electro. Von Kraftwerk bis Techno

Kunstpalast

9.12.2021 – 15.5.2022

 

In über 500 teils interaktiven Exponaten werden multiperspektivisch die unter dem Begriff „elektroni­sche Musik“ gebündelten Musikrichtungen beleuchtet. Gezeigt werden Instrumente, selbstgebaute Klangerzeuger, Fotografien, Audioeinspielungen, Videos und Grafik­design. Das Spektrum der Schau reicht von den ersten zukunftweisenden elektroni­schen Musikinstrumenten aus dem frühen 20. Jahrhundert bis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der zeitgenössischen elektronischen Klangproduktion. Neue Musikströmungen wie Detroit Techno, Chicago House und Hip-Hop aus den 1980er Jahren finden ebenso ihren akustischen und fotokünstlerischen Widerhall wie die in 1990er Jahren aufkommende Rave-Kultur. Die spektakuläre Inszenierung des Gesamtwerks des 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider in Düsseldorf gegründeten Multimedia-Projekts Kraftwerk bildet einen Höhepunkt der Ausstellung im Kunstpalast.

 

99sec. of:

 

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Mischa Kuball im Museum Morsbroich

ReferenzRäume

5. Dezember 2021 – 24. April 2022

 

Es sind vor allem starke Interventionen im öffentlichen Raum, die Mischa Kuball international bekannt gemacht haben.

Primär mittels Licht verschiedenster Wellenbereiche erforscht Mischa Kuball mit Installationen, Performances, Fotografie und Projektionen architektonische Räume und deren soziale und politische Diskurse. Dabei reflektiert er – im doppelten Sinne – die unterschiedlichen Dimensionen von kulturellen und historischen Strukturen. Er versteht sich als ein in unterschiedlichen Medien und Räumen arbeitender Konzeptkünstler.


Ralph Goertz traf Mischa Kuball in seiner retrospektiv angelegten Werkschau ReferenzRäume zum Interview. Vielen Dank!

 

Trailer!

 

 

© IKS-Medienarchiv

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Produktive Bildstörung.
Sigmar Polke und aktuelle künstlerische Positionen

13.11.2021 – 6.2.2022

Kunsthalle Düsseldorf

 

IKS produziert verschiedene Trailerformate zur Ausstellung!

Zum 80. Geburtstag von Sigmar Polke realisiert die Anna Polke-Stiftung gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf ein Ausstellungsprojekt, das unter dem Thema Produktive Bildstörung Werke von Sigmar Polke aktuellen künstlerischen Positionen gegenüberstellt.

Als Sigmar Polke Anfang der 1960er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf studierte, richtete sich sein Interesse schnell auf die massenmedial verbreiteten Bilder seiner Zeit. Das Übertragen und Stören, das Transformieren und Umcodieren dieser Bilder, inklusive der dabei entstehenden oder enttarnten Bild-Fehler, wurde in seinen Rasterbildern zum Motiv und frühen Markenzeichen.

 

Nelly Gawellek, Kathrin Barutzki (Kuratorinnen) und Anna Polke

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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ATTEMPTS TO BE MANY in der Sammlung Philara

30.10.2021 – 23.1.2022

Nara Bak, Jana Buch, Donja Nasseri, Arisa Purkpong, Anys Reimann, Theresa Weber

Sechs Künstlerinnen beschäftigen sich in ihren Collagen mit aktuellen Fragen zur kulturellen Identität und die Art und Weise, wie wir uns selbst wahrnehmen.
Die in "Attempts to Be Many" gezeigten Werke bilden Auseinandersetzungen entlang der Pluralität von Identitäten, korrigieren historische Annahmen und ermöglichen darüber hinaus das Neuformulieren von Körpererzählungen und erlernten Narrativen. Dabei entstehen Additionen, Umformulierungen, Rekontextualisierungen zu Bildern, Symbolen und Beschreibungen einer Dominanzgesellschaft. Die in der Sammlung Philara ausgestellten Werke navigieren durch eine Reihe komplexer Fragen rund um Race, Gender, Identität und Gemeinschaft.

