Joel Meyrowitz Retrospektive
NEWS:
IKS MIT DOKUMENTATION VON FUTUR 3 BEAUFTRAGT
ANNÄHERUNG AN DIE UNGEKANNTE ZUKUNFT
Ein Programm im Schmela Haus Düsseldorf


Mit Futur 3 nimmt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Zukunft in den Blick. Nach der zunehmenden Abwendung von Zukunfts- und Utopiediskursen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand in den letzten Jahrzehnten die  Gegenwart im Zentrum gesellschaftlicher Interessen. Das Vortrags- und Diskussionsprogramm stellt die Frage nach dem Menschen, nach kulturellen Handlungen und den Entwicklungskräften der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt. Moderiert wird die Reihe von Heinz-Norbert Jocks in Zusammenarbeit mit Doris Krystof und Marion Ackermann.

Das IKS wurde mit der Dokumentation der Reihe und der Produktion von Trailern für den youtube-Kanal der Kunstsammlung Nordrhein Westfalen beauftragt.


GESPRÄCH MIT UDO KITTELMANN UND THOMAS OLBRICHT!

 

NEWS:
INSTALLATION "CRASH" VON WERNER REITERER MUTWILLIG ZERSTÖRT


Anlässlich der 100 Jahr Feier der Stadt Leibnitz in der Nähe von Graz wurde der österreichische Künstler Werner Reiterer mit einer Installation im öffentlichen Raum betraut.
Seine Arbeit "Crash", bei der Reiterer einen PKW symbolisch in die Marienstatue fahren ließ, um auf das viermalige Verschieben der Marienstatue in den den letzten 100 Jahren zu verweisen, wurde in der Nacht zum 17. November mutwillig in Brand gesteckt.
Auch wenn das Kunstwerk viel Anlass zur Diskussion gab, ist eine solch dumme, intollerante und kriminelle Handlung in keiner Weise zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite beweist dies einmal mehr, wie wichtig heute zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum und wie klein die Gruppe derer ist, die sich intellektuell mit einer solchen Arbeit auseinander setzen können.
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© IKS-Medienarchiv

FRANZ MARC, HENRI NANNEN UND DIE BLAUEN FOHLEN
KUNSTHALLE EMDEN
NEUES KATZENBILD (Studie) GEFUNDEN!


Am 25. Dezember 2013 würde Henri Nannen, Gründer der Kunsthalle, 100 Jahre alt. In seinem Geburtsjahr 1913 entstand auch sein Lieblingsbild, das zugleich eines der zentralen und bei den Besuchern beliebtesten Werke seiner Sammlung ist: die "Blauen Fohlen" von Franz Marc. Diese Ikone der Kunsthalle ist der Ausgangspunkt einer Schau mit rund 30 verwandten Arbeiten des bedeutenden Expressionisten (3.10.2013 - 19.1.2014).

Doch die eigentliche Sensation verbrag sich unter dem Bild "Blaue Fohlen", das Henri Nannen selbst erworben und in die Sammlung brache. Was schon lange vermutet wurde, hat sich nun bewahrheitet. Unter den "Blauen Fohlen" verbarg sich eine Studie zweier Katzen. Auf sehr dünnem Leinentuch malte Franz Marc die Studie zweier Katzen. Eine echte Sensation!!!

 

IKS produzierte den TRAILER ZUR AUSSTELLUNG und wurde mit der Dokumentation dieses sensationellen Fundes beauftragt!

 

© IKS 2013 / Kunsthalle Emden

NEWS:
IKS TRIFFT PAUL MATISSE ZUM EXKLUSIV-INTERVIEW


Der Leiter des IKS, Ralph Goertz, traf den medienscheuen Objekt- und Soundkünstler Paul Matisse zum exkluisven Interview. Dabei präsentierte uns der Enkel von Henri Matisse seine SILO BELL, die er bei seinem Freund und Künstlerkollegen Otto Piene installierte.
Vielen Dank für das Vertrauen!!
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© IKS 2013
NEWS:
FILM ÜBER FRANZ MON IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM  MUSEUM OSTWALL


