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Douglas Gordon




Douglas Gordon zählt zu den renommiertesten Künstlern seiner Generation und erhielt bereits 1996 den britischen Turner-Preis. Im Jahr 2007 war er mit einer umfangreichen Werkschau im Kunstmuseum Wolfsburg zu sehen, die im intensiven Dialog mit dem Künstler entstand.
Die Inszenierung der Werke sollte dem Charakter des Œuvres Rechnung tragen und die multimediale Arbeitsweise des Künstlers reflektieren. Die große Ausstellungshalle des Museums wurde in eine riesige Black Box verwandelt, in welcher die Videoinstallationen, Fotografien, Textarbeiten und Monitorarbeiten miteinander interagieren.
Erinnerung, Verlust und Wiederentdecken bilden die thematischen Fixpunkte der Arbeit von Douglas Gordon. Es sind vor allem seine Filmprojekte, die Douglas Gordon bekannt gemacht haben. Zumeist verwendet er vorgefundenes Filmmaterial, sog. „found footage“, das er durch unterschiedliche, minimale Eingriffe bearbeitet.

Zur Zeit entsteht ein Film von Ralph Goertz für die EDITION MEDIA ART über den schottischen Ausnahmekünstler.






Fotos: Dirk Rose © IKS-Medienarchiv

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