Wir durften die Ausstellung für unsere "99 Seconds of:" filmisch dokumentieren.

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv

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Neuer Film über Peter Mitchell

 

Peter Mitchell (*1943) hat sich über 40 Jahren im Stillen eine Karriere aufgebaut. Mitchell, der die meiste Zeit seines Lebens in Leeds gelebt und gearbeitet hat, geht mit seiner Umgebung mit einer einzigartigen Sorgfalt um, die sich in seinem Werk widerspiegelt. Als wesentlicher Bestandteil der Farbdokumentationsszene in den 1970er und 80er Jahren hatte Mitchells bahnbrechende Ausstellung "A New Refutation of the Space Viking 4 Mission" in der Impressions Gallery im Jahr 1979 einen unermesslichen Einfluss auf die zeitgenössische Fotografie in Großbritannien.

Der Filmemacher Ralph Goertz, Leiter der IKS, durfte den Fotografen in seinem Studio und bei einem Rundgang durch sein Viertel in Leeds begleiten, wo er über 40 Jahre lang fotografierte - und immer noch fotografiert!

 

Jetzt bei vimeo on demand

 

Peter Mitchell, Leeds 1979 © IKS-Medienarchiv

News:

Captivate! Modefotografie der 90er.

Kuratiert von Claudia Schiffer

15.9.2021 - 9.1.2022
Kunstpalast Düsseldorf

 

Supermodel Claudia Schiffer, globale Fashion-Ikone und Insiderin der Modeszene, nimmt die Besucher*innen des Düsseldorfer Kunstpalastes mit auf eine persönliche Zeitreise in die Modewelt der 90er Jahre. In der ersten von ihr kuratierten Ausstellung versammelt sie legendäre Modefotograf*innen, Designer*innen sowie ihre berühmten Model-Kolleginnen, deren Energie und Visionen gemeinsam das Jahrzehnt geprägt haben.

Die Ausstellung gibt Einblicke in eine diverse Bildwelt: Die Extravaganz des Oeuvres von Arthur Elgort tritt neben den intimen, unmittelbaren Stil von Corinne Day. Ellen von Unwerths Sinn für Humor und ihr überbordendes Spiel mit Sexiness treffen auf die skulpturalen, perfekt komponierten Bilder von Herb Ritts. Die provokanten Aufnahmen von Juergen Teller begegnen der Eleganz und Zeitlosigkeit von Karl Lagerfelds Fotografien.

 

99sec. of:

 

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Film über Tony Cagg bei vimeo

 

Tony Cragg gilt als bedeutendster britischer Bildhauer der Gegenwart. Unser Film "Tony Cragg - Parts of the World" von Ralph Goertz begleitet Tony Cragg in seinem Studio, in dem er uns in die unterschiedlichen Arbeitsprozesse einführt, und endet in seiner Retrospektive im Von der Heydt-Museum Wuppertal.

 

Jetzt auch bei vimeo on demand!

 

News:

Facing Britain eröffnet in der Kunsthalle Darmstadt

4. September 2021 - 9.01.2022

 

Facing Britain, die erste Ausstellung der neuen Fotoabteilung des IKS, wurde in der Kunsthalle Darmstadt eröffnet und präsentiert mit 48 Fotograf*innen und 290 Arbeiten die bislang größte Übersichtsschau zur Entwicklung der britischen Dokumentarfotografie seit den 1960er-Jahren. Kuratiert wurde die als internationale Wanderausstellung angelegte Show von Ralph Goertz, Leiter des IKS.

