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Alberto Burri




Alberto Burris Biografie spiegelt das Trauma Italiens nach dem Ende des Faschismus und den ebenso turbulenten wie auch dramatischen Verlauf des 20. Jahrhunderts wieder. Seine Erlebnisse als Feldarzt und in amerikanischer Kriegsgefangenschaft verwandelt der Autodidakt unmittelbar nach Kriegsende in eine kraftvolle, aber von schrecklichen Erinnerungen zeugende Kunst. Mit seinen unverwechselbaren Bildern aus einfachen Materialien wie Eisen, Jute oder Plastik zählt der Italiener Alberto Burri (1915-1995) zu den einflussreichsten Künstlern der Nachkriegszeit. In Deutschland ist sein Werk allerdings bis heute eher unbekannt geblieben. Als Kooperation mit der Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf ab dem 5. März (bis 3. Juli 2016) die umfangreiche Retrospektive "Alberto Burri. Das Trauma der Malerei". Die rund 70 Arbeiten sind nach der Präsentation in New York als einzige europäische Station im K21 zu sehen.

Die Kunstsammlung NRW / K21 zeigte vom 05. März - 03. Juli 2016 "Alberto Burri - Das Trauma der Malerei".

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