Für die Neupräsentation der Sammlung des Museum Ostwall im Dortmunder U produzierte das IKS einen Kurzfilm (17min.) über den Konkreten Poeten Franz Mon.
Seinen internationalen Erfolg feiterte der Künstler 1970 bei der Biennale in Venedig, wo er seine Arbeit "mortuarium für zwei alphabethe" präsentierte.
Der Film enstand im Rahmen der DVD Edition "Über Kunst sprechen", die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kurt Wettengl produziert wird.
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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IKS PRODUZIERT FILM ÜBER ALEXANDER CALDER
ALEXANDER CALDER - AVANTGARDE IN BEWEGUNG - DER FILM ZUR AUSSTELLUNG IM K20 IN DÜSSELDORF


Der amerikanische Künstler Alexander Calder gehört zu den bekanntesten amerikanischen Künstlern nach dem zweiten Weltkrieg und gilt als Vorreiter der Kinetik und der abstrakten Kunst. Mit seinen Mobiles und Stabiles wurde Calder spätestens seit der Weltausstellung in Paris 1937 (zusammen mit Pablo Picasso im Spanischen Pavillon).

Die Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein Westfalen (ab 06. September 2013) beleutet vor allem die Phase ab Ende der 1920er Jahre bis in die 1940er Jahre. Denn was bis heute auch kunsthistorisch zu wenig bekannt ist, is die Zugehörigkeit Calders zu der Avantgarde-Gruppe "Abstraction - Création" in Paris der 1930er Jahre. Calder wurde stark von Piet Mondrien geprägt und galt als gleichwertiges Mitglied unter den Avantgarde-Künstlern in Paris wie Theo van Doesburg, Jean Míro, Hans Arp und Marcel Duchamp.

Der Film, der in Kooperation mit dem K20 und der Calder Foundation, New York entstand, geht auf Spurensuche Calders in New York, Paris und Roxbury und wird zusammen mit dem offiziellen Katalog und Teil unserer DVD Edition veröffentlicht.
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Abb: Alexander Calder, La Défense, Paris
Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv


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RUHRTRIENNALE BEAUFTRAGT IKS MIT UMFANGREICHER DOKUMENTATION


Das Kunstfestival Ruhrtriennale beauftragt das IKS mit der filmischen Dokumentation von allen wichtigen Produktionen aus dem Bereich Musiktheater und Bildende Kunst von u.a. Heiner Goebbels, Rimini Protokoll, Douglas Gordon, Ryoji Ikeda, Tim Etchells and Robert Wilson..
Darüber hinaus entsteht ein Imagefilm und ein Dokumentarfilm über den Childrens Choice Award.

Mit diesem Auftrag wird die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre fortgesetzt. DANKE!
INTERVIEW MIT TIM ETCHELLS
NOWHERE AND EVERYWHERE VON WILLIAM FORSYTHE

NEWS:
ROBERT ADAMS: THE PLACE WE LIVE IM JOSEF ALBERT MUSEUM

RETROSPEKTIVE DES FOTOGRAFISCHEN WERKES IN BOTTROP
30. Juni bis 29. September 2013

Der Amerikaner Robert Adams (geb. 1937 in Orange, New Jersey) zählt zusammen mit Lee Friedlander und Robert Frank zu den wichtigsten Vertretern der künstlerischen Fotografie der letzten Jahrzehnte. Obwohl sein Werk in jüngerer Zeit auch in Europa zunehmend bekannt geworden ist, kommt es doch erst jetzt zu einer ersten umfassenden Präsentation seiner Arbeit. Diese Ausstellung, die mehr als 300 fotografische Originalabzüge umfasst. Nach Stationen in Vancouver, Los Angeles, Denver, Madrid (Museo Reina Sofia) und Paris (Jeu de Paume) ist diese herausragende Ausstellung nun auch im Bottroper Josef Albers Museum zu sehen.


Wie kein anderer Fotograf des 20. Jahrhunderts hat sich Adams mit der Landschaft des amerikanischen Westens auseinandergesetzt. Adams Blick ist ausdrücklich sachlich, detailliert und versucht eine genaue Bestandsaufnahme. In schwarz/weißen Fotografien, die oft mit einer großformatigen Plattenkamera aufgenommen sind, zeigt er die urbanen Zentren und ländlichen Gebiete Colorados, Kaliforniens und Oregons.