 

"Nicht weniger als 47 dieser Fotografinnen und Fotografen sind nun in der von Ralph Goertz kuratierten Schau .Facing Britain" in der Kunsthalle Darmstadt mit einzelnen Arbeiten oder Serien vertreten, was sich zu einer beeindruckenden Werkschau britischer Dokumentarfotografie von den frühen Sechzigerjahren bis zum Jahr 2020 fügt." Christian Riethmüller, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

„Eine Ausstellung von beeindruckender Breite [..] Und so, wie sich die intensiven Porträts von Daniel Meadows zum Gesellschaftsbild summieren, ergibt die Zusammenschau von „Facing Britain“ das fein ausdifferenzierte, sehr sinnlich erfassbare Bild eines Landes.“ Johannes Breckner, Echo Kultur Darmstadt

 

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Vordemberge-Gildewart-Stiftung beauftragt IKS mit Film über Eugen Gomringer

 

Die Vordemberge-Gildewart-Stiftung in Osnabrück beauftragt Ralph Goertz, Leiter des IKS, gemein mit Honorarprofessor Stefan Lüddemann einen Film über Eugen Gomringer - einer der wichtigsten Vertreter der "konkreten Poesie" zu produzieren. Gomringer und Vordemberge-Gildewart trafen sich in den 1950er Jahren an der Hochschule für Gestaltung in Ulm.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS dokumentiert Martine Syms

Fridericianum Kassel beauftragt IKS

 

Martine Syms. APHRODITE’S BEASTS

3. Juli 2021 – 9. Januar 2022

 

Martine Syms, die 1988 in Los Angeles geboren wurde, hat sich in den letzten Jahren zu einer der zentralen wie auch prägenden Positionen des jüngeren internationalen Kunst- und Kulturdiskurses entwickelt. In ihrer gattungsübergreifenden Praxis, die Film, Fotografie, Installation, Performance und Schriftstellerei umfasst, beschäftigt sich die Künstlerin mit vielfältigen, drängenden Fragestellungen, um neue Perspektiven für das gesellschaftliche Leben zu entwerfen. So befasst sich Syms im Zuge präziser Beobachtungen und fundierter Recherchen mit der Darstellung und Rezeption afroamerikanischer Identitäten und Kulturen, den Theorien und Realitäten des Feminismus, den Bedingungen der zwischenmenschlichen Kommunikation oder dem Einfluss digitaler Medien auf den Alltag.

In der speziell für Kassel entwickelten und Aphrodite’s Beasts betitelten Ausstellung wird das Werk der Künstlerin erstmals in Deutschland anhand großformatiger Filminstallationen, neuen Fotografien, ortsspezifischen Interventionen sowie nutzbaren Sitzobjekten einem breiteren Publikum vorgestellt.

 

Für die filmische Dokumentation und die Produktion von verschiedenen Trailerformaten wurde das IKS beauftragt. Danke!

 

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Vika Kirchenbauer im Kunstverein Düsseldorf

FEELINGS THAT MOVE NOWHERE

29.05. - 5. Sept. 2021

 

Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf zeigt mit FEELINGS THAT MOVE NOWHERE die erste institutionelle Einzelausstellung von Vika Kirchenbauer. Ausgehend von der eigenen Biografie verhandelt die in Berlin lebende Künstlerin in Videos, Videoinstallationen, Performances und Filmen Blick-, Macht- und Sichtbarkeitsregime sowie in diese eingeschriebene Normen und Repräsentationsmuster. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten der letzten zehn Jahre im Zusammenspiel mit drei Neuproduktionen, die eigens anlässlich der Ausstellung entstanden sind.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Eva Birkenstock.

 

Wir trafen die Künstlerin zum Interview. Vielen Dank.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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A Journey Trough A Body

Kunsthalle Düsseldorf

29.05. - 1.8.2021

 

Die Ausstellung Journey Through A Body untersucht Körperwahrnehmungen und -verständnisse im Kontext von Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation. In den Werken von sechs jungen, aus diversen und internationalen Perspektiven auf den menschlichen Körper und seine Identitätsfragen schauenden, Künstler*innen werden so, auf sehr verschiedene Weise und in vielfältigen Medien, spannende Fragestellungen zu Gender- und Identitätskonzepten diskutiert.

