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Kunstdokumentation und
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Fernand Léger




Die Ausstel­lung Malerei im Raum wirft ein neues Licht auf ei­nen der vielfältig­sten und ein­fluss­reich­sten kün­stler der Mod­erne. Fer­nand Léger (1881–1955), Zeitgenosse von Pab­lo Pi­cas­so und Ge­orges Braque, strebte mit seinem Werk nach ein­er Syn­th­ese der Kün­ste. Er dre­hte Filme, schuf Wandgemälde für Pri­vathäus­er und öf­fentliche Ge­bäude wie die UN-Ver­wal­tung in New York, ent­warf Kostüme und Büh­nen­bilder sowie Kirchen­fen­ster.

Malerei im Raum ist die er­ste Über­blick­sausstel­lung, die das Au­gen­merk auf Fer­nand Légers Wandgemälde und Wand­malereien richtet. Die in­ten­sive ma­lerische Au­sei­nan­derset­zung mit dem ge­baut­en Raum war für den gel­ern­ten Ar­chitek­turzeich­n­er Léger von höch­ster Be­deu­tung. Er en­twick­elte enge Verbin­dun­gen zu Sch­lüs­sel­fig­uren der mod­er­nen Ar­chitek­tur weltweit. Malerei im Raum erkun­det die Früchte die­s­es Dialogs und ver­fol­gt die En­twick­lung von den frühen 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1955.

 

Das Museum Ludwig in Köln zeigte vom 9. April – 3. Juli 2016 "Fernand Léger - Malerei im Raum". Wenn Sie Interesse an unserem Video haben, fordern Sie das passwort an!

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