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© Robert Adams
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KUNSTSAMMLUNG NRW ZEIGT TOMÁS SARACENO - IN ORBIT


Tomás Saraceno - in orbit
Kunstsammlung Nordrhein Westfalen / K21 / Ständehaus / Düsseldorf
ab 22.06.2013


Es ist ein atemberaubendes und schwindelerregendes Gefühl sich auf das 22 Meter über dem Boden befindliche Stahlnetz des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno zu begeben. Über die gesamte Breite des Ständehauses erstreckt sich unterhalb der Glaskuppel eine monumentale Installation, in der man zwischen den Sphären wandeln kann. "Das wichtige sind allerdings die Personen in der Arbeit, ohne die meine Arbeit nicht sichtbar wäre."
Wir durften den Künstler während des Aufbaus, in seinem Berliner Studio und bei der finalen Abnahme filmisch begleiten. Danke!
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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IKS PRODUZIERT TRAILER FÜR DAS MUSEUM FOLKWANG ESSEN


Das IKS erhielt den Auftrag zur Produktion eines Ausstellungsfilms zur heute eröffnenden Ausstellung "Nur was nicht ist ist möglich". Insgesamt neun Malerinnen und Maler deklinieren den Begriff der Malerei in ganz unterschiedliche Art und Weise und zeigen, was heute alles unter Malerei verstanden werden kann. Darüber hinaus präsentiert sich das Museum nicht nur als Ort des Kunstsammelns, sondern auch als Ort der Kunstproduktion. Sehr sehenswert!

Nur was nicht ist ist möglich / Malerei im Raum / Museum Folkwang Essen
8. Juni - 28. Juli 2013
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Franz Ackermann bei der Erstellung seines Farbraumes
Foto: Isabel Hernandez © IKS-Medienarchiv 2013
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IKS UND MUSEUM LUDWIG PRODUZIEREN FILM ÜBER DIE MALERIN JO BAER


Vom 25. Mai bis zum 25. August 2013 wird das Museum Ludwig als erste deutsche Institution der US-amerikanischen Künstlerin Jo Baer (*1929 in Seattle, lebt seit 1984 in Amsterdam) eine Einzelausstellung widmen. Baer gilt als Wegbereiterin des Minimalismus und erreichte einen ersten Höhepunkt ihrer Karriere mit einer großen Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1975. Ausgehend von einem bislang weitgehend unbekannten Kern an Zeichnungen, der von bedeutenden Werken auf Leinwand ergänzt wird, konzentriert sich die Ausstellung auf die minimalistische Periode der Künstlerin von 1960 bis 1975 und schlägt einen Bogen bis zu ihrem aktuellen, figurativen Werk.

Den Film erhalten Sie in unserer DVD Edition und ist ebenfalls im Museum Ludwig zu sehen.
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Foto: Ralph Goertz / IKS-Medienarchiv
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IKS MIT DREI FILMEN ZUM FESTIVAL NACH KRAKAU EINGELADEN


Gleich drei Filme von Ralph Goertz über die Star-Fotografen RANKIN, Robert Mapplethorpe und Albert Watson wurden zum Festival "Tage der Fotografie" nach Krakau eingeladen. Dort werden Sie ab Ende Mai mit polnischen Untertiteln gezeigt.


Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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IKS PRODUZIERT IMAGEFILM FÜR DEUTSCHEN STIFTUNGSTAG 2013


Am 15.05.2013 findet das alljährliche Treffen der Deutschen Stiftungen in Düsseldorf statt.
Das IKS wurde mit der Produktion von vier Imagefilmen rund um die Themen "Stiftungslandschaft Düsselorf" und "Die Zukunft des Gemeinwesens" beauftragt. Gezeigt werden die Filme auf der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Stiftungstages.
Als Besonderheit werden wir ab dem 16.05.2013 den Film WIR AN EUCH, in dem 12 junge Erwachsene über Ihre Ängste und Wünsche sprechen, exklusiv bei uns zu sehen sein.
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MUSEUM KUNSTPALAST ZEIGT KONRAD KLAPHECK
IKS PRÄSENTIERT DOKUMENTARFILM ÜBER DEN MALER


KONRAD KLAPHECK - Bilder und Zeichnungen

26. April - 4. August 2013

Das Museum Kunstpalast beleuchtet mit einer Retrospektive das Werk eines international bekannten Protagonisten der Düsseldorfer Kunstszene: Konrad Klapheck (*1935).  Die gegenständliche Malerei des seit den 1960er Jahren international bekannten Künstlers lässt sich mit keiner anderen vergleichen. Sein Werk bleibt eine Ausnahmeerscheinung, seine Arbeiten - mal dem Surrealismus, mal der Pop Art zugeordnet - wurden bereits zu Lebzeiten Klassiker. Bekannt geworden sind vor allem seine Maschinenbilder, die er monumental und überpräzise nachbildet, so dass sie bedrohlich auf den Betrachter wirken können. Seit 1997 erscheint die menschliche Figur im Werk von Klapheck, meist in erotischen Interieurs und in Porträts berühmter Jazzmusiker. 