Wir trafen die Kurator*innen Gregor Jansen und Alicia Holthausen zum Interview. Danke!

 

99 Seconds of:

 

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Mühlheimer Theatertage beauftragen IKS

12 Filmporträts über nominierte Autor*innen

 

Für die diesjährigen Mühlheimer Theatertage (8. - 29.05.2021) wurde das IKS und Ralph Goertz mit der Produktion von 12 filmischen Porträts über die für den Dramatikpreis nominierten Autor*innen beauftragt. Die Porträts geben einen seltenen und vertiefenden Einblick in die Arbeitsweise und Haltung der Autor*innen. Gemeinsam mit Christine Wahl und Thomas Irmer näherte sich Ralph Goertz den Nominierten in intensiven Interviews. Enststanden ist eine Reihe, die erstmals den Text in den Vordergrund stellt. Vielen Dank!

 

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Ralph Goertz beim Photoszene Festival Köln

 

Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, wurde vom Photoszene Festival Köln als Portfolio Reviewer (14./15. Mai 2021) eingeladen. Gemeinsam mit Kurator*innen aus Deustchland, Israel, Dänemark und Indien werden an zwei Tagen Fotoarbeiten gesichtet und abschließend prämiert. Vielen Dank!

 

 

Foto: Leslie Barabasch

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Neuer Dokumentarfilm über Timm Rautert

Öffentliche Premiere bei vimeo

19. April 2021, 19 Uhr

 

Timm Rautert (*1941) studierte Fotografie bei Otto Steinert an der Folkwangschule in Essen und gilt als einer der wichtigen deutschen Fotografen der Gegenwart. Über Jahrzehnte hinweg gelingt es ihm, die wichtigsten Strömungen in der Fotografie mitzuprägen. Rautert war Studiofotograf für Galerien, Bildjournalist, Chronist der sich verändernden Arbeitswelten und Hochschullehrer an der HGB Leipzig, wo er nachfolgende Generationen ausbildete.

 

Seine freien künstlerischen Projekte führten ihn in die USA und Japan, für das ZEITmagazin erarbeitet er sozialdokumentarische Reportagen, z.B. über Arbeitsmigranten, Obdachlose oder bislang unzugängliche Gruppierungen wie The Hutterites (1978) und The Amish (1974). In den 1980er Jahren wendet sich Rautert der Dokumentation von Arbeitswelten in der Auto- und Computerindustrie zu. Ein wiederkehrender Schwerpunkt von Rautert ist das Künstlerportrait wie beispielsweise von Josef Sudek, Pina Bausch, André Heller, Andy Warhol oder Gerhard Richter.

 

Über drei Jahre hinweg durfte Ralph Goertz, Filmemacher und Fotokurator, Timm Rautert in seinem Studio in Essen begleiten und gibt tiefe Einblicke in die verschiedenen Werkgruppen, aber auch in die Betrachtung des Mediums der Fotografie.

Die Premiere findet in Kooperation mit dem Museum Folkwang und Thomas Seelig (Leiter der Fotografischen Sammlung) statt.

 

Jetzt als Video on Demand erhältlich!

 

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Timm Ulrichs bei Philara

Vorspiel - Nachspiel

12.03.2021 - 16.05.2021

 

Timm Ulrichs ist Autodidakt, Sprachfetischist, Leser und humorvoller Provokateur. In seinen gattungsübergreifenden Konzeptrealisierungen stellt er sich und seine menschliche Konstitution immer wieder als Material zur Verfügung und postuliert die Vereinbarkeit von Kunst und Leben. Sprache ist dabei häufig sein grundlegendes gestalterisches Mittel; seine Werke spielen mit verbalen Konzepten, Tautologien, Paradoxien und vielfältigen Bedeutungen.

