Institut für
Kunstdokumentation und
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Bettina Rheims




Die französische Fotografin Bettina Rheims zeichnet sich durch ihren sehr weiblichen und respektvollen Blick auf ihre Modelle aus. Ihre spezielle Art der Inszenierung und Lichtführung sind charakteristisch für die teils flüchtig wirkenden Fotoarbeiten. Ihren internationale Durchbruch erlangte Rheims 1992 mit ihrer berühmten Serie „chambre close“. In einem langen Interview (im Rahmen der Ausstellung im NRW-Forum sprach Bettina Rheims offen über ihr Verhältnis zur Fotografie und die Besonderheit der weiblichen Sichtweise.

 

Das Projekt GENDER STUDIES von Bettina Rheims begann ungewöhnlich. Sie startete einen Aufruf über facebook, in dem Sie nach jungen Menschen suchte, die sich besonders oder außergewöhnlich in Bezug auf ihre geschlechtliche Identität fühlen. Dreizig von Ihnen lud Sie in Ihr Pariser Studio ein und kreierte Ihre Serie GENDER STUDIES, die Sie erstmals im NRW-Forum in Düsseldorf präsentierte. Wir trafen die Künstlerin zu einem Interview, in dem Sie das Projekt vorstellte, aber auch über Ihre eigene Identität als Frau und Künstlerin berichtete.

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