Im Rahmen der Ausstellung wird unser Film über das Leben und Werk des Malers präsentiert!

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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RICHARD LONG: PRINTS 1970-2013 IM MUSEUM KURHAUS KLEVE
21/04 - 30/06/2013


Das Museum Kurhaus Kleve würdigt einen wichtigen Aspekt im Schaffen von Richard Long, der noch nie in angemessener Form berücksichtigt worden ist: die Druckgraphik. Die Ausstellung führt erstmals sämtliche graphische Arbeiten des bedeutenden englischen Künstlers zusammen und bietet so ein Panorama seines Gesamtwerks von 1970 bis heute.

Richard Long (geb. 1945 in Bristol, England) hat das Kunstgeschehen der letzten vierzig Jahre maßgeblich geprägt und gilt als einer markantesten Protagonisten der Land Art. Seine Arbeiten sind in allen wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit vertreten.

Für diese Ausstellung schuf Richard Long eigens eine Wandarbeit mit dem Titel "RHINE MUD LABYRINTH, 2013", die wir exklusiv filmisch begleiten durften.

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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NEUER FILM IN DER DVD EDITION
BILL VIOLA / FIVE ANGELS / GASOMETER OBERHAUSEN


Dieses seltene Filmdokument zeigt den amerikanischen Videokünstler beim Aufbau seiner Arbeit "Five Angels for the millennium", die er 2003 im Rahmen der Ruhrtriennale im Gasometer in Oberhausen installierte. In einem langen Interview sprach er über die Bedeutung seiner Arbeit und den ganz besonderen Raum des Gasometers.
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HANS-PETER FELDMANN KUNSTAUSSTELLUNG
1. MÄRZ − 2. JUNI IN DER HALLE FÜR AKTUELLE KUNST


Die Ausstellung ist den zentralen Serien, Installationen, Skulpturen und Bildern Hans-Peter Feldmanns aus über vier Jahrzehnten gewidmet. Feldmann, 1941 in Düsseldorf geboren, wurde in den frühen 1970er Jahren mit enzyklopädischen Fotoserien bekannt, für die er sich aus dem großen Fundus alltäglicher Bilder bediente. Feldmann überwindet die scheinbare Kluft zwischen Kunst und Alltag und taucht Vorgefundenes aus der trivialen Welt bis hin zu Amateurfotos, Spielzeug und Nippes in ein poetisches, persönliches Licht. Seine Arbeiten wurden u.a. im Guggenheim Museum New York, auf der Documenta und auf der Biennale von Venedig gezeigt. Mittlerweile zählt er zu den großen deutschen Künstlern, die wie Gerhard Richter und Sigmar Polke einen spürbaren Einfluss auf die nachfolgende Künstlergeneration haben.


Wir durften den Künstler exklusiv bei Aufbau begleiten. Danke!

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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WOLFGANG TILLMANS IN DÜSSELDORF

02.03. - 07.07.2013
K21 - Ständehaus

Seit dem Ende der 1980er Jahre hat Wolfgang Tillmanns (geb. 1968) als einer der wichtigsten Künstler seiner Generation das Medium Fotografie um entscheidende Aspekte weiterentwickelt und als Kunstform neu definiert. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt eine längst überfällige Überblicksausstellung, die bisher nie zu sehende frühe zeichnerische und andere Arbeiten aus den späten 1980er Jahren einschließt. Seine frühesten Arbeiten, Fotokopien von Zeitungsbildern und eigenen Fotografien, gehen zurück auf Experimente mit einem der ersten digitalen Schwarzweiß-Fotokopiergeräte. Bilder und Fotosequenzen seiner Freunde und von jungen Leuten aus der Pop- und Clubkultur machten ihn einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Als erster nicht aus Großbritannien stammende Künstler und Fotograf erhielt der in Berlin und London lebende Tillmans im Jahr 2000 den renommierten britischen Turner Preis.
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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JODI BIEBER IM MUSEUM GOCH