 

Die Sammlung Philara in Düsseldorf zeigt die Einzelausstellung VORHER - NACHHER, die sich mit dem Prozess des Verschindens auseinandersetzt.

 

Wir trafen den Künstler zum Interview für unsere "99 Seconds of:". Danke!

 

Foto: Isabel Hernandez © IKS

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IKS produziert Trailer über

Evelyn Taocheng Wang

Reflection Paper

Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen

12. Januar bis 14. März 2021

 

Reflection Paper ist als kreisförmiger Garten angelegt, der dazu einlädt, über Denkweisen wie ‚Leben im Augenblick‘ oder ‚Schönheit existiert nur in unserem Kopf‘ zu reflektieren, während man durch die kaltweiß lackierte Umgebung schreitet und sich auf seinen Atem konzentriert. Da es sich bei meinen Arbeiten um Fehlschläge handelt, entfalte ich ihre Ästhetik und die Kompositionen auf dem Nährboden der Meditation. Einigen wir uns darauf, dass ‚die Gegenwart nur ein Fragment ist‘. –Evelyn Taocheng Wang

 

Ralph Goertz traf die Künstlerin zum Interview. Vielen Dank!

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Nachtfoyer digital

Stefan Marx in der Kunsthalle Düsseldorf

 

Stefan Marx (*1979 in Schwalmstadt) ist Zeichner. Er studierte Typographie, Kommunikationstheorie und Kulturphilosophie an der HAW Hamburg. Seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe für seine alltägliche Umwelt zeigt er in intelligenten und oft witzigen Zeichnungen und Designs auf Skateboards, T-Shirts, aber auch Leinwänden, Porzellan und Häuserfronten. In seinen Schriftarbeiten vereinnahmt er die Betrachter*innen mit prägnanten und humorvollen Zitaten oder Sprüchen in einer starken visuellen Sprache und ungewöhnlichen Schreibweise. In der Kunsthalle Düsseldorf zeigt Marx eine eigens für die Foyerwand gestaltete Schriftarbeit,

 

Im Rahmen der Reihe "Nachtfoyer" durfte das IKS die zweite Buchvorstellung in der Kunsthalle Düsseldorf mit der Verlegerin Nicola von Velsen (Hatje Cantz) und Stefan Marx filmisch umsetzen.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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IKS produziert Ballettfilm A simple piece

 

In mehrwöchiger Probenarbeit haben der Direktor und Chefchoreograph des Ballett am Rhein Demis Volpi und der Filmemacher Ralph Goertz (Leiter des IKS) gemeinsam mit Ballettmeister Brent Parolin und sechzehn Tänzerinnen und Tänzern des Ballett am Rhein eine eigenständige Version von A simple piece entwickelt. Der Filmemacher bewegt sich darin permanent auf minutiös ausgearbeiteten Wegen zwischen den Tänzer*innen, setzt den Fokus mal auf Soli, mal auf Gruppenstrukturen. Auf magische Weise durchdringt er mit der Kamera den von Volker Weinhart subtil ausgeleuchteten Bühnenraum und macht den menschenleeren Zuschauerraum des Düsseldorfer Opernhauses ästhetisch erlebbar.

 

"Mit der Kamera mitzugleiten, entwickelt einen fast meditativen Sog; man durchkreuzt immer wieder die Bühne, als sei man Teil der Truppe." Marion Meyer, Rheinische Post

 

Als cineastische Besonderheit ist A simple piece mit nur einer Kamera als so genannter "One Take" aufgenommen. Das bedeutet, die Zuschauer*innen erleben die Choreographie durch die Linse der Kamera in einem Durchlauf als Performance, ohne Schnitte und Unterbrechungen. Daraus entsteht ein intensives Filmerlebnis, das suggeriert, live auf der Bühne dabei zu sein.

 

HIER GEHT ES ZUM KOSTENFREIEN STREAM!

 

Der Film ist ab dem 05. März bei OperaVision für drei Monate als kostenfreies Streaming zu sehen.

 

Trailer

 

 

Fotos: Daniel Senzek © Deutsche Oper am Rhein

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Erika Hock - Female Fame
IKS produziert Trailer für Glaskasten Marl

 

Mit der Ausstellung Female Fame zeigt Erika Hock Werke von Künstlerinnen aus der Sammlung des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl, die von der Nachkriegsskulptur bis zur zeitgenössischen Kunst reichen. Den Rahmen für die Skulpturen und Filme bilden Hocks eigene Arbeiten, die Fadenvorhänge und Sockel, die sie als “Hosting Structures” bezeichnet. Hock wirft mit ihrer Auswahl einen kritischen Blick auf die Sammlung und das strukturelle Ungleichgewicht in der Präsentation männlicher und weiblicher Kunstschaffender. Female Fame ermöglicht die Auseinandersetzung mit den Werken verschiedenster Künstlerinnen, die lange Zeit vernachlässigt wurden. Gleichzeitig nutzt die Präsentation die transparente Architektur des Skulpturenmuseums Glaskasten im Rathaus Marl so, dass während der coronabedingten Schließung ein (eingeschränktes) Erleben der Ausstellung schon von außen möglich ist.

 

Ralph Goertz traf die Künstlerin zum Interview und produzierte verschiedene Trailerformate für das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl.

 

Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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Kunstsammlung NRW zeigt Thomas Ruff Film

 

In Zusammenarbeit mit dem Filmemacher und Fotokurator Ralph Goertz und anlässlich des digitalen KPMG-Kunstabends präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen exklusiv den Director’s Cut des Dokumentarfilms „Thomas Ruff. Fotografien 1979–2020" mit neuem, bislang unveröffentlichtem Material.

 

Über 10 Jahre hinweg durfte der Filmemacher Ralph Goertz den Künstler Thomas Ruff in seinem Studio, beim Fotografieren, bei der Bildbearbeitung und bei der Einrichtung seiner Ausstellungen begleiten. So zeichnet der Film den Weg des Künstlers von den großformatigen Porträts, mit denen der Becher-Schüler in den späten 1980er Jahren bekannt wurde, über Serien wie jpegs, nudes, m.a.r.s. bis zu den Tableaux chinois nach und zeigt, wie Thomas Ruff immer wieder aufs Neue das Medium Fotografie befragt. Der Film gewährt Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise eines Künstlers, der international zu den bedeutendsten seiner Generation zählt.

Der Film wurde auf Filmfestivals ins Toronto, Calgary, Krakau, Dublin, Florenz und der Ballarat Foto Biennale gezeigt.

 

News:

Thomas Struth Director's Cut jetzt online verfügbar

 

Der Düsseldorfer Fotokünstler Thomas Struth zählt seit den 1990er Jahren zu den international bekanntesten deutschen Künstlern und trug mit seinen Arbeiten maßgeblich zur Etablierung der Fotografie als zeitgenössische Kunstform bei. Mit analythischer Präzision und Klarheit entwirft Struth in seinen oft großformatigen Arbeiten visuelle Landschaften, die an perfekt durchorganisierte Inszenierungen erinnern.


Dieser retrospektiv angelegte Film begleitet den Künstler seit 2000 und wurde zu zahlreichen Filmfestivals u.a. nach Toronto und Calgary und zur 7. Biennale Lanzarote eingeladen. Zu sehen war er auch im Museum Folkwang, Martin-Gropius-Bau Berlin, High Museum of Art Atlanta, Saint Louis Art Museum und dem Guggenheim Museum Bilbao.

 

Der Director's Cut von Ralph Goertz beinhaltet bisher unveröffentlichtest und akuelles Material.

 

Ab jetzt auch bei vimeo!