BETWEEN DARKNESS AND LIGHT
24/02 - 26/05/2013
Jodi Bieber wurde in Südafrika geboren und studierte Fotografie am Market Photography Workshop. Ihre berufliche Laufbahn begann im The Star Zeitung in Johannesburg im Jahr 1993. Bieber war eine Teilnehmerin in der Joop Swart Masterclass im Jahr 1996, die sich für sie als Wendepunkt erwies.
In ihrer ersten Solo-Ausstellung in Deutschland im Museum Goch sind u.a. ihre vielfach ausgezeichneten Fotoserien
Between Dogs and Wolves - Growing up with South Africa, Soweto und Real Beauty zu sehen - wirklich sehenswert!
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Steffen Fischer (Krator), Jodi Bieber, Stephan Mann (Direktor)
Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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BRYAN ADAMS - EXPOSED

02.02. - 22.05.2013 / NRW-Forum Düsseldorf


Der Kanadier Bryan Adams zählt international zu den bedeutendsten Rockmusiker. Dass Bryan Adams aber auch ein begnadeter Fotograf ist, ist (noch) weitgehend unbekannt. Neben der Liebe zur Musik wuchs über die letzten Jahrzehnte auch seine Liebe zur Kunst, insbesondere zur Fotografie. In der Ausstellung Bryan Adams – Exposed zeigt das NRW-Forum Düsseldorf nun zum ersten Mal in Deutschland einen umfassenden Querschnitt der besten Fotoarbeiten des Kanadiers.

Über die Jahre haben sich Adams’ Fotomotive verändert, so standen ihm zahlreiche Freunde, Berühmtheiten und Superstars Modell: Amy Winehouse, Mick Jagger, Michael Jackson, Ben Kingsley, Mickey Rourke oder Dustin Hoffman. 2002 wurde er, anlässlich des goldenen Thronjubiläums, ausgewählt, ein Portrait von Queen Elizabeth II zu fertigen – diese Aufnahme ziert heute eine kanadische Briefmarke.

Zu den persönlich wichtigsten Arbeiten zählt allerdings seine Serie von englischen Soldaten, die im Irak und Afghanistan schwer verwundet wurden. Diese intime Seite der "Gesichter des Krieges" beeindruckt durch eine nicht vermutete Leichtigkeit ohne dem Ernst des Themas aus dem Wege zu gehen.

Ralph Goertz traf den Kanadier zum exklusiven Interview. DANKE!

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

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HANS BREDER - KOLLISIONSKURS
Museum Ostwall im Dortmunder U
01.02. - 01.04.2013
In Kooperation mit der TU Dortmund


Die Ausstellung gibt einen Rückblick auf die Skulpturen, Videoarbeiten, Fotografien und Gemälde des in Herford (*1935) geborenen und seit Jahrzehnten in den USA lebenden Künstlers Hans Breder.

Hans Breder gründete 1968 das Intermedia and Video Art Program, der University of Iowa in Iowa City. Vor seiner Übersiedlung in die USA Mitte der 1960er Jahre studierte er von 1960 bis 1964 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg. 1965 war er Assistent des Bildhauers George Rickey in New York.

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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
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ANTON CORBIJN UND RALF BRÖG IN DER GALERIE PETRA RINCK


Anton Corbijn ist nicht nur durch seine einfühlsamen Portraits, sondern auch mit Filmen wie "The American" mit George Clooney bekannt geworden. Seine stilbildende Ästethik, die sich in den feinen Nuancen seiner Schwarzweißtöne, dem groben Korn des Films, der eigenartigen Verwendung des natürlichen Lichts, sowie des traumhaft sicheren Gefühls für die richtige Hundertstelsekunde, den richtigen Moment manifestiert, machte ihn zu einem der wichtigsten zeitgenössichen Portraitfotografen.

Anton Corbijn zeigt in der Galerie Petra Rinck in Düsseldorf bis zum 23. Februar 2013 einige seiner Portraits aus den 1970/80er Jahren. Dagegen stellt der Bildhauer Ralf Brög eine konzeptuelle Fotoarbeit, in der er wie mit einem Mikroskop der Oberfläche von Schallplatten nahe kommt und deren Stuktur analysiert. Sehenswert!
Wir trafen Anton Corbijn exklusiv zum Interview. Herzlichen Dank!!
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv
NEWS:
DUESSELDORF PHOTO WEEKEND 2/3 FEBRUAR 2013
IKS PRÄSENTIERT 15 FILME ÜBER INTERNATIONALE KÜNSTLER


Am 2. und 3. Februar 2013 präsentieren über 30 Galerien und Institutionen Ausstellungen rund um das Thema Photographie!