 

News:

Kunstsammlung NRW zeigt Thomas Ruff Film

 

In Zusammenarbeit mit dem Filmemacher und Fotokurator Ralph Goertz und anlässlich des digitalen KPMG-Kunstabends präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen exklusiv den Director’s Cut des Dokumentarfilms „Thomas Ruff. Fotografien 1979–2020" mit neuem, bislang unveröffentlichtem Material.

 

Über 10 Jahre hinweg durfte der Filmemacher Ralph Goertz den Künstler Thomas Ruff in seinem Studio, beim Fotografieren, bei der Bildbearbeitung und bei der Einrichtung seiner Ausstellungen begleiten. So zeichnet der Film den Weg des Künstlers von den großformatigen Porträts, mit denen der Becher-Schüler in den späten 1980er Jahren bekannt wurde, über Serien wie jpegs, nudes, m.a.r.s. bis zu den Tableaux chinois nach und zeigt, wie Thomas Ruff immer wieder aufs Neue das Medium Fotografie befragt. Der Film gewährt Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise eines Künstlers, der international zu den bedeutendsten seiner Generation zählt.

Der Film wurde auf Filmfestivals ins Toronto, Calgary, Krakau, Dublin, Florenz und der Ballarat Foto Biennale gezeigt.

 

News:
SUBJEKT und OBJEKT als "Beste Ausstellung des Jahres 2020" in NRW gewählt

 

Die Ausstellung "Subjekt und Objekt. Foto Rhein Ruhr" wurde in der NRW-Museumsumfrage 2020 der Welt am Sonntag als "Beste Ausstellung" ausgezeichnet. Kuratiert wirde die Ausstellung von Ralph Goertz, Leiter des IKS, mit Gregor Jansen und Dana Bergmann.

"Beste Ausstellung: „Subjekt + Objekt“, Kunsthalle Düsseldorf: Endlich der große Überblick über die reiche Fotoszene an Rhein und Ruhr, detailversessen, aufschlussreich, überwältigend!" Carl Friedrich Schröer

DANKE!

 

News:

IKS produziert digitale Spotlight-Führung für Museum Folkwang

 

Für das Museum Folkwang und die durch die Covid-19 Schließung betroffene Ausstellung KEITH HARING durften wir eine digitale Spotlight-Führung in sechs Teilen durch die Ausstellung proiduzieren – für alle, die die Ausstellung nicht mehr sehen konnten, und alle, die sie noch einmal erleben möchten! Vielen Dank!

 

Insight Keith Haring III

 

News:

IKS produziert Film für Kunstakademie Düsseldorf

Absolvent*innen Rundgang 2020

 

Anlässlich der diesjährigen Abschlusspräsentation der Absolvent*innen an der Kunstakademie Düsseldorf, wurde das IKS mit der Produktion eines 45minütigen Films beauftragt. Der Rundgangs konnte wegen Covid-19 nicht wie üblich der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Besucher*innen erhalten nun auf der website der Düsseldorfer Kunstakademie die Gelegenheit einen exklusiven Einblick in die Klassen und aus erster Hand die künstlerischen Herangehensweisen der Absolvent*innen erläutert zu bekommen. Vielen Dank!

 

Hier geht es zum Film!

 

Foto: Rebekka Benzenberg, Klasse Prof.in Hörnschemeyer, Raum 010 © IKS-Medienarchiv

News:

Fridericianum Kassel beauftragt IKS

 

Das Fridericianum in Kassel hat das IKS und Ralph Goertz mit der filmischen Dokumentation mehrerer Ausstellungen beauftragt. Neben "Tarek Atoui. Waters' Witness" und "Forrest Bess" auch die spektakuläre Außenprojektion "Hope" von Trisha Baga. Vielen Dank!

 

Forrest Bess Ausstellung

 

Interviewfilm Tarek Atoui

 

Foto: Tarek Atoui performt an seinem "The Tables of Contents" © IKS-Medienarchiv

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