Das IKS nimmt nach 2012 erneut am Duesseldorf Photo Weekend teil und zeigt 15 Filme über internationale Foto- und Videokünstler wie Thomas Ruff, Candida Höfer, Thomas Struth, Elger Esser, Bill Viola, Gary Hill und Stephen Shore in der Rotunde des NRW-FORUMS.
Als besonderes Highlight werden wir eine PREVIEW PREMIERE unseres neuen Films über den amerikanischen Fotografen JOEL MEYEROWITZ in einer ersten Rohschnitt-Fassung zeigen! Darüber hinaus zeigen wir noch zwei seiner bedeutendsten Fotoarbeiten und das im Dezember 2012 veröffentlichte retrospektive Buch TAKING MY TIME des Künstlers.
Das genaue Programm finden Sie hier!

NEWS:
RETROSPEKTIVE UND NEUER FILM ÜBER JOEL MEYEROWITZ


Der amerikanische Fotograf Joel Meyerowitz gehört neben Stephen Shore, Garry Winnogrand und William Eggleston zu den bedeutendsten Vertretern der "New Colour Photography" seit den 1960er Jahren. Besonders seine stimmungsvollen Arbeiten der Serie Cape Cod gehören neben seiner Street Photography zu den Ikonen der zeitgenössischen Fotokunst.

Das Maison Européenne de la Photographie in Paris widmet dem in New York lebenden Künstler ab dem 22. Januar 2013 eine große Retrospektive mit knapp 200 seiner eindrucksvollen Arbeiten.
Über ein Jahr lang durften wir den Künstler in New York, Südfrankreich und Paris begleiten und werden Ende Februar einen Dokumentarfilm in unserer DVD Edition Media Art veröffentlichen.
Wir danken für das große Vertrauen und die wunderbare Zusammenarbeit!
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv

NEWS:

MUSEUM TINGUELY IN BASEL UND IKS VEREINBAREN ZUSAMMENARBEIT


Das Musem Tinguely in Basel und IKS vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich der medialen Präsentation der Ausstellungen 2013.

Die Ausstellung TINGUELY@TINGUELY und richtet seinen Fokus besonders auf das Frühwerk des Meisters der kinetischen Kunst. Neben frühen Arbeiten aus den Jahren 1954-1955, die nur selten ausgestellt werden, zeigt diese einmalige Werkschau eine repräsentative Übersicht aus über 30 Jahren und allen Werkgruppen des Schweizer Künstlers. Natürlich dürfen die spektakulären Arbeiten wie die düster-schwarzen "Heureka" Werke und raumgreifende Großskulpturen wie "Große Méta Maxi Maxi Utopia" von 1987 nicht fehlen.

Das Erstaunlichste bietet allerdings die Gesamtheit der Werke: Tinguelys Werke wirken zeitgemäß und versetzen den Betrachter noch heute in Erstaunen!


HIER GEHT ES ZU UNSEREM BEITRAG AUF ARTE CREATIVE


NEWS:
ENDE JANUAR NEUER FILM ÜBER FRANZ WEST


Gleich zu Beginn des Jahres 2013 werden wir eine Dokumentation über den österreichischen Ausnahmekünstler FRANZ WEST veröffentlichen, der im Juli 2012 verstarb. Unsere Art der Verneigung vor einem der innovativsten Künstlern der Gegenwart.

Der Film von Ralph Goertz basiert auf Filmmaterial, das wir 2010 bei seiner Retrospektive FRANZ WEST - AUTOTHEATER im Museum Ludwig in Köln mit ihm drehen durften. In umfangreichen Interviews sprach er über seine Arbeit und gab uns tiefe Einblicke in seine Denk- und Arbeitsweise.
Die Retrospektive mit mehr als 40 Werken und Werkgruppen aus der Zeit von 1972 bis 2009 hob die einzigartige Schaffensenergie des Künstlers, von den ersten Passstücken und Collagen der 70er Jahre, über die Skulpturen in Papiermaché, Möbeln und raumbezogenen Installationen, Bilderwänden aus den 80er Jahren bis hin zu den jüngsten Skulpturen im öffentlichen Raum, hervor.
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Foto: Ralph Goertz © IKS-Medienarchiv